Sonstiges

Interview mit Kryptonite PR-Frau Donna Tocci

Der US-Blogger Dave Taylor (Intuitive System) hat Donna Tocci von Kryptonite zum ersten, großen Unternehmensfiasko – 2004 – in der Blogosphere befragt: Debunking the myth of Kryptonite Locks and the Blogosphere

I recently chatted with Donna Tocci, Public Relations Manager for Kryptonite, a company well-known in blogging annals for some damaging information that was disseminated through weblogs back in the early days of blogging, 2004. She kindly consented to answer a number of my questions, some of which will serve to acquaint you with the situation, while others offer great insight into how to address damaging information in the blogosphere.

I’ll admit up front that my bias is that the adverse effect of the blogosphere on corporations is much overblown, and as you’ll see as you read this Q&A, Donna thinks so too. That’s not to say that blogs and bloggers aren’t an influential voice in the marketplace, but just to help clarify that there are still definite limits to its influence and it’s well to keep that in mind as you craft your next marketing plan or public relations budget.

My comments are in italics as you read along…

Lesenswert ! Ich habe das Interview beim zweiten Sichten mit den Augen eines Lesers gelesen, der sich in den verantwortlichen PR Manager versetzt und was eigentlich seine Aufgabe „damals“ (während des Kryptonite-Problems) war. Ich gehe davon aus, daß ein Angestellter in der Position wohl kaum den Kopf hinhalten und entsprechend argumentieren wird 🙂

siehe Technorati zu weiteren Blogpostings


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

1 Kommentar

  • Nur ist bei Dave Taylor nichts zu erfahren, das nicht schon im Gespräch von Shel Israel („Naked Conversations“) mit Donna Tocci ein halbes Jahr früher (26.Juli 2005, nachzulesen unter: http://redcouch.typepad.com/weblog/2005/07/index.html) enthalten gewesen wäre.
    Und das dämliche Fazit, das Taylor zieht, ist eigentlich nur ärgerlich. Oder nicht einmal das.
    Die Blogosphäre nach einem Fall zu beurteilen, der mehr als ein Jahr (= 1 Generation) zurückliegt, ist nicht wirklich erhellend.