Fifa vs. Presse: Eigenes WM Logo von W&V

Robert Basic

WMLogoW&V:

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via MP:Blog:

Nachdem die FIFA in der heißen Phase der WM-Vermarktung bei der werblichen Einbindung des Themas Fußball noch immer „Weltmeisterschaft der Juristen“ zu spielen scheint, setzen nun immer mehr Firmen, wie FAZ und Europcar, auf ihr eigenes Logo. Aber auch dabei ist einiges zu beachten, und wer sich nicht daran hält bekommt einen blauen Brief von der FIFA. So erging es auch dem Innenministerium Ende 2005, da die Polizei NRW in ihrem WM-Logo den Schriftzug „WM 2006“ hatte. Da es sich jedoch bei „WM 2006“ um eines zum Markenschutz angemeldetes Kennzeichen des Weltverbandes FIFA handelt, mäkelten es die Juristen an. Die Polizei hatte jedoch Glück und man einigte sich darauf, dass der Begriff „WM 2006“ ausdrücklich erlaubt ist. Bei Werbemarken wird jedoch kaum ein Auge zugedrückt, es bleibt nur der Kampf mit der FIFA, wie im Fall Fererro.

Ist das nicht crazy? Ich kann nur noch den Kopf schütteln, kann das tatsächlich die FIFA wollen? Wie konnten es die Verantwortlichen soweit kommen lassen, nicht nur die Presse, sondern mittlerweile auch die Wirtschaft so zu provozieren, mit dieser strengen Auslegung der Markenrechte und der Gier nach gut zahlenden Sponsoren, deren Sponsoringbeiträge wohl über exklusive Versprechen hochgepusht worden sind (alleine die Story mit der Bannmeile um das Stadion, die Verdeckung der Sponsoren der Fußballclubs, etc… ist schon frappierend)? Die Sponsoren sollten endlich aufwachen und ihren Teil zur Deeskalation beitragen, bevor die sich immer stärker aufbauende Missstimmung auch noch auf die zurückfällt.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.