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Gute Spick-Tipps: Spicken will gelernt sein

muss meinem Sohn sicher bald Tipps geben, da kommt das Video richtig gut:
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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

7 Kommentare

  • Am interessantesten finde ich ja noch das mit dem Flaschenetikett. Auf *so eine* Idee wäre ich wohl niemals selbst gekommen…

  • ich habs eigentlich ziemlich easy und ohne Stress gemacht: Spicker in Toilette und wenn es nötig wurde, halt ausgetreten.

    Eine Kommilitonin hatte lange Röcke, drunter Strapse. Und im Spitzenrand lugten die Spicker raus. Praktisch 🙂

  • Spickzettel sind gut und richtig, dass sagen sogar Lehrer. Der Schüler beschäftigt sich mit dem Stoff und benötigt den Spicker am Ende nicht mehr. Aber ein entscheidender Fehler ist der Redaktion unterlaufen. Wenn man der Aufmerksamkeit des Lehrers entgehen will, dann setzt man sich in die erste Reihe und nicht nach hinten. Wer schon mal „vor“ einer Klasse gestanden hat, wird bestätigen, dass der Blick in erster Linie auf die hinteren Sitzreihen fällt. Die erste Reihe befindet sich sozusagen im „Toten Winkel“. 😉

  • Das stimmt allerdings.

    Auch ich setze mich mit Vorliebe bei Klausuren in die zweite Reihe.

    a)
    Die meisten Lehrer kontrollieren gerne die Hinteren Reihen.
    Ist ja wohl klar, was ich in der Zwischenzeit mache(n könnte)…

    b)
    Sollte das nicht der Fall sein,
    besteht immer noch der Sichtschutz aus Reihe eins. 🙂

    Jaja,
    …die Schüler

  • Köstlich!

    @Robert:
    „Eine Kommilitonin hatte lange Röcke, drunter Strapse. Und im Spitzenrand lugten die Spicker raus. Praktisch :-)“
    Da wusstest Du was Du machen musstest? *kicher*

    War zwar kein Spickzettel aber wir haben damals (lange her) einem Schulkollegen in Englisch mittels eines Walkmans (die Dinger mit Cassette und Sprechfunktion) die Versetzuung gesichert.
    Sitzordnung war ein großes „U“ und er hatte kleine Ohrhöhrer, die durch den Pullover nach oben geleitet wurden. Der Lehrer stand vor ihm (mit dem Rücken zu uns) und wir haben die Lösungen per Walkman übermittelt 😉 Das Kabel war bestimmt 10m lang 🙂
    Im nächsten Jahr (nach der Versetzung) haben wir bei dem Lehrer „gebeichtet“. Er lachte und lobte unsere kreativität. *grins*

  • eifach etwas auf einen bierdeckel schreiben.
    den mit einem reisnagel unter den tisch nageln….wenn du mal was nicht weißt kannst du ihn einfach raus klappen und spicken

  • Sers…
    also ich hab noch nie gespickt, hab aber einen guten Trick: Spicker einfach an die Ferse oder Wade kleben und bei Bedarf das Bein nach hinten anwinkeln. Kurzer Blick nach rechts/links unten und Bein wieder in die normale 90 Grad Position bringen. Das Hosenbein überdeckt den Spicker dann wieder automatisch.