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Offenbacher Post über die Blogger

Offenbach Post, Ausgabe 23.03.2006vorletzte Woche hat mich ein Journalist – Alexander Klug – von der Offenbach Post zum Thema Weblogs interviewt. Es war ein vierstündiges, lockeres Gespräch über Gott, Weblogs und die Welt. Am Freitag, dem 23.03.06 ist dann der Artikel in der toten Holz-Ausgabe erschienen: Eingescannter Artikel in Flickr.com (1.024×1.240)

Zwei kurze Randbemerkungen dazu:
-Der Title bzw. die Aussage des Titels ist leicht irreführend, aber auch verständlich, denn nach einem vierstündigen Gespräch kann man einfach nicht mehr alles 100% so wiedergeben, wie der Interviewte das eine oder andere wohl wirklich gemeint haben könnte. Und ich stelle mich jetzt bestimmt nicht mit den Worten „so habe ich das nicht gemeint“ hin 🙂 Das überlasse ich den Stars und Sternchen. Was es mit der Aussage auf sich hat, kann man in einem Artikel auf Blogbiz nachlesen, den ich vor einiger Zeit geschrieben hatte: Intranet/Internetblogging: Selbstkontrolle besser als Command&Control
– und gerade für Blog-Neulinge könnte die „Tatsache“, daß „jeder Beitrag kommentiert wird“, etwas enttäuschend sein. Klar ist: Es dauert bei jungen Blogs, bis man einen regelmäßigen Dialog mit Kommentatoren führen kann.

Insgesamt hat das Interview super Spaß gemacht und ich hoffe, daß Alex irgendwann einmal zu den Bloggern konvertiert, wenn ich ihn nur etwas angesteckt haben könnte.

Btw, nein, ich besitze keinen Apple, wie man auf dem Foto sehen kann. Das Foto entstand bei einem Kumpel, der in der Tat Apple-Fan ist. Ich doch nicht :-)))

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

13 Kommentare

  • „Das Foto entstand bei einem Kumpel, der in der Tat Apple-Fan ist.“
    Damit wenigst eine Sache auf den Foto gut aussieht? 😉 *duckundrennweg*

  • hehe, ich bin zwar keine Sache, aber ich sehe immer noch besser als so ein doofer Apple aus (auch wenn ich beim nächsten Mal ne Haarspange für meine widerspenstigen Haare nehmen sollte :-))

  • @Jan, das sieht immer so aus bei ihm, man kann dort wahlweise vom Boden oder vom Schreibtisch essen. Selten, daß ein Staubkorn länger als eine Nanosekunde auf seinem Screen überlebt 🙂

  • Charmanter Beitrag lieber Robert. Das mit dem fehlenden Enthusiasmus bezüglich Apple bekommen wir auch noch hin. Wenn Du ein Angebot benötigst, was Du nicht ablehnen kannst, weißt Du ja an wen Du dich wenden kannst 😉

  • Hrrrrm nun müsstest du nur noch korriieren das es „Offenbach Post“ und nicht Offenbacher Post heisst und schon bin ich glücklich 😉

  • Da schau her, Robert: So lang ist „irgendwann mal“ gar nicht! 🙂 Mir hat das Interview übrigens auch Spaß gemacht – werd meine Notizen als unlesbares Erinnerungsstück aufheben… Aber das Ergebnis scheint ja so im Großen und Ganzen in Ordnung zu sein. Ok, die Überschrift – is aber auch schwierig sowas, manchmal…

    p.s.: Danke Ben für „Offenbach-Post“! auch wenn’s bisher wenig geholfen hat…