Sonstiges

Viralmarketing mittels E-Mail besser als via Blogs

Martin Ötting hat auf seinem Blog Connected Marketing versucht umfassend zu beschreiben, in welchen Fällen good old E-Mailing besser erscheint, als die unkontrollierbare, wilde, anticommercial eingestellte Blogosphere anzuzapfen:

Was aber nun mit der viralen Werbung? Ein eigener kleiner Versuch hat mir jetzt wieder bestätigt, dass die Wirkung von per E-Mail verbreiteter Kommunikation gegenüber der Wirkung der Blogs nicht unterschätzt werden sollte. (weiterlesen)


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

5 Kommentare

  • Ich bin übermüdet Ich lese schon: „Viralma-Kreting“. Und wunder mich, was das ist … Was ein kleiner Buchstabendreher für Auswirkungen hat.

  • […] Auslöser ist der Artikel von Martin Oetting: Virale Werbung: Blogs oder E-Mail? (Link gefunden bei Robert Basic) Fakt ist, dass es nur sehr selten gelingt, solche viralen Effekte über Blogs zu erzielen. Sehr viel häufiger passiert Unternehmen und ihren Marken vielmehr das Gegenteil: sie geraten ins kritische Kreuzfeuer der Blogs, weil sie kommunikative (oder andere) Fehler machen und dadurch den Spott oder die Kritik der Blogger auf sich ziehen. Gerade in Deutschland geht es häufig darum, die Blogosphäre von der – aus Sicht vieler Blogger – “schädlichen” kommerziellen und damit unglaubwürdigen Kommunikation freizuhalten. Diese Haltung (die ich hier überhaupt nicht bewerten will) macht es objektiv schwer, durchschlagende Effekte mit viraler Werbung über Blogs zu erreichen. Eine positive Reaktion der Blogosphäre kann man eher erzielen, wenn man sich in der Kommunikation öffnet. Wenn man sich also zu einem gewissen Grad die Transparenz und die Partizipation zutraut, die von Bloggern oft gefordert wird. […]

  • Interessant wäre hierbei auch, wer denn seine Empfehlungen per E-Mail weiterschickt… Oft dürften das auch Meinungsmacher sein. Und dazu gehören nun einmal auch Blogger. Aber das stellt Martin auch gar nicht in Abrede. Er kritisiert zu Recht die Fixierung auf Blogs. Im Web 2.0 gibt es jedoch noch viele andere Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen…

  • ist schon toll das sich das schneeball system das niemand mehr will sich nun virales marketing nennt.