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Das Web ist sch…

Ben Schwan (kann mich dunkel erinnnern, dass das ein Journalist ist, der irgendwie wichtig sein soll) hat Lukasz Gadowski zum Thema Web 2.0, Hypes und deutschen Startupszene interviewt. Herauskam ein merkwürdiges Interview, das so klingt, als findet Ben alles Schrott und Lukasz einem Kind die vier Grundrechenarten erklärt. Es ist auf alle Fälle recht amüsant zu lesen.

via Lumma.de


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

19 Kommentare

  • […] Vor ein paar Tagen geisterte in einer Mail der Link zum Technology Review-Interview mit Spreadshirt-Head Lukas Gadowski bei uns herum. Blogger-Kollege Clawien hatte mich darauf hingewiesen und angesichts der recht negativen Tonalität seitens der zum Heise Verlag gehörenden Technology Review war ich ziemlich überrascht und hätte das sicherlich vollends vergessen, wenn es Herrn Basic nicht ebenfalls aufgefallen wäre. Vielleicht doch ganz interessant zu lesen, selten bekommt man den Bash zwischen 1.0 und 2.0 so schön vorgeführt 😉 […]

  • Märkte: New Economy vs Web 2.0…

    […] Vom Untergang der „New Economy“ sprechen m.E. nur diejenigen,[…]das Meiste am deutschsprachigen Internet ist eine Kopie der US-Erfindung. Die war nämlich zuerst da.[…]…

  • Trackback zeigt Error „0“. Aber wo ist der Eintrag hin? Hm, seltsam.

    […]Vom Untergang der „New Economy“ sprechen m.E. nur diejenigen,[…]das Meiste am deutschsprachigen Internet ist eine Kopie der US-Erfindung. Die war nämlich zuerst da.[…]

  • Das Web ist nicht scheiße, sondern nur das, was man in Deutschland derzeit an Web 2.0-Idiotien sieht. Ich glaube, diesen feinen Unterschied kann jeder, der des Lesens mächtig ist, aus dem Interview herausziehen.

    Ich für meinen Teil fand es sehr gut. Was bitte ist so toll an einem T-Shirt-Versender? Oder an einem bräunlichen Studentenverzeichnis?

  • wieso merkwürdig und amüsant?
    endlich mal ein journalist der nicht erblindet ist sondern ein paar kritische fragen stellt- auch das sollte ein aspekt der auseinandersetzung mit dem aktuellen hype sein.

  • @ Johnny D:

    Kritische Fragen finde ich total gut.

    Aber wenn jemand überhaupt nicht versteht, wovon er redet, dann hat das nichts mit investigativem Journalismus zu tun.

  • ich find´s gut, wenn Welten aufeinanderprallen. Besonders, wenn eine so prall ist wie die von Lukasz – er wusste, dass StudiVZ brennt, und dann solche Antworten, ts.

    WAZsolls, WAZler sollten angesichts des PR-Artikels über StudiVZ im eigenen Haus dringest nicht so grosse Töne spucken, Ben ist wenigstens kein korrupter Schreiberling oder hirnloser Redakteur, der so einen Dreck abnimmt.

  • Lieber Don, ich bin unschuldig. Ich arbeite in dem Unternehmen, aber ich verantworte nicht alle Artikel, besonders nicht die unverantwortlichen. Die lieben Kollegen wissen halt noch nicht, dass nicht nur bei Artikeln über Netz-Themen Blogs als Informationsquellen nützlich sind.
    Du solltest bitte bei Deiner etwas pauschal klingenden Bezeichnung „hirnloser Redakteur“ und „korrupter Schreiberling“ etwas differenzieren. Bei der WAZ arbeiten rund 300 Redakteure, von denen einige bestimmt nicht diese Bezeichnungen verdient haben.
    Ich habe meine Kenntnisse über SV auch nicht aus unserem Blatt, sondern auch aus der Blogbar.

  • „Aber wenn jemand überhaupt nicht versteht, wovon er redet, dann hat das nichts mit investigativem Journalismus zu tun.“

    Das kann man ihm ja nun nicht unbedingt unterstellen, zumindest geht das für mich aus den Fragestellungen nicht hervor.

    Ich finds gut, dass mal einer die rosa Brille abgesetzt hat.

  • Mir wären – ehrlich gesagt – sogar noch ein paar kritischere Rückfragen eingefallen, angesichts der PR, die er da immer noch unterbringen konnte ;).

  • kritik ist in jedem fall angebracht. aber sich irgendwann verbeissen und damit die eigene kritik albern erscheinen lassen ist dämlich.

    wenn das ein interview mit voting gewesen wäre wüssten wir noch deutlicher als so schon, wer das interview besser genutzt hat von beiden.

  • @pip: Ja, Ben.

    Was Lukasz Gadowski da labert, ist pure PR. Das hätte Peter Kabel kaum besser gekonnt.

  • PR für was oder wen? Wenn Du das auf sein Unternehmen beziehst, sehe ich wenig Eigenateile zum Unternehmen selbst. Der Rest sind andere Unternehmen.

  • *schulterzuck* weder in Web 2.0 noch in das Internet, sondern popelige 5000 in StudiVZ und das wars. „alles PR“ ist eine Aussage, die dem Interview Null gerecht wird. Er hätte ja eventuell über seine Katzen schwafeln können?