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warum retten sich die Zeitungen nicht?

Robert Basic
Aktualisiert: 07. November 2008
von Robert Basic
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das Gejammer der Zeitungen nimmt zu, da sie zunehmend an Auflagen verlieren, der Weg ins Netz zwar nicht für alle so steinig ist, jedoch die Einnahmen dort bei Weitem nicht die Printeinnahmen erreichen. Warum? Weil man sich dort fast ausschließlich nur auf Werbung stützt, paid content sei kein Einnahmenmodell, was man gebetsmühlenartig wiederholt, als könne man nicht selbst denken.

Aktuelles Beispiel: WAZ und auch weitere, siehe dazu Medienlese „Holzhausen wird zur Geisterstadt“ und Pottblog „Sparpläne bei der WAZ-Mediengruppe werden konkreter„.

Nun lasst uns mal nicht kurzsichtig von 1-2 Jahren reden, nehmen wir längere Zeiträume, die man ins Auge fassen sollte, sagen wir mal 5-10 Jahre. Und wenn man ahnt, dass sich das Verhalten von Kunden nur langsam eben in diesen Zeiträumen ändert, muss man dennoch jetzt schon investieren bzw. beginnen, um die Grundlagen zu schaffen. Grundlagen für was? Oben sagte ich was von Werbe- und Bezahlsäule (Kaufgebühr einer Zeitung) Werbung ist klar, nicht mein Ding, läuft ja bereits einigermaßen. Was ist mit Bezahlung? Online? Wo? Mobil! Zeitungen werden wohl zu einem guten Teil unterwegs gelesen (zur/von der Arbeit…). Für diesen Teil der Leserschaft bzw. diesen Teil des Use Cases „Zeitung lesen“ kann eine Bezahlbereitschaft existieren, die nicht von der Hand zu weisen ist. Wenn was vorliegt? Ein vernünftiges Bezahlsystem.

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NY TimesBeispiel: iPhone. NyTimes. Ich kann die iPhone App der NYT oW installieren, Beiträge downloaden und auch offline lesen, ohne dass ich mit dem Web connected sein müsste (beim Download natürlich schon). Und das liest sich ergonomisch gesehen nicht mal so schlecht, wie man bei einem kleinen Gerät wie dem iPhone denken könnte. Man kann das Gerät auch horizontal drehen, gar auf den Kopf stellen und die Artikel drehen sich mit. Wer sich das anschauen möchte, bittschön, habe zu der Applikaton bereits was geschrieben: NY Times for iPhone. Ich bin damit topzufrieden. Bevor ich zum Wechseln meiner Winterreifen los bin, habe ich das ipod Touch (kein online connect via GPRS/UMTS, nur WLAN) angeworfen, die neuesten Artikel wurden automatisch heruntergeladen, fertig. Beim Warten auf die Winterreifen habe ich dann am ipod Touch die Artikel gelesen. Eine perfekte Lösung, was man aber nur dann empfindet, wenn man sowas mal in der Praxis genutzt hat.

Zentraler Punkt: Das ist soooo easy, dass man sich fragt, warum die Zeitungen „mobile Lesegeräte“ bzw. „mobile Lösungen“ nicht von sich aus pushen. Iphone, Kindle, G1, Android…. wieso investiert man nicht gemeinsam in solche Lösungen im breiten Umfeld, um einen Push zu erzeugen, der die Kunden erzieht? Wenn das Bezahlsystem so simpel wie beim iPhone gelöst ist – und ich sehe keinen Grund, warum das nicht möglich sein sollte – und die erforderlichen Geräte gefördert werden, wieso sollte man nicht investieren? Warum sollte eine Zeitung nicht zB ein iPhone bzw. ein Android-Handy dem Kunden schenken, wo die Lösung fertig drauf ist? Wieso sollte man keine „Tankstation“ anbieten, wo man das Gerät kurz ankoppelt, die Artikel zusammengestellt und auf das Gerät geladen werden, wenn man in der Bahnstation weder WLAN noch GSM-Connect hat? Weil sowas nur die wenigen Webfreaks nutzen, die nur im Netz leben? Weil mobile Geräte noch nicht soweit sind und sowas wie ein iphone die Ausnahme bleiben wird? Welch ein Unsinn. Hey, es ist doch so oder so klar, dass Holzzeitungen in nicht einmal 20-40 Jahren passe sein werden. Worauf warten? Sparmaßnahmen sind was für die, die keine Ideen haben und nur das nachplappern, was ihnen die erzählen, was nicht geht, weil blablabla… wer nicht wagt, der nix gewinnt. Und eines ist klar: Wir lernen, es geht nicht von heute morgen, egal was man tut. Wer früher lernt, erntet auch früher.

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.
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