Sonstiges

NY Times for iPhone

ok, ich habe gelogen, als ich vorhin gesagt habe, das wäre wohl heute der letzte Artikel zum mobilen Web. Stimmt nicht, einen habe ich noch. Dann ist aber auch wirklich gut:)

Es geht um die NY Times, die eine vorbildliche Applikation fürs iPhone anbietet:
NY Times

Aus der FAQ:

Specifically designed to utilize the features and navigation of the iPhone, this application syncs and downloads the latest news directly to the device.

Compatible with the iPhone, iPhone 3G and iPod touch with operating system version 2.0.

Enjoy features such as:
Offline reading – access The Times‘ sections and articles to read on and offline
Simple navigation – view pictures and articles quickly
– Photo view – browse the news in pictures and link to the related articles
– Customization options – select four favorite sections of The Times for one-touch access.

In der Tat sind die Punkte offline reading und simple navigation ein Grund, warum es besser ist, die NYTimes via Applikation zu lesen, statt über den eingebauten Safari-Browser. Man spart sich von vornherein das olle Herumsuchen und Vergrößern mit den Fingern (wenn man per Safari die Seite aufruft, sieht man… nix, nur kleinste Artikel, die man null erkennen kann). Zudem muss man nicht die ganze Zeit online sein, um die News zu lesen. Mehr ist es schon nicht.

Ausprobieren!

Und was ist mit den deutschen Verlagen? Wer bietet was Ähnliches demnächst an? Weil es sich nicht lohnt? Ola, die kämpfen doch um jeden Leser. Wenn man bei der Entwicklung des mobilen Webs nicht mitmacht, nur weil es noch zu wenige User sind, hat man was nicht verstanden imho. Das eine hängt vom anderen ab.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

12 Kommentare

  • Das wird noch lange dauern, bis es hier in Deutschland mal coole mobile Anwendungen gibt. Jetzt haben wir ja erstmal den Schritt geschafft, von den riesigen Tageszeitungsformaten auf einen Monitor herunterzuskalieren. Und jetzt gleich auf ein MID oder ein Iphone? Das hat ja viel zu wenig Pixel.
    Dieses modernen Teufelsdinger passen halt nicht so recht in unsere Print-Medienrealität.
    Just_my_two_cent

  • Da muss ich halt schon wieder mit der schönen Schweiz kommen: Der Verlag „Tamedia“ beziehungsweise die Gratiszeitung „20 Minuten“ bieten etwas ähnliches an: http://tinyurl.com/5dnah2

    Ich denke, in Deutschland wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis ähnliches auf den Markt kommt. Und vorallem: Sobald ein Verlag etwas in diese Richtung macht, ziehen andere nach.

  • Danke für die schöne Erinnerung an besten Palm Pilot Professional und Palm V -Zeiten, als ich Avantgo nutzte, vom Prinzip her klingt das recht ähnlich: via app aus Lieblingskanälen Favoriten syncen und runterladen.

    Gibt’s anscheinend immer noch (für PDA und Blackberry), wobei ich ehrlich seit *Jahren* nix mehr von gehört habe.

  • Ich verstehe nicht so recht dein gehype für iPhone Applications.

    Durchaus Sinn machen Applications für Musik, Spiele, Chat, etc. Aber wenn jetzt jede Webseite anfängt eine eigene Application zu entwickeln, macht das wenig Sinn.

    Ein Zitat von dir von letzer Woche:

    „Ich kann Webseite A nur mit dem Browser A ansurfen, Webseite B mit dem Browser B und so weiter und so fort. Wie hätte sich das Internet entwickelt? Richtig, es wäre eine nette Nische geblieben, die mit Sicherheit nicht diese Bedeutung erlangt hätte.“

    Ersetze „Browser“ durch „Application“ und man kann sich denken, worauf ich hinaus will.

    Wobei es jetzt um die Entwicklung des Mobile Internet geht.

    Lieber etwas abwarten, bis mobile Browser mächtig genug sind (offline lesen usw.) Bei der Mobile-Browser Navigation stehen wir trotz iPhone Multitouch etc. noch am Anfang.(s.h. Mobile Firefox Ansätze) Mit der Zeit wird der Browser auch auf Systemkomponten zurückgreifen können, wie GPS, Musikverwaltung, Adressbuch etc. pp.

    Man sollte sich auch etwas die iPhone Verkaufszahlen anschauen.

    60% ! der ersten Millionen iPhone 3G Modelle gingen nach Amerika. Danach kam Japan, Frankreich und Deutschland mit jeweils lediglich 7%.
    Und das wird sich auch die nächste Zeit nicht wirklich bessern. Zuerst das Gadget Kernland No.1 „USA“ — danach erstmal lange nichts.
    Zudem sind die Produktionskapazitäten des iPhone auch nicht unendlich, sondern liegen derzeit bei ca. 800.000 pro Woche.

    Man muss immer differenzieren, für welchen Markt man seine Apps entwickelt.
    USA – wunderbar
    Global – noch besser
    Deutschland – hier das Beispiel deutschsprachige Zeitung…. wohl eher weniger.

  • iPhone und iPod touch per WLAN mit Drucker verbinden…

    So weit ich weiss gab es bislang keine Möglichkeit um Schnappschüsse die mit dem iPhone gemacht wurden auszudrucken. Da kommt die Meldung von HP doch grade recht die da mitteilen das Sie ein Tool für das iPhone zum Download bereit stelle…

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