wie sieht die Oberfläche vom iPhone aus?

Robert Basic

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die Frage kam nun schon häufiger, daher will ich eine kleine Tour durch die Oberfläche des ipod Touch machen, der im Gegensatz zum iPhone 2 keine Telefonie-Funktion hat, keine Kamera hat und über kein GPS verfügt. Daher gibt es kleine Abweichungen bei den Grundfunktionen, aber man bedient es komplett gleichartig, auch sind die meisten Anwendungen -die von Haus aus mitkommen- außer den o.g. ebenfalls gleich. Die folgenden Screens sind ca. 40% größer als der reale Screen beim iPod Touch

Das sind zunächst die vorinstallierten Applikationen (rot umrandet) und zugleich der dreigeteilte Startscreen:
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1. Applikationsoberfläche: Ein Button = Eine App, einfach anklicken, die App wird gestartet

2. Blättern, um auf Screen 2, 3, etcpp zu kommen, denn man kann oW weitere Applikationen dazuinstallieren. Da diese natürlich nicht auf einen Screen passen, hat sich Apple statt fürs vertikale Scrollen dazu entschieden, die weiteren Apps auf weitere Screens zu verteilen. Die man per Daumenbewegung nach rechts/links aufrufen kann. Die drei Punkte unterhalb deuten an, dass ich zZt Apps auf 3 Screens verteilt habe. Ebenso ist es möglich, die Icons zu arrangieren, indem man etwas länger auf den Screen drückt, bis die Icons „wackeln“ (ne, ehrlich:). Einfach ziehen und anderer Stelle ablegen
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3. Die Statusleiste kann 4 Apps aufnehmen, die erscheinen auf jedem Screen

Die vorinstallierte Kalenderapplikation (nutze ich nicht):
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Die Uhr:
Besteht aus vier Subapps, siehe Statusleiste: Weltuhr, Wecker, Stoppuhr und Timer. Hier die Stoppuhr (benutze ich mittlerweile beim Kochen;) und der Timer:
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Gmail ist ebenfalls vorinstalliert, sieht etwas anders als Gmail im Web aus:
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Der eigentliche Hammer ist aber letztlich der „App Store„, wo man aus zahlreichen Applikationen an einer zentralen Stelle auswählen kann. Und damit die gesamte Beauty des iphone-Systems zum Tragen kommt. Der sich damit mehr als Kleinstcomputer denn als bloßes Handy platziert. Und wichtig ist auch, das Apple den Interface/Designrahmen vorgibt, schaut man sich die Bedienelemente der einzelnen Applikationen an. Die Apps sind sortiert nach Beliebtheit, nach Premium-Apps und kostenlosen Apps, man kann nach Apps frei suchen oder thematisch wühlen:
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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.