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iCube: Ein Vorgeschmack auf das Holodeck

Der iCube von EON Reality misst rund 3x3x3 Meter und ist zu einer Seite hin geöffnet: Mit Hilfe von Beamern werden auf die Wände und den Boden hoch aufgelöste Stereoskopiebilder geworfen. Der Nutzer betritt den Raum mit einer 3D-Brille, die am Rand mit kleinen Sensoren ausgestattet ist; sobald sie mit Infrarotlicht angestrahlt werden, können spezielle Kameras die exakte Position der Augen im Raum ermitteln. Mittels dieser Daten berechnen die Beamer dann in Echtzeit das nötige Bild und rekalibrieren entsprechend.

Laut Ideo Labs sei das Ergebnis für den Betrachter „absolutely amazing“ und „insanely real“, was durchaus stimmen könnte, wenn ihr euch die Reaktion des Testers bei Sekunde 45 einmal genauer anseht. Übrigens: Das technische Equipment des iCube gibt es bereits ab 600.000 US-Dollar.

(André Vatter)


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Über den Autor

André Vatter

André Vatter ist Journalist, Blogger und Social Median aus Hamburg. Er hat von 2009 bis 2010 über 1.000 Artikel für BASIC thinking geschrieben.

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