Palm Pre: Drahtlos-Auflader kostet 70 Dollar

André Vatter

touchstoneIm Sommer wird die Stimmung kalt, eiskalt, in Cupertino. Zu diesem Zeitpunkt wird Palm seinen Palm Pre auf den Markt gebracht haben, das Handy, das dem iPhone zu Leibe rücken soll. Doch seien wir ehrlich: Letztendlich unterscheiden sich heutige High-End-Smartphones nur noch marginal, für viele Käufer ist der Faktor Coolness eigentlich ausschlaggebend. Das iPhone hat seine Qualitäten diesbezüglich wohl bereits bewiesen (nebenbei übrigens auch in der Disziplin teuer), so dass Palm nun einiges vorlegen muss, um als Konkurrent tatsächlich wahrgenommen zu werden.

Dabei finde ich diese Idee bisher am besten: Der Palm Pre wird das erste Handy sein, das mittels einer drahtlosen Dockingstation aufgeladen werden kann. Das Zauberwort lautet dabei „magnetische Induktion“, was nichts anderes ist als das, was passiert, wenn wir unsere elektrischen Zahnbürsten aufladen. Experten sehen in Palms Vorstoß das Einläuten einer zukunftsweisenden Art des Stromtransports. Ich finde sie einfach ziemlich cool.

Magnete in der „Touchstone“ getauften Docking-Station halten das Handy in Position. Das Telefon weiß in diesem Moment, dass es geladen wird und schaltet bei Anrufen automatisch den Lautsprecher ein, beziehungsweise nimmt Anrufe entgegen, sobald es aufgehoben wird. Laut Palm dauert das Laden genauso lange wie bei der herkömmlichen Kabelmethode (etwa vier Stunden).

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Ziemlich spannend, wenn man an die Weiterentwicklung der Technik denkt, die es ja irgendwann einmal möglich machen soll, Strom direkt drahtlos durch die Luft zu schicken. Übrigens hat Palm mit dem Touchstone noch etwas richtig gemacht: Wie heute herauskam wird das Ding für teure 70 Dollar angeboten werden. Ein bißchen bei Apple abgucken kann man ja…

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(André Vatter)

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André Vatter ist Journalist, Blogger und Social Median aus Hamburg. Er hat von 2009 bis 2010 über 1.000 Artikel für BASIC thinking geschrieben.