TweetDeck für iPhone: Test bestanden

Michael Friedrichs

tweetdeck-iphone-logoTweetDeck ist nach dem Standard-Web-Frontend der am häufigsten genutzte Twitter-Client. Auf den Plätzen drei bis fünf der aktuellen Twitter-Clients-Charts folgen Tweetie, TwitterFeed und Twhirl. Meine Favoriten FriendFeed (Platz 6), HootSuite (Platz 15) und PowerTwitter (Platz 17) erreichen leider keine Spitzenplätze in dem Ranking. Ist mir eigentlich auch egal, ich komme mit meinen Clients gut zurecht (ist doch die Hauptsache, oder?). Heute Morgen haben die TweetDeck-Entwickler eine mobile Version der Twitter-Software im Apple App Store veröffentlicht. Vorerst kostenlos und ohne Werbung. Ich gehe aber davon aus, dass sich dies nach einer gewissen Einführungszeit ähnlich wie bei TwitterFon (kostenpflichtige Pro-Version ohne Werbung und mehr Features) ändern wird.

Zugegeben, ich bin kein Freund der Desktop-Version, aber ausprobiert habe ich den Client dennoch. Bisher habe ich sowohl Twitterific als auch Twitterfon zum mobilen Twittern verwendet, aber nach einem kurzen Test von TweetDeck auf meinem iPhone muss ich mich eines Besseren belehren lassen. Der Client ist schnell, intuitiv bedienbar und ähnelt vom Aufbau natürlich der Desktop-Variante. Weitere Features sind die Verwaltung von mehreren Twitter-Accounts sowie die Synchronisierung mit den Einstellungen in der Desktop-Software. Besonders cool ist auch diese Funktion: wird das iPhone geschüttelt, werden alle Spalten (All Friends, Mentions, Twitter Search, …) automatisch aktualisiert. Um dieses Feature allerdings zu nutzen, muss in den TweetDeck-Einstellungen die entsprechende Option aktiviert werden. Ansonsten kann die iPhone-App alles, was das Twitter-Herz begehrt: antworten, weiterleiten, direkte Nachrichten verschicken, folgen, Fotos hochladen via TwitPic und YFrog sowie Kurz-URLs generieren.

Mein Fazit: TwitterFon und Twitterific werden auf meinem iPhone erst einmal eingemottet und TweetDeck wird in den kommenden Tagen einem ausführlich Praxistest unterzogen.

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(Michael Friedrichs)

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Michael Friedrichs hat als Redakteur für BASIC thinking im Jahr 2009 fast 400 Artikel veröffentlicht.