Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
Archiv

MobileMe findet gestohlenes MacBook wieder

André Vatter
Aktualisiert: 01. September 2009
von André Vatter
Teilen

mobilemeIm Englischen hat die Funktion die knackig-reimende Bezeichnung „Back to my Mac“. Im Deutschen heißt es schlicht: „Zugang zu meinem Mac“. Der Dienst ist Teil des Mobile-Me-Pakets, das Apple als Synchronisierungs-Service ab 80 Euro im Jahr anbietet. Ist er nützlich? Ja. Ist er unbedingt notwendig? Nicht wirklich. „Zugang zu meinem Mac“ erlaubt den Aufbau einer Remote-Verbindung zu einem registrierten Rechner, dessen Festplatteninhalte dann im Finder erscheinen. Wer es noch bequemer mag, aktiviert direkt die Bildschirmfreigabe und kann dann verfolgen, was auf dem zweiten Rechner so vor sich geht und gegebenenfalls eingreifen: Durchaus praktisch, wenn man zum Beispiel Opa das Mailprogramm einrichten möchte, aber nicht vor Ort sein kann.

Doch wie es scheint, kommt die Funktion immer häufiger in weniger schönen Situationen zum Einsatz. Ein Mann hatte sich kürzlich an TUAW gewandt, weil er seine Story über zwei geklaute Apple-Rechner irgendwo los werden wollte. In sein Haus wurde kürzlich eingebrochen: ein iMac und ein MacBook wurden unter anderem gestohlen. Er informierte die Polizei, die allerdings nur mit den Schultern zuckte: offenbar hatte es in der Nachbarschaft bereits mehrere Einbrüche gegeben. Der Mann verzweifelte nicht, sondern kaufte sich ein neues MacBook Pro, das er dank Time Machine-Backup auf den aktuellen Stand brachte.

Vor zwei Tagen setzte sich der Mann an sein neues Notebook und war verwundert, als einer der geklauten Rechner plötzlich bei „Back to My Mac“ auftauchte. Nerven behalten, war angesagt. Er baute zunächst eine Remote-Verbindung auf und klickte dann auf die Bildschirmfreigabe. Jemand war gerade dabei, sich im Internet über die aktuellen Lottozahlen zu informieren. Um keinen Verdacht zu erregen, wartete der Bestohlene einige Zeit, bis sich auf dem Bildschirm nichts mehr bewegte. Dann übernahm er die Kontrolle und macht einen Screenshot der aktuellen IP-Adresse in den Netzwerkeinstellungen.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Apple AirPods 4 gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Gestern aber konnte er sein Glück nicht fassen. Wieder benutzte der unrechtmäßige Besitzer den Rechner, schickte dieses Mal aber online eine Job-Bewerbung ab: Name, Adresse, Telefonnummer, Sozialversicherungsnummer – alles gab er ein. Die Daten wurden zwischenzeitlich alle an die Polizei weitergeleitet: Ob die weiteren Ermittlungen nun Erfolg haben, ist allerdings noch nicht ganz gewiss, immerhin hätten die Einbrecher den Rechner mittlerweile an einen Ahnungslosen verkauft haben können.

Sollte die Geschichte ein gutes Ende nehmen, wäre dies der zweite mir bekannte Fall, bei dem MobileMe aufwändige Polizeiarbeit ersetzte.

(André Vatter)

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Referent/in Social Media (m/w/d)
DEUTSCHER TIERSCHUTZBUND e.V. in Bonn
Praktikant Social Media (m/w/d)
Mercedes-Benz Tech Innovation in Stuttgart
Veranstaltungsleiter (m/w/d) & Social Med...
Hotel Darstein GmbH in Altrip
Social Media Manager (m/w/d) Presse & Öff...
HPM Service und Verwaltung GmbH in Hamburg
Sachbearbeiter:in (w/m/d) Öffentlichkeitsarbe...
Stadt Frankfurt am Main - DER MAG... in Frankfurt am...
Praktikum Employer Branding – Social Me...
DOUGLAS Group in Düsseldorf
HR Manager (m/w/d) Recruiting & Social Me...
Dierkes Gruppe GmbH in Dortmund
Senior Manager E-Commerce (m/w/d)
Fliegl Agro-Center GmbH in Kastl
THEMEN:AppleMac & MacBook
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonAndré Vatter
Folgen:
André Vatter ist Journalist, Blogger und Social Median aus Hamburg. Er hat von 2009 bis 2010 über 1.000 Artikel für BASIC thinking geschrieben.
EMPFEHLUNG
eSchwalbe
E-Roller-Deal: Jetzt eSchwalbe für nur 29 Euro im Monat sichern
Anzeige TECH
goneo eigener Chatserver-2
goneo: Dein eigener Chatserver für Teams, Familie & Freunde
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Apple KI Mistral Perplexity Künstliche Intelligenz
BREAK/THE NEWSMONEY

Im Krisenmodus: Schafft Apple KI oder schafft KI Apple?

Elon Musk Klage Apple OpenAI Grok X App Store
BREAK/THE NEWSMONEY

Wittert Verschwörung: Peinlich-Klage von Elon Musk gegen Apple und OpenAI

Smartphone-KI Künstliche Intelligenz iPhone Apple Intelligence Google Gemini Galaxy AI Samsung
TECH

Smartphone-KI: Apple, Google und Samsung im Vergleich

ki-krise-apple
BREAK/THE NEWSTECH

KI-Wettstreit: Geht die Apple-Ära zu Ende?

iPhone 16 verschiedene Farben Preis Vergleich
MONEYTECH

iPhone-Preis: In diesen Ländern ist das iPhone am teuersten

RTT, Funktion, Barrierefreiheit, Kommunikation, Nachrichten, Text, Messaging, Smartphone, Notfall, Anddroid, iOS, iPhone, Samsung, Google, Apple
TECH

RTT: Echtzeitnachrichten während des Telefonierens verschicken – so geht’s

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

HAMMER-DEAL mit 45 km/h:
eSchwalbe für 29€ pro Monat

eschwalbe

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?