Social Media Prisma: Überblick über Social Media-Dienste in Deutschland

Marek Hoffmann

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Das Ding ist nicht mehr taufrisch, ich weiß. Ich habe es aber heute erst entdeckt, finde es toll und möchte es daher denen, die es noch nicht kennen, nicht vorenthalten. Die Rede ist von dem Social Media Prisma (Bild oben, aus Platzgründen hier leider nur halbiert zu sehen), das die Jungs und Mädels von Ethority in Anlehnung an Brian Solis und JESS3´s Conversation Prism entwickelt haben.

Während beim Letztgenannten hiesiege Schwergewichte wie Xing oder StudiVZ mangels Bekanntheit in Übersee unerwähnt blieben, ist der Clou an dem Ethority-Prisma, dass es speziell auf den deutschen Markt zugeschnitten ist.

Geordnet nach Kategorien werden (fast) alle mehr oder weniger erfolgreichen Unternehmen samt Logo und Konversationskanal vorgestellt. Wer sich also schon immer eine aufgeräumte und farbenfrohe Übersicht der deutschen Social Media-Landschaft für den privaten oder kommerziellen Gebrauch gewünscht hat, aber zu faul war, sich selbst eine zu erstellen: hier ist sie! Netterweise stellt Ethority jedem Interessierten sein Prisma in verschiedenen Formaten und Auflösungen zum Download zur Verfügung.

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Neben der deutschen (und natürlich amerikanischen) Version gibt es das Prisma mit den jeweils landesspezifischen Social Media-Diensten bereits auch für Frankreich, Japan und China. Interessant ist dabei vor allem zu sehen, wie sich die Prismen voneinander unterscheiden. Wie im obigen Beispiel mit Xing, so gibt es auch in anderen Ländern Platzhirsche, die außerhalb der eigenen Landesgrenzen einen nur sehr viel geringeren Bekanntheitsgrad haben.

Doch bei aller Bewunderung für die Prismen: Ich frage mich, wie lange eine solche Liste eigentlich aktuell und vollständig – und somit verwendbar bleibt? Fallen euch Unternehmen auf oder ein, die schon wieder von der Liste gestrichen oder ihr noch hinzugefügt werden müssten? Und: Welche wäre die praktikabelste Möglichkeit, das Prisma immer up-to-date zu halten?

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(Marek Hoffmann)

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Marek Hoffmann hat von 2009 bis 2010 über 750 Artikel für BASIC thinking geschrieben und veröffentlicht.