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Alle 30 Sekunden ein Bild: Lifelogging oder freiwillige Totalüberwachung?

Marek Hoffmann
Aktualisiert: 19. Oktober 2009
von Marek Hoffmann
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dn17992-2_300Ich weiß nicht, wie viele Ideen aus Science Fiction-Romanen und -Filmen Jahre später – in der einen oder anderen Form – tatsächlich Einzug in unsere Realität gefunden haben. Wer den Film The Final Cut kennt, wird mir aber Recht geben, dass die ViconRevue (Foto rechts) definitiv Erinnerungen an den mäßig erfolgreichen Streifen aus dem Jahr 2004 weckt. Darin speichert ein im Gehirn implantierter Mikrochip praktisch alle Erlebnisse eines Menschen, die nach dessen Ableben als Film an dessen Hinterbliebenen übergeben werden.

Die ViconRevue ist freilich etwas größer als ein Chip und wird auch nicht im Kopf, sondern um den Hals getragen. Aber auch sie protokolliert auf ihre Weise das Leben seines Trägers. Hierzu schiesst die Kamera selbsttätig alle 30 Sekunden ein Bild und kann in seinem einen Gigabyte großen Speicher 30.000 davon speichern. Als besondere Features enthält die Kamera  „Beschleunigungsmesser“, Licht- und Infrarotsensor, um immer auch dann ein Bild zu machen, wenn deren Träger in eine neue Umgebung eintaucht oder auf eine weitere Person trifft. 

Und wofür nun das Ganze? Um die Fotos mit einem netten Gruß an Google oder Schäuble zu schicken? Könnte noch passieren, ist jetzt aber noch nicht beabsichtigt. Tatsächlich wurde die ViconRevue ursprünglich unter dem Namen SenseCam von Microsoft-Forschern als Hilfsinstrument für Alzheimerpatienten entwickelt, nachdem in Studien nachgewiesen wurde, dass sich deren Langzeitgedächtnis merklich verbesserte, wenn man ihnen ihren Alltag anhand von Fotos nochmal nachverfolgbar machte. Nun hat die Firma Vicon, Spezialist im Bereich Motion Capture, die Technologie für die SenseCam von Microsoft erworben und möchte diese im großen Stil vermarkten. Die ersten Kameras sollen in den nächsten Monaten auf den Markt kommen, etwa 820 Dollar kosten und vor allem im wissenschaftlichen Bereich zum Einsatz kommen. Eine Otto-Normal-Verbraucher-Version ist für 2010 geplant.

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Aber was soll der Otto mit so einer Kamera, wenn er kein Alzheimer-Leiden hat? Ganz einfach: Er leutet als „Lifelogger“ ein neues Zeitalter des Bloggens ein. Anhand der Fotos kann der gesamte Tagesablauf aufgezeichnet und einer interessierten Fan-Gemeinde zur Verfügung gestellt werden. Gordon Brown, ein Forscher in den Reihen von Microsoft hat vorgemacht, wie das Ganze aussehen könnte: Er dokumentiert (fast) alles, vom Telefongespräch bis hin zum Fernsehgucken.

Als ich mit dem Artikel über die ViconRevue angefangen habe, habe ich mich noch gefragt: Wer will denn den ganzen Tag so ein Ding mit sich rumschleppen und sich auf Schritt und Tritt verfolgen lassen (Stichwort: Klo?!!?)? Wer könnte zudem ein so unstillbares Mitteilungsbedürfnis haben und wer würde sich für so einen ausführlichen Bericht interessieren (außer vielleicht – wie im obigen Film – der eigenen Familie)? Jetzt, wo ich die letzten Zeilen schreibe…frage ich mich das immer noch!

Via: Newscientist

(Marek Hoffmann)

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