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'Wi-Fi Warthogs': Live-Action-Game mit Power Wheels und Laserkanonen

Wi-Fi-Warthog

Na, wenn „Wi-Fi Warthogs“ nicht DAS Spiel für ganz große Kinder ist, dann weiß ich’s auch nicht. Computer, Laserkanonen, ferngesteuerte Autos – allein bei der Aufzählung der „Zutaten“ hüpft das Herz schon vor Freude. Das alles dann aber noch in Verbindung mit einem Live-Action-Game ist die Fun-Megapackung.

Und das verbirgt sich hinter dem Spiel mit den „drahtlosen Warzenschweinen„: Mittels eines Xbox 360-Controllers wird einer von sechs gepimpten Power Wheels-Jeeps ferngesteuert. „Gepimpt“ bedeutet in diesem Kontext aber nicht nur, dass die Mini-Geländewagen mehr Power haben, sondern dass sie zusätzlich mit einer sogenannten Laser Tag-Kanone und einem Laptop (unter anderem zur Steuerung der Kanone und des Autos, sowie zur Registrierung von gegnerischen Treffern) ausgestattet sind. Ziel des Spiels ist es, seine Kontrahenten auf einem speziellen Parcours zu Verfolgen und abzuschiessen. „Seek & Destroy“ in Reinkultur, wenn man so will. Aufgrund der Tatsache, dass man teures Equipment an Bord hat, ist ein simples Über-den-Haufen-Fahren eher nicht Ziel des Spiels, auch wenn der Gedanke verführerisch klingt. Wie die Warzenschweine in Action aussehen und weitere Infos präsentiert euch Tim Higgins:

Wer Lust hat, sich so ein Ding nachzubauen, für den habe ich gute Nachrichten. Auf der Seite Coding4Fun gibt es eine bis ins letzte Detail gehende Anleitung inklusive Fotos und Skizzen, wie man sich seine eigenen „Warthogs“ bauen kann. Der Schwierigkeitsgrad liegt dabei laut Chefkonstrukteur Higgins bei „Intermediate“, man sollte also schon wissen, wo sich Plus- und Minuspol an einer Batterie befinden.  

Die Kosten für die Hardware, Laptop und Jeep eingerechnet, gibt Higgins mit 350+ Dollar (also etwa 250+ Euro) – die können hierzulande aber natürlich abweichen. Sind Know-how und Geld vorhanden, dauert es in etwa 50 bis 100 Arbeitsstunden, bis man sich der Spiel-Action hingeben kann. 

(Marek Hoffmann)


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Über den Autor

Marek Hoffmann

Marek Hoffmann hat von 2009 bis 2010 über 750 Artikel für BASIC thinking geschrieben und veröffentlicht.

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