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Facebook schafft die 'Fans' ab, macht sie zu 'Gefällt mir!'-Anhängern

Marek Hoffmann
Aktualisiert: 30. März 2010
von Marek Hoffmann
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Kleine Änderung, große Wirkung. Zumindest wenn es nach dem Willen der Verantwortlichen bei Facebook geht, soll sich diese Abwandlung des bekannten geflügelten Wortes bald bewahrheiten. Und hierum geht es: Ihr kennt ja sicher alle die „Werde Fan von“-Button –  und Banner, die Unternehmen wie Coca Cola, die Telekom und natürlich auch Basic Thinking verwenden. Dieser Slogan soll nun verschwinden, oder besser ausgedrückt: er soll einem anderen weichen. Denn eigentlich möchten sich Zuckerberg und Co. nur von dem Wörtchen „Fan“ trennen und es gegen „Like“ ersetzen. Da „Werde Mögen von“ oder entsprechend „Become A Like“ aber bescheuert klingt, wird halt notgedrungen die komplette Ansage geändert.

Aber warum nur? Diese Frage habe ich mir als allererste gestellt, als ich die Meldung vorhin las. Und die simple Antwort lautet – „natürlich“, bin ich da fast schon geneigt hinzuzufügen: aus wirtschaftlichen Gründen. Die nämlich bereits auf Facebook existierenden „Like“-Buttons werden von den Usern nämlich fast doppelt so oft angeklickt, wie ihre „Become A Fan“-Pendants. Und nun hoffen die Denker und Lenker des größten sozialen Netzwerkes der Welt, dass sie durch diese Änderung das Engagement der User steigern und damit gleichzeitig auch ihre Bindung zu den Unternehmen beziehungsweise deren Produkten stärken können. Klingt plausibel.

Und ehrlich gesagt bin ich sogar geneigt, das zu glauben. Ich hatte ja bereits in einem anderen Artikel über Facebook zugegeben, dass ich von den marketingstrategischen Können sehr beeindruckt bin, auch wenn das für das Social Network als solches nicht gilt. Die kleine, aber bedeutende Verschiebung des Suchfensters von der rechten Seite in die obere Mitte ist eines von vielen Beispielen für eine Entscheidung, die dem Netzwerk mit wenig Aufwand einen enormen Nutzen gebracht hat.

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Der Grund übrigens, warum User doppelt so häufig auf die „Like“-Button klicken, ist der: Sie fühlen sich mit diesem Button wohler, als mit dem „Become A Fan“. Und das hängt damit zusammen, dass letzterer „Slogan“ eine tiefere Verbindung mit einem Unternehmen oder dessen Produkt suggeriert beziehungsweise impliziert, als viele Facebook-Nutzer bereit sind einzugehen. „Like“ hingegen ist schnell mal angeklickt, die Sympathie für ein Unternehmen bekundet, aber ohne diese implizierte Verbindlichkeit.

Die Änderung sollen einer vertraulichen E-Mail zufolge (die vom Unternehmens bereits bestätigt wurde) in den kommenden Wochen umgesetzt werden. Diese war an eine Vielzahl von Werbe-Agenturen verschickt worden, um ihnen im Vorfeld die Möglichkeit zu bieten, bei ihren Werbekampagnen und Facebook-Strategien darauf reagieren zu können. Darüber hinaus enthielt sie Ratschläge dazu, wie die Agenturen auf die bevorstehenden Änderungen reagieren sollten. Einer davon lautet beispielsweise: „Nach einer Weile, wenn sich die User an die sprachliche Änderung gewöhnt haben, empfehlen wir ihnen Folgendes: Benutzen sie ‚Find us on Facebook‘ oder ‚Like us on Facebook‘ um Menschen dazu einzuladen, ihre Seite regelmäßig aufzurufen.“

Darüber hinaus wurde auch erläutert, wie sich der neue „Like“-Button von dem bereits existieren „Like“-Feature unterscheiden wird, den User in ihren Updates sehen (etwas durch expliziten sozialen Kontext oder ästhetische Unterschiede). Zudem wurden Beispiele dafür gegeben, wie er in Werbe-Botaschaften eingesetzt werden kann (nur „Like“ versus „John Doe and 3 of your friends like [Page Name]“, zu Deutsch etwa „Otto Normalverbraucher und drei deiner Freunden mögen [Name der Webseite]“).

Was haltet ihr davon? Ist das eine sinnvolle Änderung und leuchtet die Begründung ein? Wie erlebt ihr das – klickt ihr häufiger auf „Like“ – als auf „Fan“-Button oder werdet ihr es in Zukunft tun?

(Marek Hoffmann / Foto: flickr – Fotograf: benstein)

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