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Deutschland gegen Australien im Twitter-Rückblick

Alle Fußballfans mal aufzeigen, bitte. Ich zähle eins, zwei, drei… vier, fünf… sechs, sieben… oh, doch einige unter Euch, die der WM-Virus gepackt hat, was? Wie schön! Habt ihr denn auch schön ein Public Viewing genutzt? Ich habe mich mit 15.000 (!) anderen Verrückten in der Kölnarena vergnügt. Ein echtes Fest, sage ich Euch. Das Fußballfieber greift mal wieder auf (fast) alle über…

Und weil wir nach dem großartigen 4:0 unserer Nationalmannschaft ja noch ziemlich euphorisch sind, fangen wir den Morgen doch einfach mal mit einem kleinen Rückblick auf gestern an. Warum? Weil ich durch Zufall gerade etwas entdeckt habe, was ich ziemlich lustig finde: einen Twitter-Rückblick auf das 4:0 von Deutschland gegen Australien.

Kollege Richard Gutjahr hat mich über seinen Twitter-Account auf ein neues Webangebot aufmerksam gemacht, das von der britischen Zeitung „The Guardian“ zur Verfügung gestellt wird. Die Engländer stellen in Form einer Art Hashtag-Cloud alle Tweets zusammen, die in Zusammenhang mit der Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika beim Microblogging-Dienst abgesetzt wurden.

Dabei gilt folgendes Prinzip: je häufiger ein Hashtag wie #ger, #aus, #live oder #fifa bei Twitter im Verlauf eines einzelnen Spiels abgesetzt wurde, desto stärker tritt er in der ausgewählten Spiel-Zusammenfassung unter www.guardian.co.uk/football/world-cup-match-replay rund um das aktuelle Ergebnis in den Vordergrund. Wenn ihr mich fragt: eine richtig lustige Spielerei.

Aber: das deutsche Spiel ist momentan noch fälschlicherweise der Stadt Pretoria zugeordnet (findet ihr ganz am Ende der Seite) und aufgefallen ist mir auch, dass die Hashtag-Cloud zum Ende hin nicht mehr synchron zum automatisch ablaufenden Zeitstrahl abläuft. Macht aber nichts, denn manchmal reicht es ja auch, Dinge einfach auf sich wirken zu lassen. Hier ist das zum Beispiel angebracht.

(Hayo Lücke)


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Über den Autor

Hayo Lücke

Hayo Lücke hat von 2009 bis 2014 insgesamt fünf Jahre lang für BASIC thinking geschrieben und dabei über 300 Artikel beigesteuert.

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