Facebook und sein Gift-Shop: Geschenkt ist noch zu teuer?!

Ehemalige BASIC thinking Autoren

Anzeige

Hätte man das Orakel Paul gefragt, ob der Facebook-Gift-Shop eher geschlossen oder eher ausgebaut wird, habe ich meine leisen Bedenken, dass sich unser acht-armiger Freund richtig entschieden hätte.

Zu plötzlich und überraschend hat Facebook heute nämlich das baldige Ende seines virtuellen Geschenke-Ladens angekündigt. Dort konnte man für einen Dollar 10 Facebook Credits erwerben, für die man wiederum dann ein solches virtuelles Geschenk an einen Facebook-Freund senden konnte. Während ich von der Idee der virtual goods schwer begeistert bin und fest daran glaube, dass es schon in wenigen Jahren üblich sein wird, seine Freunde mit virtuellen Gegenständen zu beschenken, habe ich mich mit den Facebook-Geschenken nie anfreunden können. Zu Testzwecken habe ich einmal meine Freundin mit einem Geschenk bedacht, darüber hinaus hat sich mir Sinn und Spaß dieser kleinen Bildchen nicht so ganz erschlossen.

Daher möchte ich hier einfach mal wild drauf los spekulieren, dass es eventuell viele Facebook-User gibt, die das ähnlich sehen. Ein Grund für die Einstellung des Projektes könnte also darin begründet liegen, dass es für die Nutzer einfach nicht interessant genug war – was im Umkehrschluss bedeutet, dass es für Facebook nicht interessant ist, weiterhin Ressourcen zu investieren. Geld, Zeit und Manpower sollen stattdessen in andere Projekte gesteckt werden, während man das Geschenke-Feld Dritten überlässt.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Wenn ich das richtig sehe, ist Facebook ganz glücklich damit, anhand seiner virtuellen Währung den Mittelsmann zu spielen zwischen den Usern und den Anbietern jeglicher Geschenke auf Facebook. Da zu diesen virtual goods ja auch – oder sogar vor allem – die Social Games gezählt werden müssen, die sich dank virtual goods besser, leichter oder komfortabler spielen lassen, ist es vermutlich wesentlich interessanter für Facebook, an diesen schnell wachsenden Beträgen zu partizipieren, als den eigenen Geschenke-Laden am Laufen zu halten.

Falls es unter unseren Lesern wirklich Anhänger dieser Facebook-Geschenke geben sollte, will ich euch noch die Information mit auf den Weg geben, dass der Gift-Shop zum ersten August dicht gemacht wird, alle erhaltenen und gemachten Geschenke aber weiter verfügbar sein werden. Third parties wie pieces of flair sind von der Schließung eh nicht betroffen.

(Carsten Drees)

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Intern/Working Student (m/f/d) in Generative AI
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Intern (m/f/d) in Digital Marketing
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Senior Cyber Security Engineer (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Vertriebsingenieur (Ingenieur Maschinenbau / ...
a2tec GmbH in Hamburg
Digital Marketing Manager (m/w/d)
Schwer Fittings GmbH in Denkingen
Personalberater (m/w/d)
Ratbacher GmbH - Karriere bei Rat... in Stuttgart, M...
THEMEN:
Teile diesen Artikel
Dieses Posting wurde von einem Blogger geschrieben, der nicht mehr für BASIC thinking aktiv ist.