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Mac? Vista? Windows 7? Von wegen: Windows XP dominiert Europa

Soooo… ihr habt es vielleicht schon mitbekommen: ist ein bisschen ruhig heute bei uns auf dem Blog. Der Grund ist einfach: Marek liegt krank im Bett (Gute Besserung, Kollege!!), Jürgen ist auf dem Weg nach München und ich musste mich erst einmal mit einem Testbericht zu einem Samsung-Handy und ein paar App-Tipps herumschlagen. Doch jetzt gibt es auch an dieser Stelle noch eine kleine Meldung – schon allein, weil ich gespannt bin, wie Eure Thesen und Reaktionen ausfallen.

Denn: eine neue Studie hat ergeben, dass Windows in Europa im Jahresvergleich Marktanteile eingebüßt hat (2,4 Prozent) und Apple mit seinen Mac-Betriebssystemen fast im gleichen Umfang (2,2 Prozent) zulegen konnte. Das hat AT Internet Surveys, der Marktforschungsbereich von AT Internet, herausgefunden. Untersucht wurde die Verteilung von Betriebssystemen bei Besuchern von 14.926 Webseiten in 23 europäischen Ländern.

Was auf den ersten Blick richtig gut klingt, relativiert sich aber ein wenig, wenn man auf den Gesamtmarkt schaut. Da schwingt Microsoft nämlich nach wie vor die dominierende Peitsche. Im August erreichten Windows-Betriebssysteme einen Marktanteil von 90,9 Prozent. Man könnte von nahezu uneingeschränkter Marktmacht sprechen. Apple kommt auf 7,6 Marktanteil, Linux fristet mit 0,9 Prozent eher ein Nischendasein.

Ein Blick auf den deutschen Markt zeigt, dass sich Windows 7 immer stärker durchsetzt. Die Marktforscher wollen herausgefunden haben, dass das neue OS von Microsoft hierzulande inzwischen auf einen  soliden Marktanteil von 18,4 Prozent blicken kann. Windows Vista kommt auf 19,7 Prozent. Aber – und das ist die eigentliche Hammermeldung – viele von Euch scheinen genauso wenig wie ich Interesse an einem Windows-Wechsel zu haben. Satte 50,4 Prozent arbeiten noch immer mit einem Windows XP-Rechner. Never change a running system ist wohl die Devise. Ganz davon abgesehen, dass ich mit der aufgeräumten Menüstruktur von XP nach wie vor deutlich besser klarkomme als mit dem Bilder-Grafik-Mischmasch von Vista und Windows 7.

Interessant ist auch ein Blick in die Schweiz. Denn dort surfen bereits 19,3 Prozent der Internetnutzer mit einem Betriebssystem von Apple. Microsoft kommt hier mit Windows auf nur noch rund 79 Prozent Marktanteil. Europaweit dominuert Windows XP (51,3 Prozent) vor Windows Vista (20,7 Prozent) und Windows 7 (17,5 Prozent). Und jetzt ihr: Windows-Liebhaber oder Apple-Fanboy?

(Hayo Lücke)


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Über den Autor

Hayo Lücke

Hayo Lücke hat von 2009 bis 2014 insgesamt fünf Jahre lang für BASIC thinking geschrieben und dabei über 300 Artikel beigesteuert.

65 Kommentare

  • ich sehe das genauso wie du: solange nicht alle programme die ich nutze in 64bit-versionen verfügbar sind, von treibern für ältere hardware ganz zu schweigen, bleibe ich bei windows xp.

  • Mir blutet das Herz. Wie soll man da als Web Developer neue Techniken umsetzten?
    Das kann man alles gar nicht, denn der IE blockiert das mal wieder……….

    argh…

  • Ja die anderen OSs setzen sich einfach nicht durch. Und viele haben auch einfach was gegen Apples Marketingabsichten. =)

    XP wird aber bald von 7 eingeholt, da bin ich mir sicher =)

  • muss sagen xp wurde erfolgreich von win 7 abgelöst – mir gefällt win 7 sehr gut und hätte ich das nicht für 15 € bekommen ( Schüler-Aktion) würde ich sicherlich noch mit xp weiter surfen.

  • Mmh Apple ist mir zu teuer, unbequem und es gibt kaum Spiele dafür.
    Linux ist zu zeitraubent, unbequem und es gibt kaum Spiele.
    Windows ist zeitraubent, dafür gibt es die Spiele UND alles andere!

    Im Moment benutze ich Windows 7 64bit. Tatsächlich bin ich seit der RC Version dabei.
    War wirklich toll, Windows 7 war schnell, bunt, stabil … bis ich meinen neuen PC vor 2 Monate zusammengebaut habe und jetzt nur noch Abstürze habe.

    Ich glaube mein nächster PC wird ein Tablet. Klein, Mobil und stabil .

  • früher oder später werden apples wurzeln und ihre momentanen marketingabsichten für viele nutzer nicht mehr unter einen hut passen…
    windows muss weiter mit seinem schlechten image kämpfen, ein unsicheres system zu verkaufen…
    eigentlich perfekte bedingungen für ein neues sytem! anyone…?

  • Mir hat Microsoft damals mit ihrem Vista das Kraut ausgeschüttet. Ich habe dann den Versuch mit einem Mac Mini gestartet und muss sagen, dass mich Apple vollkommen überzeugt hat!! Ich hab mittlerweile einen Mac Mini, einen iMac und ein MacBook Pro. Eine Microsoft-Kiste kommt für mich nicht mehr in Frage…

  • Ich benutze seit ~8 Jahren Linux, sowohl auf dem Notebook als auch auf dem Desktop, und bin glücklich damit. Windows XP auf dem Notebook wird nur sehr selten mal zum Spielen gestartet, wenn ich alle paar Wochen hin und wieder mal mit einigen Freunden etwas spiele.

    Mit Windows 7 hat Microsoft gute Arbeit geleistet. Aber einen Vorteil gegenüber andere Systeme bringt es für mich keinesfalls. Daher werde ich auch weiterhin darauf verzichten können.

  • Bin einer der vielen der von XP direkt zu 7 gewechselt bin, und ich bereue es keine Sekunde. XP war und ist immer noch ein solides OS, welches nicht ganz so Ressourcen-fressend wie Win7 ist und deshalb wohl noch auf vielen Rechnern zum surfen und arbeiten (Office) eingesetzt wird. Es ist in meinen Augen die einzig echte Alternative für den Normal-User um ältere Hardware noch vernünftig zu nutzen.

  • nicht nur die Schweiz !

    „In vier Ländern Europas, Luxemburg, Schweden, der Schweiz und Großbritannien, ging im letzten Jahr der Anteil von Microsoft überdurchschnittlich stark zurück, wovon Apple profitierte. In der Schweiz sind statistisch gesehen die wenigsten Microsoft-Nutzer zu finden. Hier verlor der Marktführer 5,4 Prozentpunkte und kommt auf 79,3 Prozent, Apple konnte dagegen 5 Prozent Marktanteil gewinnen und hält damit 19,3 Prozent. In Luxemburg büßte Microsoft 7,6 Prozent (82,1 Prozent) ein, Apple legte um 7,3 Prozent auf 16,8 Prozent zu. in Schweden und Großbritannien nutzen jeweils 86,8 Prozent der Anwender MS-Betriebssysteme (-3,4 und -4,8 Prozent), auf Apple entfallen 11,9 Prozent in Schweden (+2,9 Prozent) und 11,5 Prozent in Großbritannien (+4,1 Prozent).“

    Deutschland ist leider dort noch nicht vertreten , hier wird noch im Gleichschritt Marschiert…

    Nach dem Verlust des Browser Monopol droht nun wohl vieleicht auch entlich das Win OS Monopol langsam zu Bröckeln , eigentlich eine Gute Entwicklung nur..
    wenn MS weiter so Verliert wird wohl bald das große Jammern der IT Industrie einsetzen , denn das Bedeutet ja zukünftig weniger Absatz von Windows Programmen, Spielen , Virenscanner und „Computer Blöd“ Zeitschriften mit den „100 Win schnellermach Tipps“ jede Woche.

    Dafür weniger Viren und Trojaner verseuchte Rechner zumindest in Luxemburg, Schweden, der Schweiz und Großbritannien..
    🙂

  • Ich persönlich bin mit Windows 7, insbesondere im Vergleich zu Vista, sehr zufrieden. Auch gegenüber XP gibt es zahlreiche Vorteile und in Sachen Stabilität nehmen sich die OS nix.

  • Zumindest in meinem privaten Umfeld ist es so das der Rechnerwechsel heute selterner ist als vor einigen Jahren noch. Da das OS meist mit dem Rechnerwechsel zusammenläuft wundert es mich nicht das sich XP noch hält.

    Ich selbst bin allerdings durch die Studentenaktion von XP schon auf 7 Prof gewechselt und bereue es nicht. Gerade viele durchdachte Kleinigkeiten wie das docken von Fenstern an den Rand des Desktops machen das Arbeiten wirklich leichter. Als Gamer kommt für mich OSX auch einfach nicht infrage. Hatte ein MacBook wo ich aber mehr Zeit unter Windows verbracht habe als unter OSX. Also wurde das nächste Notebook dann auch ein Dell.

  • Nun, ich bin mir ziemlich sicher, dass Win 7 in den naechsten 2 Jahren ebenfalls auf die Hoehe des heutigen XP Anteils kommt. XP wird weiterhin bei vielen Firmen und Schulen genutzt, sowie bei unheimlich vielen Privaten. Ganz einfach darum, weil einfach alles laeuft was man braucht. Win7 frisst viel und bietet ebenfalls noch nicht die Unterstuetzung aller Programme, von daher wird es noch eine Zeit dauern, bis die Leute erstens neue Rechner brauchen und zweitens die Programme geupdatet sind.
    Und zu dem Kommentar, dass Windows ein unsicheres System vermarket, sag ich jetzt mal nichts. Definitiv nicht wahr.

  • Warum soll ich das System bei einem 3 Jahre alten PC neu aufsetzen, wenn es prima läuft. Die Webentwickler sollten sich nicht zu früh auf IE9 freuen, wenn der auf XP nicht läuft. Ich vermute, daß die Hardwarebeschleunigung als Grund dafür nur vorgeschoben ist. Ich sehe es als Angriff auf Asien. Ich bin schon oft in chinesischen und taiwanesischen Büros gewesen und habe dort nichts als illegale XP-Kopien gesehen. Wenn die mit ihrem Notebook nach Europa kommen und irgendein Sprachpaket nachladen müssen, geht das alles nicht. Die haben auch alle noch IE6.

  • Ich bin vor 1 1/2 Jahren auf den Mac umgestiegen und hab ihn bisher nicht vermisst. Zum Spielen muss man(n) nicht am Rechner sitzen, am 42″ TV macht das eh viel mehr Spaß ;o)

    @basic

    Der Aussage weniger Viren widerspreche ich mal.

    Denn sobald unsere schicken Mac’s in jedem Heim sind wird auch entsprechend fleißig mit dem Viren programmieren angefangen.

    Keine Software ist fehlerfrei und noch viel häufiger sitzt das Problem ja etwa 70cm vor dem Monitor 😉

  • @Philip: richtig… windows ist nicht unsicher. nur denken das sehr viele und wechseln zu mac, weil hier anscheinend alles viel sicherer ist. das dies den nutzer ungemein einschränkt und apple auf der anderen seite auf einmal inhalte diktieren kann – siehe iPad – scheint leider nicht viele zu interessieren.

  • Auf dem inzwischen 5 Jahre alten Acer-Notebook laufen ein stabiles WinXP (Vista und 7 kommen da definitiv nicht mehr drauf!) und Ubuntu 10.04. Damit ist für meine Arbeit alles abgedeckt. Wenn XP mal nicht mehr weiter supportet wird, wird das XP in ner VM unter dem Ubuntu installiert und nur noch offline verwendet. Online geschieht eh das meiste inzwischen per Ubuntu.

  • Also ich bin vor vier Jahren zu OSX gewechselt. Das ist schon klasse! Besser als XP und Vista. Windows 7 ist meiner Meinung nach auf Augenhöhe. Zumindest wenn man von der Ultimate ausgeht. Auch Ubuntu 10.10 ist ein sehr gutes System. Bei Win und Ubuntu stört mich die schlechte Hardware. Wenn es in der Qualität eines Macbook Pro i7 etwas schickes und Adäquates gibt lasse ich wieder mit mir sprechen. Vorher auf keinen Fall!

  • @17 Markus
    Natürlich könnte es auch für MAC oder Linux Viren geben und die Gefahr ist bei mehr Marktanteilen auch größer.
    Nur ist ein OS Monopol dafür viel Anfälliger egal ob es nun ein MS oder Apple Betriebssystem Monopol wäre … in der gesunden Vielfalt liegt die Lösung!

    Wie auch jeder weiss das ein „Mischwald“ gegenüber einer Monokultur gegen Schädlinge resistenter ist, so wäre es auch ein vielfältiger IT Markt gegen Angriffe besser Geschützt.

    Zudem wäre eine bessere Marktduchdringung mit meheren OS nicht nur für die Sicherheit besser , sondern würde auch der Hardware Entwicklung zu gute kommen.
    Denn neben dem Windows Monopol exestiert ja gerade deshalb noch das Hardware Architektur Monopol auf der x86er Plattform da Windows bisher nur darauf läuft.
    Daran sind bisher fast immer alle neuen Prozessor Entwicklungen Gescheitert, das Windows darauf nicht lief und daher kein Absatzmarkt vorhanden war.
    Dabei könnten wir vermutlich schon lange bessere und vor allem stromsparendere Rechner haben wie zb. die ARM Achitektur beweißt.

    Zumindest ca. -5% innerhalb eines Jahres macht leise Hoffnung , der IE hatte auch mal ein 95% Monopol, zudem sieht der OS Markt und damit auch der Hardware Markt auf Mobil Geräten ja Vielfältiger aus.

  • XP ist und bleibt klarer, präziser und genügsamer. Mit den richtigen Freeware-Tools kann man etliche Spielerreien von Windows 7 nachrüsten (wers braucht). Der Marktanteil von Windows 7 (vorher Vista) wäre signifikant kleiner, wenn die Kunden beim Neukauf eines OEM Systems konsequent die Wahl hätten.

    Ich habe Windows 7 einen Monat per Dual-Boot getestet und bin zu XP zurückgekehrt und plädiere seit dem für ein Win XP 2, dass vor allem die oben genannte „aufgeräumte Menüstruktur“ beibehält und das „Bilder-Grafik-Mischmasch von Vista und Windows 7“ abschafft.

    Viva Windows XP!

  • Ich bin nach mehreren Jahren Mac vor ca. 4 Jahren wieder komplett zurück zu Microsoft gewechselt (vor der Maczeit hab ich allerdings auch nicht wirklich produktiv mit den Kisten gearbeitet).

    Apples Preispolitik spiete dabei die Hauptrolle, aber auch die Tatsache, dass für manche Programme eh immer noch Windows benötigte. Damals kam ein XP-Rechner, und so richtig glücklich war ich damit eigentlich nie, als alter Apple-User.

    Das nächste System war dann vor zweieinhalb Jahren ein Vista 64bit (Quadcore). Wie sich rausstellte zum Arbeiten eher ungeeignet (da blieb also der XP in Betrieb), aber eine tolle Spielkonsole ist es auf jeden Fall.

    Dann musste letztes Jahr ein (Business-)Laptop her, und ganz kurz hab ich wieder über Apple nachgedacht, aber neben dem Preisargument (zu teuer!) ging mir mittlerweile auch deren immer unangenehmere Unternehmspolitik auf den Keks.

    Also wurd es Windows7 – und das nenn ich mal wirklich ein gelungenes Betriebssystem, bei dem fast alles stimmt! Ich starte den Rechner nur maximal einmal pro Woche neu, doch trotz heavy use zig Stunden am Tag läuft er und läuft und läuft.

    Wenn es wirklich stimmt, dass Win7 auch auf älteren Systemen läuft, lege ich jedem ein Update ans Herzen. XP funktionierte, doch es hat ausgedient.

  • Hatte bis vor gut 1 Jahr nur Windows Rechner. Früher xp dann Vista zuletzt win7. Dann zu meinem iPhone ein Macbook Air gekauft wegen dem geilen Design. Vor knapp einem Jahr meinen Windows Rechner verkauft und auf iMac umgestiegen. Umstellung als Windows user war am Anfang nicht ganz leicht aber ich will nicht mehr zurück. Mac hat nicht nur geiles Design sondern funktioniert einfach viel besser, man hat einfach so gut wie kaum Probleme und alles funktioniert super einfach und schnell obwohl ich den mac gebraucht gekauft hab und er schon 5 Jahre alt ist. Zum arbeiten gibt es nichts besseres . Zum spielen empfehle ich eine spielekonsole

  • Ist doch klar warum die Mac Statistik raufgeht: iPod/iPhone färben halt ab 😉

    Trotzdem erschreckend, dass noch mehr als die Hälfte bei einem 10 Jahre alten System sind. Ich habe zwar auch erst dieses Jahr Windows XP verlassen, aber dachte eigentlich ich wäre der letzte gewesen …

    Desweiteren: der Trend zum Dritt-PC wird wir vollkommen außer acht gelassen. Also ich für meinen Teil sitze regelmäßig an 3 verschiedenen Geräten (einer sogar Mac) und dann noch ab und zu über’s Handy … wie soll da eine aussagekäftige Statistik entstehen können? 😉

  • Ich muss noch mal wiederholen was Sebbi sagte.
    „Ist doch klar warum die Mac Statistik raufgeht: iPod/iPhone färben halt ab“

    Und das ist es. Wenn sich gerade iPhones und iPads und iPods super verkaufen steigt natürlich deren Anteil am Betriebssystemmarkt. Zumal Windows da nie eine große Rolle gespielt hat.

    Es wäre wirklich interessant wenn man nur Desktop-Betriebssysteme berücksichtigen würde. Weil letztlich dreht sich die ganze Diskussion hier um Desktop-Betriebssysteme (inkl. Laptops).

  • Erst wenn die Wirtschaft massenhaft umsteigt – wird nicht vor Win8 der Fall sein – kann der XP-Anteil drastisch sinken…

  • @27 Trenz
    Steht doch auf der Webseite genau Aufgeschlüsselt zwischen MacOS und den iOS für iPads und iPods, deren Zuwachs aber unter dem des Desktop- MacOS liegt.

  • XP läuft doch auf 90% der Netbooks. Da diese im letzten Jahr unglaublich an Marktanteilen gewonnen haben, erklärt doch auch den hohen Anteil von XP am Gesamtmarkt

  • ich hab gerade ein neues netbook mit Win7 bekommen. Schick und nett, aber es kann nichts wesentliches mehr oder besser, ist dafür in allen Bereichen langsamer… Ich wünsch mir das gute alte XP zurück, was braucht man zum Texten und Blog pflegen mehr?

  • Ich nutze seit 2 Jahren sehr zufrieden Ubuntu. Da vielen Hersteller die 1,4% in Deutschland nicht reichen und deshalb manche Sachen nicht funktionieren, hab ich weiterhin Win7 auf meinem Rechner und ich krieg‘ jedesmal die Krise, wenn ich das starten muss. Ewige Bootzeiten, noch nicht fertig geladen, wenn er mir schon das Bild anzeigt. Und besser funktionieren tut es auch nicht.
    Was ich an Ubuntu sehr schätze ist z.B., dass man persönliche Daten quasi alle in einem Ordner hat und wenn man mal neu installiert dann braucht man nur den Ordner zu behalten und ein paar Programme zu installieren (was auch schnell geht weil man nicht lauter Dialoge durchlaufen muss, sondern die Programme nur anklickt und dann wartet) und dann sieht die Oberfläche wieder so aus wie man es gewohnt ist.

  • @Dirk Das Argument, das XP auf einem enorm hohen Anteil an Netbooks läuft kam mir beim Lesen des Post auch sofort in den Sinn… Ansonsten heißt es bei mir auch 2x XP 1x WIN7

  • Ich habe mittlerweile auch Windows 7, weil ich einen neuen Rechner benötigte. Davor hatte ich ewig Windows X und war zufreiden. Win 7 ist zwar eine Umstellung, aber das System läuft extrem gut, macht nie zicken und bin wirklich begeistert und zufrieden.

    Der angebissene Apfel kommt mir nie ins Haus. Zum einen finde ich ihn viel umständlicher (musste zwangsweise fast 3 Jahre damit beruflich arbeiten) und auch sonst kann ich weder der Preispoliitk noch dem Sektengleichen Image der Firma etwas positives abgewinnen. Apple-Anhänger nennt man nicht umsonst „Jünger“. Die huldigen jedem Scheiss ohne ihn zu kennen und vergöttern eine Firma aus purer Engstirnigkeit und Hass gegen Microsoft – wieso eigentlich? Was ist an Microsoft so böse? Kommt mir jetzt bloß nicht mit dem IE, den kann jeder wechseln wie er lustig ist…

  • @name #2
    Wie soll ich das verstehen? Ich kann unter Windows genauso Firefox, Safari usw. installieren, umgekehrt auf dem Mac. Als Webentwickler ist es mir völlig egal was für ein Betriebssystem installiert ist.

  • Ich bin kein Apple-Fan-Boy der ersten Stunde. Ich habe von DOS, über Windows 95,98,2000 (lange Zeit mein Favorit), ME bis hin zu XP alles gehabt und sicherlich auch 100 mal installiert. Immer wieder getestet, lahm gelegt, neu formatiert…. Nur dann kam für mich die Frage: Windows Vista? Wirklich? Das soll die Zukunft sein? Nein danke. Da bin ich dann zu Apple übergewandert.

    Heute kann ich sagen:

    Mac OS X 10.6. Stabil, kostenlose Backup-Software, die Sicherheit gibt und sich nicht aufdrängt, Tolle Einstellmöglichkeiten, Einfache Bedienung, Keine Viren, so gut wie NIE Totalabstürze, richtiges Multitasking, Abbrechen einzelner Prozesse ohne das System lahm zu legen, gute Grafikleistung am MacBook Pro.

    Was will ich mehr?

    Zudem befriedigt die Firma aus Kalifornien auch zu 90% meinen Design-Anspruch. Das können die grauen Kisten der Konkurrenz leider nicht bieten. Keiner der Firmen kommt an das Design heran.

    Die Idee Hardware und Software aus einem Hause anzubieten wird sich über kurz oder lang durchsetzen. Kostet zwar mehr, macht sich aber immer bezahlt. Ich denke an die Generation 50+. Ich sehe es auch in meinem Bekannten- und Verwandten-Umfeld. Die Leute sind mit Windows einfach überfordert. Zu groß ist das Angebot. Antivirensoftware. Schon mal gehört. Brauche ich. Nur welche? Backup? Was ist das? Noch nicht gehört. Manche schon. Die kaufen dann eine externe Festplatte und sichern alles manuell. Das ist doch alles Mist. Zu kompliziert, zu überladen. Das Mac OS macht es gerade den Einsteigern wirklich leicht. Rechner kaufen, auspacken, WLAN Kennwort eingeben und sofort per iTunes klasse Jazz Online-Musik genießen. Mit welchem System geht das in dieser Geschwindigkeit?

    Ich bin zufrieden!!! Danke Apple!!!

  • @#39Dominic: genauso ist es. Ich hätte es nicht besser sagen können. Apple Geräte machen einfach Spass in Design und Funktion auch noch nach Jahren wie am ersten Tag.

  • @#36

    Lesen Sie sich meinen Kommentar durch. Ich bin kein Jünger. Ich mochte das System vorher nicht. Fand es auch umständlich. Ich habe mich gefragt, warum zum Geier muss man eine Apfel Taste UND eine Steuerungstaste haben? Warum geht Kopieren mit Apfel + C anstatt – wie JAHRELANG angewendet – mit STRG + C? Warum gibt es keine Entfernen Taste auf den Macbooks? Pfeil rechts und und Backspace scheint mir aufwendiger. All das ist richtig. Und war am Anfang auch nervig. Ich nutze das System jetzt allerdings mit einem Cinema Display und externer Maus + Tastatur. (Übrigens: Ergonomie-Set von Microsoft!!) Hier kann ich die Entfernen-Taste nutzen. Trotzdem war es eine Umgewöhnung. Das möchte ich nicht leugnen. Aber es hat sich gelohnt.

    Deshalb finde ich es genau so komisch von Ihnen zu sagen: Apple kommt mir „NIE“ ins Haus. Diese doofen Jünger. Das hört sich doch nicht wirklich besser an, oder? Es gibt für jede Firma Fans, Anhänger, Jünger – wie auch immer man sie nennen möchte – ebenso wie Menschen, die starke Antipathie für ein Unternehmen empfinden. Ich persönlich habe absolut nichts gegen Microsoft. Bill Gates hat dem Markt gegeben, was er wollte. Eine Software für Computer. Bzw. Computer für alle. Nicht nur für Bildungseinrichtungen und wenige „Freaks“. Das war der Siegeszug. Apple hat es – besser spät als nie – dann irgendwann auch begriffen. Mit der Rückkehr von Steve Jobs und der Einführung der „coolen“ iBooks. Computer für alle. Ist es nicht schön, dass sich die Firmen gegenseitig ansticheln? Das bringt und doch letzten Endes alle nach vorne!!!

    Vielleicht wird der Zune Player auch mal sehr gut. Die American Airline setzt ihn ein. Der iPod ist Kult und entwickelt sich rasant schnell weiter. Vielleicht kommt die nächste große Spielekonsole von Microsoft. Ehrlich gesagt würde es mal wieder Zeit. Die PS3 und die Wii machen einfach mehr Spaß.

    Wer weiß was die Zukunft bringt? Eines ist allemal klar: Es ist und bleibt spannend.

    Ein schönes Wochenende

  • @41dominic: ging mir genauso. Die Umstellung war am anfang gar nicht so toll wenn man seit jahren nur mit Windows gearbeitet hat. Aber jetzt nach knapp einem Jahr hat man sich dran gewöhnt. Möchte nicht mehr zurück. Der mac überzeugt einfach.

  • @40 Niedjaeger: Danke. Einen wichtigen Punkt haben Sie gerade angesprochen, den ich noch komplett vergessen habe:

    Die Beständigkeit !!

    Ich habe das Gefühl, dass die Industrie in normale Laptops eine Art selbstzerstörungsmechanismus (Nein, ich bin kein Verschwörungstheroretiker jedweder Art, ich bin auch nicht abergläubisch) einbaut, welcher die Systeme nach ein paar Nutzungsjahren unbrauchbar macht. Wer kennt das Phänomen noch? Man setzt einen 2-3 Jahre alten Laptop auf den Auslieferungsstatus zurück und er ist immer noch VIEL VIEL langsamer, als er es früher einmal war. Wie kann das sein? Lüfter gecheckt, alles klar. Doch wo ist das Problem? Ich denke das ist Absicht, damit der Absatz an Laptops nicht nachlässt. Aber das ist nur mein Empfinden. Das möchte ich gar nicht weiter spinnen, den Gedanken. Kann ja sein, dass es mehreren Leuten so geht. Dann bitte antworten.

    Naja, das habe ich bei meinem jetzt fast 2 Jahre alten Mac Book Pro eben nicht. Es arbeitet – ohne es je zurückgesetzt zu haben – so flink wie am ersten Tag. Der Akku ist zu 95% intakt. Nach 2 Jahren!!!

    Noch eine Sache, die ich eben übersehen hatte:

    Die Software

    Einfacher kann man etwas nicht installieren. Einfach super. Programm nehmen, in den Papierkorb stopfen, fertig. Es ist deinstalliert. Keine Rückstände, keine Verlangsamung des Systems. Großes Kino. Auch hier erneut: Danke Apple.

  • @43 Dominic: Genauso ist es und deshalb kann man auch gebrauchte Apple Geräte kaufen. Habe mir kürzlich einen 5 Jahre alten iMac gekauft und was. soll ich sagen? Er funktioniert tadellos, so gut wie neu. Ich habe nicht mal 300 Euro bezahlt und schnell ist er auch noch. Dann noch das schöne design. Einfach perfekt. Das gleiche bei meinem 3 Jahre alten iPhone. gebraucht gekauft, und es funktioniert immer noch wie am ersten Tag. Selbst der Akku ist noch super und das nach 3 jahren intensiver Benutzung jeden tag. Einfach genial und jeden Euro wert.

  • Ich finde immer wieder die Aussage lustig, dass Apple ein so sicheres System hätte. Die Sache ist ganz einfach die, dass es sich gar nicht lohnt einen Virus o.ä. dafür zu bauen. Man erreicht das Zeil gar nicht. Bekommt Apple mehr Marktanteile wird es hierfür auch bei den Hackern interessant. Dann wird es genauso viele Viren geben wie anderswo. Da liegt einfach in der Natur der Sache. Software, egal für welches System wird von Menschen gemacht und deshalb wird es immer Fehler geben. Und je bekannter und größer ein Produkt desto interessanter für die bösen Buben. Wer einen Banküberfall machen will würde sich auch ein Opfer suchen bei dem es viel zu holen gibt statt der Kasse des Tante Emma Ladens. 😉

  • @45 Bubka: das ist blödsinn. Natürlich gibt es keine kommerzielle massenmarkt Software die 100 Prozent fehlerfrei ist. Aber selbst wenn Apple genausoviel Marktanteil hätte wie Microsoft gäbe es längst nicht soviele sicherheitslücken und Viren weil die Softwarearchitektur von mac os von Haus aus viel weniger Angriffsfläche bietet. Vereinzelte sicherheitslücken werden per Software update geschlossen. Bei Microsoft gibt es hunderte Sicherheitslücken. Man vergleiche einfach mal die Anzahl der sicherheits updates zwischen Windows und mac os.

  • Blog: „Bilder-Grafik-Mischmasch von Vista und Windows 7“
    Meiner Meinung überwiegen die Vorteile von Windows 7 wesentlich, derer von XP und ich muss sagen mit Windows 7 kann ich besser und viel schneller arbeiten als noch mit XP. Den „Bilder-Grafik-Mischmasch“ kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

    #1 florian
    „solange nicht alle programme die ich nutze in 64bit-versionen verfügbar sind, von treibern für ältere hardware ganz zu schweigen, bleibe ich bei windows xp“
    Warum? Du kannst auf einem 64bit OS auch 32bit Software nutzen, aber hast dennoch den großen Vorteil mehr als 3,2 GB RAM (bzw. noch weniger bei bestimmten O-Systems) zu nutzen.

    #8 Thomas
    „Mir hat Microsoft damals mit ihrem Vista das Kraut ausgeschüttet“
    Ja, da stimme ich dir völlig zu! Hab Vista vl 30 Minuten in Verwendung gehabt und bin dann sofort wieder zu XP zurück gekrochen. Vista war eine rießen Enttäuschung. Das Warten auf Win7 hat sich hundertfach ausgezahlt.

  • Als Käufer einen Notebooks bin ich damit auch auch Win7 Benutzer.
    Und dazu kann ich nur sagen “ Na ja – es geht auch mit Win7 ganz gut“.
    Aber wirklich begeistend finde ich es nicht. Natürlich kommt da auch dazu, dass ich am Arbeitsplatzrechner mit XP die Arbeit gewohnt bin – dass ich eigentlich XP noch immer deutlich schneller als Win7 empfinde und dass halt XP ein eigentlich derart ausgereiftes Produkt war, dass man sich halt fragt „Was will ich denn mehr“.
    Laider wird man sich ja irgendwann einmal von XP verabschieden müßen – da ist es zumindest nicht schlecht, dass nun mit Win/ wieder endlich ein anscheined stabiles und bedienbares Betriebsystem zur Verfügung steht das wenigsten nicht SCHLECHTER als XP ist.
    Und ich kann mich auch noch ganz gut erinnern wie lange ich gezögert habe um von Win2000 auf XP umzusteigen.
    Immer die selben Gründe – ein Systemwechsel macht halt immer Angst, man muss liebgewonnene Gewohnheiten ändern und letztendlich arbeitet man ja mit Programmen und nicht mit Betriebsystemen also wird das Betriebsystem eigentlich unwichtig und gezwungen zum Systemwechsel wird man halt spätestens dann, wenn eben der Support und die Updates für ältere Betriebsysteme ausfallen oder wenn die neuen Programme eben ein neues Betriebsystem voraussetzen.

  • also mich würde mal die „Basis“ dieser Datenerhebung interessieren zwar ist da die Rede von „14.926 Webseiten in 23 europäischen Ländern“ aber von welchen reden wir hier eigentlich ? Meiner Erfahrung nach warnen sehr viele Webseiten bei Verwendung von Alternativen OS und/oder Browsern und sind schlichtweg unbrauchbar weil es dafür z.B. gar kein PlugIn (Silverlight – der ORF ist ein gutes/schlechtes Beispiel dafür) vorhanden ist.
    Was ich damit ausdrücken will sind diese Webseiten in allen ihren Funktionen auch unter Linux/BSD/OSX/usw. nutzbar oder funktioniert die Website nur eingeschränkt, mich wundert daher der hohe Windowsanteil bei manchen Seiten überhaupt nicht. Barrierefreie Webseiten wie der standard.at (um bei meiner Heimat zu bleiben) sprechen da eine andere Sprache auch bei den Browsernanteilen mit denen die Seite angesurft wird. Aber wie auch immer, als „Dualuser“ (am Laptop Win/Desktop Lin) fallen mir die Unterschiede eben immer gleich auf.

  • Ich weiss nicht ob es gut ist wenn sich mehrere Betriebssysteme am Markt etablieren. Die sind einfach zu wenig kompatibel miteinander. Ich denke optimal wäre wenn zwischen der Betriebssystem Schicht und der Applikation noch eine Schicht wäre. Damit alle Programme unter allen Systemen kompatibel sind. Oder allenfalls sogar das User Interface vom Betriebssystem getrennt wird.
    Ich nutz privat seit ca. 3 Jahren Mac und bin eigentlich begeistert. Wenn die Firmenpolitik von Apple nicht wäre.
    Aber für Geschäftsumfeld (Ich meine damit nicht ein kleines Studio mit 2-3 Mitarbeiter sondern halt Unternehmen mit 20+ Mitarbeiter) ist der Mac nicht geeignet. Daher benutze ich in diesem Bereich Windows.
    Und Win 7 ist wohl das beste Betriebssystem welches Microsoft je gemacht hat, ich kann alle welche freiwillig bei WinXP bleiben nicht verstehen 😉

  • @49 alpenössi
    Sie werden natürlich für solch eine Erhebung nicht verraten auf welchen Webseiten sie gemacht wird um Manipulationen vorzubeugen.

    „Meiner Erfahrung nach warnen sehr viele Webseiten bei Verwendung von Alternativen OS und/oder Browsern und sind schlichtweg unbrauchbar…..“

    Das ist schlichtweg Quatsch da es für alle Browser und OS Flash oder Silverlight Plugins gibt zumindest auf dem PC.
    Zudem wäre ich bei diesen Seiten mit solch einer Warnung nach speziellen Browsern ect. sehr Vorsichtig , dies sind meist Seiten die dir Schadsoftware unterschieben wollen und dafür diesen Browser oder Einstellung benötigen.

    Windows ist kein „ausgereiftes“ Produkt oder sonst wie Herausragend gegenüber Anderen , sein Vorteil ist lediglich die Monopolstellung die es gegenüber der Konkurrenz , Hardware Herstellern und Anwendungs Programmierern und zuletzt auch gegenüber den Kunden reichlich Ausnutzt.

    Zudem kommt das die Anwender nichts anderes Kennen und einen Computer mit Windows Gleichsetzen, ja oft lediglich mit der Bedienung eines OS vertraut sind weniger mit den Funktionen.
    Der Streit um das angeblich Beste OS ist müßig , jedes hat seine Vor- und Nachteile.

    Zudem haben viele Leute panische Angst wenn sich an Neuen Betriebssystem oder der Bedienung von Programmen etwas Ändert.
    Da ein Computer für viele immer noch ein „Buch mit 7 Siegeln ist“ und sie ihre mühsam erlernten Funktionen nicht mehr finden könnten, ja oftmals ihr ganzes Computerwissen ohne Windows verloren wäre .
    Daher gibt es auf vielen Rechnern neben XP auch häufig veraltete Browser und Versionen von Anwendungsprogrammen.

  • Also ich bin Windowsnutzer seit win 3.11 hatte auch 95/ME/2000/XP/VISTA/ und nun WIN 7.
    Mit XP war ich sehr zufrieden, mit Vista war ich das nicht und seit Win7 bin ich wieder sehr zufrieden und finde es auch gelungender als XP.
    Im Mai habe ich mich entschlossen ein MAcBook Pro zuzulegen da ich sehr vom Design angesprochen wurde. Auch die Lust auf was neues hat mich dazu bewegt.

    Um ehrlich zu sein war die umgewöhnung nicht ganz einfach obwohl es auch nicht sonderlich schwer war. Mittlerweile muss ich sagen werde ich mir kein Win Rechner mehr kaufen weil ich mit dem Mac einfach viel zu friedener unterwegs bin und immer wenn ich die Kiste anschmeiße freue ich mich wie ein kleines Kind damit zu arbeiten. Mir macht es einfach Spaß.

  • @54 Adnan Vatandas: HAHAHA; der war gut. Das ist wohl total lächerlich. Windows XP soll schneller und stabiler sein als Mac OS X, Linux und Chrome OS? HAHAHA guter Witz!!! Träum weiter!

  • Das trifft den Nagel auf den Kopf: „Ganz davon abgesehen, dass ich mit der aufgeräumten Menüstruktur von XP nach wie vor deutlich besser klarkomme als mit dem Bilder-Grafik-Mischmasch von Vista und Windows 7.“

  • Man könnte jetzt eine ausführliche Abhandlung schreiben, warum dieses so ist, aber ich denke es lässt sich auch ganz einfach damit erklären, dass bei den handelsüblichen Rechnern ein Windows Betriebssystem vorinstalliert.

    Und vor allem in Europa verkaufen sich die hanelsüblichen Rechner immer noch mehr als ein Apple, was zum einen daran liegt, dass die Menschen ein Windows Betriebssystem gewohnt sind und es natürlich eine Umstellung ist auf einen Apple zu wechseln. Auch wenn es nicht schwerer ist, aber es ist erstmal anders. der 2. PUnkt ist mMn einfach der Preis. Vor allem in Deutschland sind apple Rechner gegenüber PCs noch sehr teuer, zu teuer. Ich mag Apple Produkte, vor allem vom Design her, aber auch einige Features sind wirklich nett. Nur leider zahlt man dafür auch nicht gerade wenig. Und ich kenne viele die das ähnlich sehen, die gerne ein Macbook oder einen Mac zuhause nutzen würden, die aber der Meinung sind, dass sie für den Preis, bzw. sogar günstiger einen PC gleicher oder höherer Ausstattung bekommen.

  • @lars: Stimme dir zu, es ist einfacher und XP ist meistens vorinstalliert gewesen.
    Man muss auch bedenken: ein Computer wird bei uns immer noch im Schnitt 3-7 Jahre benutzt, davon gehe ich schwer aus.
    Da findet selten ein Neukauf einfach so statt, warum auch? Vielen Menschen bereitet es noch Probleme, ihre alten Daten auf das neue System zu übertragen.

  • Ich bin der Auffassung, das Vista zu schlecht und Windows 7 noch zu neu ist um in der Windows-Bilanz vorn zu sein.
    Apple’s OS macht nur Sinn auf einem Apple-Rechner und Linux ist für den normalen Windowsnutzer einfach eine zu große Umstellung.

    Bei allen Discount-Rechnern ist Windows vorinstalliert. Microsoft hat sich damit einfach ein Monopol gesichert, dass sich schwer zerschlagen lässt

  • Hmmm…
    als Admin in nem Büro kann ich mir denken, warum oft noch XP genutzt wird…

    Für Büros ist XP warscheinliuch immner noch am optimalsten, da
    1.) Vista n Flop war
    2.) 7 (noch) ziemlich teuer ist und einiges Mehr an ressourcen frisst als XP (wenn auch weniger als Vista).

    Privat nutze ich viele systeme….
    XP und 7 auf 2 verschiedenen Rechnern, und ich muss sagen, dass mir da der 7er-Rechner deutlich besser gefällt…
    dann noch auf 2 rechnern je linux ubuntu & fedora… beides tolle Systeme 😉 und in einigen Aspekten weitaus ausgereifter als der MS kram. kann ich nur empfehlen 😉

    zu den Versionen: immer professional.

    Interressant wäre es meiner meinung nach, die Verteilung der OS zwischen Privat- und Bürorechnern zu wissen 😉

  • XP läuft seit 2002 auf 5 Desktop-PCs und seit 2005 auf 2 Notebooks und wird das auch noch bis zur Einstellung des Supports seitens MS. Danach wird auf 8 bzw. Blue (evtl. 9) gewechselt.

    Diverse Ausflüge in Linux scheiterten, da für den Alltag einfach nicht praktikabel genug. Apple scheidet aufgrund seiner Firmenpolitik von vornherein aus.

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