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Offener Brief zum Klarnamenzwang: Die Aktivisten von einst sind zahm geworden

Jürgen Vielmeier
Aktualisiert: 05. September 2011
von Jürgen Vielmeier
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Ach, Leute. Ist es jetzt also schon so weit gekommen, dass man Google auf diese Art um etwas bitten muss? Nun ja, muss man wahrscheinlich, wenn der Suchriese in letzter Zeit macht, was er will und dabei ganz offensichtlich ein Kommunikationsproblem hat. In diesem Fall geht es um den Klarnamenzwang auf Google Plus. Der hat natürlich nicht nur Befürworter und deswegen haben diese 28 Leute jetzt getan, was sie getan haben, und Googles EMEA-Vizepräsidenten einen sehr freundlichen offenen Brief geschrieben. Zu den Unterzeichnern gehören Sascha Lobo, Markus Beckedahl, Lars Hinrichs, Enno Park, Ulrike Langer und auch sechs Politiker von CDU/CSU, FDP, Grünen und SPD.

Im Wortlaut heißt es unter anderem:

Wir begrüßen es sehr, dass es schon lange für ein Google-Konto unter Ziff. 2 Ihrer Nutzungsbestimmungen heißt: “Die Nutzung der Dienste ist auch unter einem Pseudonym möglich.” Wir würden uns daher auch wünschen, dass Sie dieselbe Regelung für Google Plus gelten lassen.

Ferner weist Christoph Kappes als Verfasser des Briefes auf das Deutsche Telemediengesetz hin, das fordert, dass Dienste unter Klarnamen und Pseudonym nutzbar sein müssen. Am Anfang des Briefes bezeichnet er Google Plus als „großen Wurf“. Am Schluss bitten die Unterzeichner, Pseudonyme zuzulassen oder zumindest Gründe zu nennen, warum man das nicht tun wolle. Unterzeichnet wird das Schreiben mit freundlichen Grüßen. Das ist es also, was aus der Streitkultur geworden ist?

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Lammfromme Kritik. Ob’s wirkt?

Die Zeiten haben sich ganz schön geändert. Vor zwei Jahren hätten ein Lobo und ein Beckedahl sich noch an die Spitze der Protestbewegung gestellt, auf ihren eigenen Blogseiten und Twitter-Accounts beißende Kritiken veröffentlicht und Google unter Androhung der Abkehr von der Plattform zum Einlenken gezwungen. Heute zitieren sie das Telemediengesetz, dessen Änderungen sie in den vergangenen Jahren so oft kritisiert haben, und unterzeichnen einen Brief zusammen mit Politikern, deren Parteien sich zu einem Großteil einst für Netzsperren und Vorratsdatenspeicherung ausgesprochen haben. Das ist bemerkenswert.

Die Aktion offenbar zwei Dinge: 1. Google, ihr seid hier offenbar glimpflich davon gekommen. Nutzt dieses Privileg und redet endlich einmal Klartext mit euren Kritikern, egal ob sie Klarnamen oder individuelle Informationen zum Panda-Update von euch möchten! 2. Die Aktivisten von einst sind zahm geworden. Keine E-Petitionen mehr, keine Schmähschriften, keine Talkshows, keine neue Zensursula. Mich interessiert jetzt wirklich, ob man auf die freundliche Tour genauso viel oder gar noch mehr erreicht, als wenn man draufhaut. Aber ist das der neue Weg, Dinge zu kritisieren? Wenn ja, dann wirkt er um einiges langweiliger und uninspirierter als früher.

Unterdessen auf Google Plus:

(Jürgen Vielmeier)

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vonJürgen Vielmeier
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Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.
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