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Gutscheinseiten im Internet – Der Spar-Trend 2012

Sponsored Post Was ist das?
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Dieses Jahr ist geprägt von Menschen, die im Internet einkaufen. In Laufe der letzten Jahre hat sich das Online-Shopping sehr beliebt gemacht. Dies ist aus verschiedenen Gründen der Fall. Zum einen ist es für die Leute sehr bequem, alle Sachen im Internet zu kaufen, da die lästige Schlepperei der Postbote für einen übernimmt. Zum anderen kann man im Internet viel Geld sparen. Nicht nur durch die Webseiten, die Preisvergleiche durchführen, sondern auch über Gutscheinseiten, die kostenlos Gutscheine, Angebote und Gutscheincodes anbieten.

Als Beispiel kann man auf der Seite TopGutscheinCode schon auf der Hauptseite sehen, wo es gerade die größten Rabatte gibt. Ganz beliebt sind dabei die ausdruckbaren McDonalds Gutscheine, welche im Moment wieder zu erhalten sind.

Auch wenn man mal wieder einen Urlaub plant, sollte man vorher unbedingt auf Gutscheinseiten nach Angeboten für Reisen suchen, denn dort lässt sich viel Geld sparen, die Nutzung ist komplett kostenlos und ganz einfach.

Doch wie sind die Gutscheine einzulösen?

Wenn man das richtige Angebot gefunden hat, wird man auf die Seite des Online Shops weitergeleitet und es wird ein Gutscheincode angezeigt. Diesen gibt man dann beim Bestellvorgang auf der Webseite des Online-Shops ein. Der Rabatt wird automatisch von der Gesamtrechnung abgezogen.

Der Grund warum also viele Leute im Internet shoppen, ist, dass die Gutscheine nicht in der Shopping-Mall in der nächsten Stadt eingelöst werden können. Die Angebote sind grundsätzlich nur online anwendbar. Oft gibt es auch exklusive Gutscheine, welche es nur auf der einen Gutscheinseite gibt, wie zum Beispiel 20% Rabatt auf alle Artikel in einem beliebten Online Shop.

Online Shopping lohnt sich also, egal was für einen Einkauf man betätigen möchte. Der Geldbeutel wird geschont und man kann das gesparte Geld für etwas Schönes investieren.


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29 Kommentare

  • Genau das habe ich mir auch gedacht. Für „Sponsored Posts“ kann es gerne auch eine Qualitätsstufe über 08/15-SEO-Presellpage-Geschwurbel sein.

  • Naja mich stören solche Blogeinträge eigentlich nicht, solange diese nicht überhand nehmen und die normalen Posts ansprechend sind. Und das ist hier immer noch der Fall. Wird ja niemand gezwungen den Artikel zu lesen.

  • Ich muss ehrlich sagen, dass ich bevor ich die Bestellung im Internet abschicke auch immer einen Gutschein via Google suche. Meistens spart man dann noch das Porto, paar Prozent oder direkt 5 – 10 Euro. Leider gelten die meisten Aktionen immer nur für Neukunden. Aber ansonsten finde ich Gutscheine klasse.

  • Ich finds prima wie fehlgerichtet Werbung hier manchmal ist. Hatte BT die Gutscheinseiten/Dealseiten nicht grade erst für „tot“ erklärt?
    Und das einzige was ich über Gutscheine oder McDo oder beide zusammen weiß, kann ist dass es ausgerechnet bei denen schon seit Anbeginn der Zeit Gutscheine zum ausdrucken geht.
    Und Logik? […] McDonalds-Gutschein zum ausdrucken […] grundsätzlich nur online anwendbar[…]
    Und der Grund warum viele Leute online einkaufen ist also dass man dort Gutscheine einlösen kann? Nicht die Preise, Verfügbarkeiten, Öffnungszeiten, Vergleichsmöglichkeiten, schlechtes Wetter?

    Aber danke dass ihr BT hiermit finanziert, solche Artikel kann ich leichter überlesen als In-Text-Ads oder Banner.

  • Hmm, grundlegend stimme ich den meinungen über solche texte natürlich vollkommen zu und mag solche zusammengebastelten Keywordketten auch nicht lesen. Aber derzeit funktioniert das mit der Suchmaschine so halt noch mit am besten…oder besser am effektivsten.
    Man darf echt gespannt sein, ob dieser neue Algorithmus kommt und was er er wirklich bringt. Im Vorfeld von Panda wurde auch sehr viel von Userfreundlichkeit und „vernünftigen“ Texten gesprochen. Doch dabei rausgekommen ist genau das, was man oben lesen kann…
    Gutscheinseiten werden sich auch weiter sehr großer Beliebtheit erfreuen und der Wettkampf der unzähligen Seiten wird weiter eskalieren. Ich werde auch weiterhin die Vorzüge des Internetshoppens nutzen, aber nicht nur der Gutscheine wegen. Da gebe ich dem Comment von Dennis völlig recht.
    Nice greets….
    Lars

  • „…gut bezahlt? Oder wie schmerzfrei muss man sein um sowas anzunehmen?“ [@#3] – Mein Satz des Tages. Couponing ist halt hip – so what.

  • Sprachlich erinnert der Text an eine typische Durchschnittserörterung, wie sie ein Schüler in der achten oder neunten Klasse abliefern würde. In diesem Umfeld ist das nur schwer erträglich.

  • Was will man zu dem Thema auch schon interessantes und journalistisch herausragendes schreiben 😉 …

    @Dennis: BT hat Sites wie Groupon, DailyDeal & Co. gebasht… das ist ein ganz anderes Geschäftskonzept.

  • Inzwischen will ja leider irgendwie jeder vom Gutscheinboom profitieren. Diese 0815 Seiten von diversen Investoren um sie vielleicht irgendwann für einen Haufen Kohle an Groupon, Google oder Co. zu verkaufen sind nur noch Müll. Inhaltlich ohne Liebe gemacht und haufenweise abgelaufener Aktionen. Alles nur auf Suchmaschinenoptimierung getrimmt und absolut am Nutzer vorbei.

  • @Marko: JA, wir sind ja auch schon entsprechend lang dabei, um die Entwicklung mit einem lachenden (Kunden werden senibilisiert und fragen das Thema nach) und weinendem Auge (Wildwuchs, Trittbrettfahrer, Spammer) zu sehen. Ich hoffe hier kommt es zu einer Konsolidierung und die Nutzer setzen auf Qualität.

  • Mich stört bei den meisten Gutscheinportalen einfach die Tatsache, dass abgelaufene Gutscheine nicht ausgeblendet sondern weiterhin angezeigt bleiben nur um einen Klick des Kunden zu fischen um einen bestimmten Cookie zu setzen. Für mich sollten die Online Shop Betreiber und Merchants der Netzwerke die ausdrücklich in den AGB hinterlegen, dass abgelaufene Gutscheine eben nicht in Listenansichten dargestellt werden dürfen. Neckermann hat es mittlerweile in die AGB aufgenommen. Es ist doch für einen Kunden / Besucher nichts nerviger als sich durch die Gutscheine zu klicken und alle Gutscheine abgelaufen sind. Ich meine klar, wenn für ein Gutschein ein neuer Artikel verfasst wird, dann kann dieser ja bestehen bleiben, aber die meisten Gutscheinseiten haben ja doch eine Art Listenfunktion bzw. -übersicht.

  • Ich finde man kann wirklich sagen, dass die Ergebnisse im Gutscheinbereich deutlich besser geworden sind, dies hat natürlich auch die große Konkurrenz hervorgerufen. Jeder muss um Stammleser buhlen, wer da abgelaufene Gutscheine listet, der wird schnell von den Besuchern dafür bestraft. Ich bin gespannt und denke vor allem der Community Gedanke sollte da deutlich besser genutzt werden, Gutscheinsammler.de und Sparwelt.de machen es vor und die leisten momentan ehrlich zugegeben auch die beste Arbeite und zumeist auch die beste Qualität.

  • Diese ganze Gutschein-Industrie stinkt doch zum Himmel.

    Erst wenn der letzte Einzelhändler Konkurs,
    der letzte Online Shop Oflline
    und deine im Voraus bezahlte Lieferung nicht ankommt
    werdet ihr merken das nach ‚billig‘ ‚konkurs‘ kommt…..

  • @cusdom:

    Es klingt so als wenn es kaum noch Einzelhändler und Onlineshops gibt. Schau Dich um, Du wirst merken das dem nichtmal im Ansatz so ist. Und warum soll Ware nicht ankommen… sehr nebulös alles 😉

    @Oliver… abgelaufene Gutscheine, stimmt. Das ist uns zum Beispiel zuerst nicht wirklich aufgefallen welchen Nerv-Faktor das haben kann. Wir waren an dieser Stelle sowas wie betriebsblind. Nachdem uns Freunde und auch einige Seitenbesuche über das Ärgerniss mit den abgelaufenen Gutscheinen berichtet haben, hatten wir das geändert. Ich glaube wir haben eine gute Lösung gefunden.

    beste Grüße
    Anna…

    P.S.

    Gutscheine sind nicht doof und von einem alten Schuh reden wir noch lange nicht!

  • Es gibt sooviele Gutscheinseiten, aber zum Schluss muss sich der Kunde entscheiden, welche seine Nr.1 Anlaufstelle ist. Die Gutscheinportale sind wirklich bunt & abgestimmt auf den User.

  • Hallo Freunde

    Wurde basicthinking damals nicht verkauft? Mich würde mal interessieren, ob der liebe Robert dafür verantwortlich ist 😀

    Na ja, nichtsdestotrotz, ist dagegen ja nichts einzusetzen, solange es dem Nutzer etwas bringt.

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