Unternehmen

Hier Selbstbedienung: Yahoo zahlt 56 Millionen Dollar für einen Manager

Glückwunsch, Yahoo hat einen neuen Chief Operating Officer (COO) gefunden! Der Webdino hat Henrique De Castro direkt von Google verpflichtet, wo er zuletzt die Rolle des President of Partner Business Solutions ausfüllte. Gute Leute kriegt man aber nur selten zum Discountpreis, also hat Yahoo sich den Spaß laut All Things D ingesamt 56 Millionen US-Dollar kosten lassen.

Das ist ein Witz, oder? Nein, offenbar nicht. Zwar ist sein Gehalt mit 600.000 Dollar jährlich und einem möglichen Bonus in gleicher Höhe noch vergleichsweise schmal. De Castro bekommt aber auch ein üppiges Aktienpaket in Höhe von insgesamt 36 Millionen Dollar (18 Millionen davon Eigenbehalt, 18 Millionen leistungsbasiert). Und damit nicht genug: 20 Millionen muss Yahoo offenbar überweisen, um De Castros Aktienoptionen bei Google loszulösen. Zu guter Letzt kommt noch eine Gehaltsausgleichsentschädigung in Höhe von 1 Million Dollar obendrauf. Macht für mich übrigens insgesamt rund 58 Millionen (All Things D spricht von 56), aber darauf soll es uns jetzt mal nicht ankommen.

Wohl gemerkt: De Castro wird nicht oberster Chef bei Yahoo, sondern derjenige, der die Geschäfte am Laufen halten soll, ohne in die strategische Planung involviert zu sein. Die obliegt der neuen Chefin Marissa Mayer, die übrigens bis zu 60 Millionen Dollar aus ihrem Engagment bei Yahoo mitnehmen kann. Ross Levinsohn, der vorübergehend die Geschäfte leitete, Mayer an Bord holte und selbst kurz darauf ging, dürfte mindestens 12 Millionen Dollar mitnehmen.

Sein Vorgänger, der Vier-Monats-Chef Scott Thompson, ging mit wahrscheinlich 7 Millionen Dollar, nachdem er bei seinem Lebenslauf geschummelt hatte. Seine Vorgängerin Carol Bartz erhielt in ihrem Amtsjahr 2010 irgendetwas zwischen 39 und 47 Millionen Dollar. Sie hätte in vier Jahren insgesamt 187 Millionen Dollar kassieren können, wurde aber schon nach zwei Jahren ihres Amtes enthoben. Terry Semel, der Yahoo zwischen 2001 und 2007 leitete, soll insgesamt 600 Millionen Dollar kassiert haben. Der Aktienkurs des Unternehmens sank in dieser Zeit jährlich im Schnitt um 40 Prozent.

Bleiben wir fair? Ja, immer. Bei anderen Unternehmen der Hightechbranche werden vergleichbare Summen wohl auch gezahlt; man sieht es an De Castros Aktienpaket bei Google in Höhe von 20 Millionen Dollar. Yahoo hat im vergangenen Jahr 5 Milliarden US-Dollar umgesetzt (1,3 Milliarden weniger als 2010), kann sich das also locker leisten. Das werden sicherlich auch die 2.000 Mitarbeiter verstehen, die man im Frühjahr auf die Straße gesetzt hat. Ansonsten? Wer hat Lust, mal ein paar Monate bei Yahoo Manager zu spielen?

(Bild: nrkbeta via Flickr (CC BY SA))


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Jürgen Vielmeier

Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.

34 Kommentare

  • Hat doch der Herr Ackermann erst vor kurzem im deutschen Fernsehen so beweint, dass es weltweit kaum „Talente“ in diesem Bereich gibt und man deswegen solche Summen zahlen MUSS, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.
    Ein Hohn sondersgleichen.

  • Frau Mayer schart Vertraute um sich und zerlegt den Laden fachgerecht. Ist eigentlich ausser dem Verkauf von Alibaba und dem Baby schon was passiert, seit sie da werkelt?

  • Jürgen wird mir wahrscheinlich wieder vorwerfen zu negativ zu sein, aber auch Yahoo ist wie RIM, Nokia und Blackberry ein sterbendes Unternehmen… die „Ratten“ bedienen sich selbst bevor das Schiff sinkt!

  • Was bei deutschen Fußballvereinen Usus ist soll bei internationalen Konzernen verwerflich sein? Die Dimensionen der Gehaltsstruktur raten eben immer mehr aus den Fugen. Die neue Leute werden Yahoo! bestimmt neu aufstellen und retten und wenn nicht … who cares …

  • @jürgen:
    also irgendwie wird die anzahl der kommentare falsch angezeigt. steht 3 auf der mainseite. Hier sieht man nur 2.
    Ps: Der neue Surface spot?

  • Ich sehe da zwei Szenarien. Szenario Eins: man heuert einen Nobody für 120 Tausend Euro / Jahr an und dieser fährt den Laden gegen die Wand. Szenario Zwie: man heuert Mayer+De Castro für 120 Mio Euro an und sie fahren den laden nicht gegen die Wand und steigern womöglich sogar den Umsatz / Gewinn um Millionen / Milliarden. Warum zum Teufel soll man das Szenario Eins wählen? Des Neides der BasicThinking-Autoren und -Leser wegen? Wohl kaum!

    Und nein, niemand gibt dir die Garantie, dass Mayer+De Castro den Laden nicht auch gegen die Wand fahren. Doch findest du auch keinen Nobody, der 120 tausend im Jahr verdient, der Erfahrungen und Erfolge (!) von Mayer+De Castro vorzuweisen haben.

  • @Peter Gierl: Neid ist in meinen Augen etwas anderes. Neid wäre, wenn ich selbst das Gehalt eines Herrn De Castro wollen würde. Neid ist nicht, wenn man nach reiflicher Überlegung zu dem Ergebnis kommt, dass 56 Millionen oder auch nur 5,6 Millionen jedem gesundem Menschenverstand widersprechen. Meine Kritik geht gar nicht nur gegen Yahoo, sondern gegen eine Welt, die offenbar jedes Maß für Verhältnismäßigkeit verloren hat. Nebenbei HAT jeder Yahoo-Chef in den vergangenen Jahren den Laden ein Stück weiter vor die Wand gesetzt und ist dabei trotzdem fürstlich entlohnt worden.

    @mini: Das mit der Kommentaranzeige ist seltsam. Werde das mal an die Technik weitergeben. Der Surface-Spot ist toll, war mir aber keine eigene Meldung wert.

    @Veronika: Ob es um Yahoo schade wäre oder nicht, sei einmal dahingestellt. Mir täte es aber zumindest um die 12.000 noch verbliebenen Mitarbeiter Leid, wenn die gehen müssten, weil die Oberen den Hals nicht voll genug kriegen. Ich bin kein Typ für Stammtischparolen, aber was ist das denn noch anderes als Maßlosigkeit?

    @Bochum: So krasse Summen wären mir von keinem anderen Unternehmen bekannt. Über Abfindungen, wenn ein Unternehmen abgewickelt wird, liest man indes leider immer wieder. Das System hat wohl vorgesehen, dass wenige alles bekommen und die Minderheit nichts. Ein krankes System.

  • @Jürgen:
    Mal eine Frage, wie willst du sonst Top-Manager in dein Unternehmen holen, wenn bspw. das Gehalt und andere Möglichkeiten (Aktien, Dienstwagen) gesetzlich bei jedem Unternehmen weltweit auf bspw. gesamt 500.000€ festgesetzt werden würde. Weshalb sollte ein Steve Musterman bei Yahoo anfangen und nicht bei Microsoft bleiben? Ich würde nach deinem letzten Kommentar, eine vorschlag hier erwarten, denn Yahoo hat sicherlich besseres zu tun als so viel Geld an Manager zu zahlen. aber es gibt halt keine essere möglichkeit.

  • @Jürgen Vielmeier: der Yahoo-Aufsichtsrat orientiert sich an den Preisen eines Marktes, der wahrscheinlich nicht mal aus einem Dutzend geeigneten Kandidaten besteht und dementsprechend seine Gehaltsvorstellungen durchsetzen kann. Die beiden verantworten jetzt ein Unternehmen mit Tausenden von Mitarbeitern, einigen Milliarden an Umsatz und im Wert von einigen Milliarden an der Börse. Welches Gehalt sollen die beiden deiner Meinung nach in „deiner Welt“ bekommen? 100 Tausend? Und warum? Weil in deiner Welt „alle“ so wenig verdienen?

  • @mini @Peter Gierl: Ich sag ja: Kranker Markt. Theoretische Lösung: Gehaltsgrenzen für Manager einführen. Praktische Umsetzung schwierig, weil es multinational sein müsste und am Lobbyismus scheitern wird. Interessante Ansicht auch, 100.000 im Jahr als „wenig“ zu bezeichnen. Meinetwegen darf es ruhig mehr sein. Als Orientierung meinetwegen das Gehalt eines Regierungschefs eines demokratischen Staates. Tragen eine Merkel oder ein Obama weniger Verantwortung als ein Yahoo-Chef? Nein, aber sie bekommen erheblich weniger im Jahr. Lass einen guten Manager mit hoher Verantwortung meinetwegen seine Million im Jahr verdienen und noch eine obendrauf, wenn er seine Sache gut macht (Bonus). Wem das nicht reicht, der ist in meinen Augen gierig.

  • @Jürgen:
    Was du sagst verstehe ich und bin deiner Meinung. Aber der Punkt ist folgender. Nachfrage//Angebot. Beispiel: Es gibt einen Top-Manager (bei Microsoft). Er verdient 100.000€ und macht seine Arbeit sehr gut. Yahoo und Google wollen Ihn abwerben. Damit er bei google gute arbeit machen kann. wie sollen die es machen, wenn das Limit bei 100.000€ angesetzt ist.
    PS: Obama verdient 1,7 Millionen -> Aktuelle Steuererklärung.

  • Nun ja, mein abschließender Kommentar. Ich bin der Meinung, der Markt soll die Preise bestimmen. Sowohl im Laden als auch was die Besetzung der Topmanager-Stellen angeht. Yahoo hat einen Besitzer (=> Aktionäre), dessen Willen im vorliegenden Fall durch den Aufsichtsrat vertreten und vollzogen wird. Dieser orientiert sich bei der Besetzung der Stellen an Marktpreisen und ist der Meinung, die beiden sind diese Millionen wert. Gott sei dank, kann in „meiner Welt“ weder Jürgen Vielmeier noch andere Phantasten dazwischen pfuschen und aus irgendwelchen abstrusen Grüden behaupten, das hier ist zu viel und dies hier ist zu wenig.

    Ehrlich, um solche Beiträge zu lesen kann ich gleich zu der TAZ greifen. BasicThinking brauche hierfür nicht.

  • Ob es yahoo wirklich weiter bringt, wenn sie laufend neue Topmanager für zig Mio. Euro kaufen, wage ich zu bezweifeln. Für mich war Yahoo schon vor Jahren tot. In den USA mögen sie noch einen kleinen Marktanteil bei den Suchmaschinen haben, in Europa ist es aber kaum noch der Rede wert. Wenn sie nicht wirklich etwas sehr innovatives auf die Beine stellen, werden sie in wenigen Jahren für wenig Geld von Microsoft oder Apple gekauft.

  • @Peter Gierl: Joa, und wenn ich neoliberale Kommentare lesen will, kann ich zu „Focus Money“ greifen und auf eine Welt hoffen, in der die soziale Marktwirtschaft vielleicht noch einmal ein Comeback feiert und Peter Gierls nicht das Sagen haben. Politisch sind wir halt anderer Meinung. Let’s accept it.

    @Mini: Wie gesagt: Obergrenze für alle und fertig. Bei aktueller politischer Lage natürlich schwer vermittelbar.

  • > Yahoo … Wenn sie nicht wirklich etwas sehr innovatives auf die Beine stellen, werden
    > sie in wenigen Jahren für wenig Geld von Microsoft oder Apple gekauft.

    Mir ist kein einziges Investment bekannt, bei dem Apple in ein sterbendes Unternehmen oder Geschäftskonzept investiert hat.
    Das ist eher das Prinzip von Microsoft, die geben bei Nokia aktuell sogar aktive Sterbehilfe in Form eines CEO-U-Boots.

  • Ja, Jürgen, ich greife zu der TAZ und du zu Focus Money. Und wer liest dann noch BasicThinking?.. Ein Blog lebt von seiner Originalität. Und dein Beitrag ist einfach eine billige TAZ-Kopie. Let’s accept it.

  • Das Problem liegt nicht der Tat, sondern in der medialen Aufmerksamkeit, die dieses „Event“ erhält. Das ist das Fleischfresserprinzip. Wenn keiner mehr Fleisch isst, singt die Nachfrage und das Angebot damit mir. Schlecht PR ist gute PR. Themen „andersherum“ zu behandeln funktioniert nicht.

  • Alles nur blabla. Wenn du Jürgen für Basicthinking 200 Mil. im Jahr erwirtschaften würdest, wärst dann immernoch mit 100.000 im Jahr zufrieden und dir denken „schön das meinem Unternehmen so toll geht“?

  • @Volpes: Sonderbarer Vergleich. Ich habe keine 14.000 Mitarbeiter unter mir, von denen ich 2.000 rausschmeiße und mir die dadurch eingesparte Kohle teilweise selbst überweise. Hätte ich das alles und dennoch einen Millionenüberschuss, würde ich das in Produkte investieren, die Gehälter der Mitarbeiter aufstocken und maximal einen kleinen Teil davon auf mein eigenes Konto überweisen. Aber vielleicht bin ich da einfach anders.

  • @Jürgen: es ist ja auch für den Fall OB; außerdem fehlt mir der Bezug zu meiner Aussage. Wenn du 200 Mil machst hast sicher auch eine gute Anzahl an Mitarbeiter unter dir.
    Es ist alles Spekulation, du weißt nicht wie du dich entwickelst wenn du in so eine Situation kommen würdest. Jeder behauptet er würde dies un jenes tun, in den seltensten Fällen kommts auch so. Schau dir mal wie Menschen während eines Kriegs aus liebevolle Familienväter zu Killerbestien mutieren!

  • @Volpes: Ja, die Situation verändert die Dinge. Jeden Einzelnen für etwas verantwortlich zu machen – ich glaube aber nicht, dass ich das oben im Text tat – wäre der falsche Ansatz. Da läuft bei den „Spielregeln“ etwas schief, und diese Regeln gilt es zu ändern. Gier will ich den oben genannten Yahoo-Managern auch gar nicht unterstellen. Bei ihnen war schon vor Amtsantritt klar, dass sie mit ein paar Millionen nach Hause gehen würden, egal, wie lange die Sache dauert und ob sie wollten oder nicht. Das ist das eigentliche Problem.

  • „Bei ihnen war schon vor Amtsantritt klar, dass sie mit ein paar Millionen nach Hause gehen würden, egal, wie lange die Sache dauert und ob sie wollten oder nicht. Das ist das eigentliche Problem.“

    Genau so sehe ich das auch, ich meine du hast oben schon geschrieben, er bekommt einen Erfolgbonus, aber auch ohne den verdient er genug. Also mal ganz ehrlich, wenn ich wüsste ich verdiene ohne mich groß anzustrengen 18 Millionen, oder ich reis mir den Arsch auf und verdiene das doppelte, ich wüsste nicht so ganz welchen Weg ich wählen würde. Ich will dem guten Mann jetzt aber auch garnichts böses unterstellen, die Anreize die hier geschaffen werden sind nunmal ein wenig daneben, meiner Meinung nach. Man sieht es ja an den Vorgängern, die ebenfalls in gleicher Lohnebene Unterwegs waren und den Laden letztendlich auch nicht gerettet haben. Ich denke nicht, dass ein noch so hohes Gehalt für irgendeinen Manager das Unternehmen wieder beflügeln wird. Aber eventuell hätten 2000 Mitarbeiter, tausend tolle Ideen gehabt wie man den Laden wieder auf Vordermann bringt und diese hätte man für das Managergehalt noch eine ganze Zeit lang beschäftigen können…

  • man kommt aber nicht einfach mal dazu, einen Antrittscheck in Millionnehöhe ausgestellt zu bekommen. Solche Leute werden ja wohl einiges in der Vergangenheit dafür geleistet habe. Der Boxer kassiert theoretisch auch für ein KO Sieg in Runde 1 ein paar Millionen. Die tatsächliche Kunst ist dahin zu kommen und das schaffen nur sehr sehr wenige. Insofern ist die Kalkulation ganz einfach, wenn man viel mehr einnimmt als ausgibt dann hat sich doch die Kalkulation doch gelohnt. Da spielt keine Rolle ob es 60 Mil oder 60 Tausend sind…rein wirtschaftlich versteht sich.

  • Für mich bleibt es ohnedies ein Rätsel warum diese Leute soviel Geld erhalten. Sie wirken für mich eher wie Parasiten, die für das langsame Sterben großer Unternehmen verantwortlich sind.

  • Ich versuche mir gerade mal vorzustellen wie hoch der Haufen Geldscheine wird bei dieser Summe. Absoluter Wahnsinn, soviel Geld ist doch kein Mensch wert.

  • Die eigentliche Frage ist, wie finanziert Yahoo solche Summen. Wenn ich das alles zusammenzähle komme ich bei den 4-5 Managern auf eine Summe von über 200 Mio Dollar. Yahoo macht aber gerade mal 5 Milliarden Umsatz. Umsatz ist nicht gleich Gewinn.

    Finanzieren dass die Aktionäre ?

  • @Frank: Gehälter werden aber auch nicht aus dem Gewinn bezahlt. Yahoo schreibt seit 10 Jahren schwarze Zahlen, 2011 waren die über 1 Milliarde im plus, also machen die nicht so ne schlechte Arbeit.

  • @Volpes: Ich gebe dir Recht: Manager, die gutes leisten und den Erfolg des Unternehmens erhöhen, können und sollen gut verdienen. Allerdings sollte diese Regel dann auch vice versa gelten.
    Aber hier werden dann Manager mit Abfindungen fürstlich entlohnt und die Mitarbeiter für deren Fehleintscheidungen entlassen.
    Leider ist es immer so…

  • Die Zahlen stehen absolut in keinem Verhältnis mehr. Wie kann man denn so einen Betrag für einen Manager bezahlen?

    Die müssen doch dadurch viel mehr Gewinn erhoffen, sonst lohnt sich doch sowas keinesfalls. Das nimmt ja schon fussballerische Züge an.

Kommentieren