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Mobile Payment immer noch im Anfangsstadium

Robert Vossen
Aktualisiert: 24. Oktober 2012
von Robert Vossen
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In den letzten Wochen hat sich Einiges auf dem Feld „Mobile Payment“ getan, doch es fehlt noch Einiges zum Durchbruch. Es scheint das altbekannte Henne-und-Ei-Problem zu sein: So lange nur wenige Smartphones mit NFC-Chip ausgestattet sind, fehlt der Anreiz für Ladenbesitzer auf die Technik umzuschwenken. Ist aber die Verfügbarkeit an NFC-Terminals gering, ist der entsprechende Chip so nützlich wie zwei Paar linke Schuhe. Nun unterstützen zwar schon mehrere Smartphones wie das Samsung Galaxy S3 die Technik, aber das scheint wohl nicht zu reichen, um die Mobile Payment-Ära einzuleiten. Braucht es also wirklich ein iPhone 6 um hier voranzukommen?

Doch während Apple noch am neuen iPhone tüftelt, versuchen andere schon die Technik durchzusetzen und wollen sich einen Teil vom künftigen Kuchen sichern. Der ist übrigens gar nicht so klein: Bis 2016 soll der Markt für mobile Transaktionen auf 617 Milliarden Dollar wachsen.

Dabei gibt es zwei Ansätze: Entweder man versucht, die Attraktivität von NFC zu steigern und so den Endkunden dazu zu bewegen, auf NFC-fähige Geräte umzusteigen (und Hersteller zu überzeugen auf die Technik zu setzen) oder man ist bemüht, Alternativen zu NFC zu finden.

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So bietet Starbucks seinen Kunden schon seit längerem an, einen Barcode zu scannen über den bezahlt wird. Abgerechnet wird dann über den Starbucks-Account der entsprechend aufgeladen sein muss. Interessante Alternative, aber nicht wirklich komfortabel da beschränkt auf Starbucks und immer noch ein paar Klicks mehr als nötig. Doch aufgrund mangelnder Popularität von NFC setzt inzwischen auch die US-Kette Dunkin’ Donuts auf die Barcodes.

Auf der anderen Seite werden zunehmend Kooperationen zwischen Kreditkartenherstellern und Mobilfunkanbietern geschlossen: MasterCard hat beispielsweise eine Kooperation mit Everything Everywhere, dem englischen Operator von T-Mobile und Orange, sowie mit der Deutschen Telekom geschlossen um in die jeweiligen Märkte einzusteigen. Auch in den USA geht es voran: Google’s NFC-Bezahlsystem Google Wallet wird neben Sprint und Virgin Mobile jetzt auch von MetroPCS unterstützt. Dass die großen Anbieter AT&T, Verizon und T-Mobile fehlen trübt die Euphorie jedoch ein wenig. Die testen nämlich gerade selbst mit ihrem Joint Venture „Isis“ NFC-Payments auf Android-Geräten.

Während sämtliche Kooperationen aber immer noch einen NFC-Chip voraussetzen, geht der französische Anbieter Orange einen Schritt weiter und stattet Neukunden mit einer NFC-fähigen SIM-Karte aus – unabhängig vom Endgerät. Da dieses aber NFC zumindest unterstützen muss, ist das iPhone doch wieder außen vor. Auch die Telekom geht diesen Weg und will NFC-fähige SIM-Karten ab 2013 verteilen, die dann an weltweit mehr als 33 Millionen MasterCard-Akzeptanzstellen eingesetzt werden können. Ob das iPhone dabei ist bleibt unklar.

Darüber hinaus investieren die großen Kreditkartenunternehmen auch in Startups wie iZettle oder Square. Diese verwandeln mit Hilfe eines Dongles jedes Smartphone in ein vollwertiges Kreditkartenlesegerät, was für kleinere Händler und mobile Verkäufer von Interesse sein dürfte. Klingt zwar schön und gut, aber bei zwei Smartphones mit NFC-Chip dürfte der Dongle dann letztendlich auch überflüssig sein.

Müssen wir also wirklich auf das iPhone 6 hoffen oder kann bitte mal jemand anderes einen Industrie-Standard setzen? Schließlich ist Apple selbst der Auffassung, dass NFC keine Lösung für aktuelle Probleme darstellt.

Bild: Isis

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vonRobert Vossen
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Robert Vossen hat erst Los Angeles den Rücken gekehrt und dann leider auch BASIC thinking. Von 2012 bis 2013 hat er über 300 Artikel hier veröffentlicht.
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