Sonstiges

Mainzelmännchen App – Spielspaß für unterwegs in liebevollem Design

Leute, ich fühle mich in meine Kindheit zurückversetzt: die Mainzelmännchen sind wieder da. Gut, wirklich weg waren sie nie, denn hier und da sehe ich sie auch heute noch durch das Vorabendprogramm im ZDF huschen, aber ab sofort könnt ihr sie auch in euren Alltag integrieren – als App auf eurem Smartphone und / oder Tablet.

Sowohl im Google Play Store als auch bei iTunes sind die kleinen Trickfiguren ab sofort erhältlich. Wobei: wir wollen genau sein und festhalten, dass eigentlich nur der bekannteste Charakter, Det, eine tragende Rolle spielt. Anton, Berti, Conni, Edi und Fritzchen werden nur am Rande erwähnt.

Und wenn man so will, betreten Det mit der App ein neues Zeitalter. Denn niemand hätte im Jahr 1963, als die Mainzelmännchen zum ersten Mal beim ZDF über die Bildschirme flimmerten, daran gedacht, dass er irgendwann einmal in einem Jump’n’Run-Spiel der Hauptdarsteller sein würde.

Insgesamt gibt es sechs Level, die mit ansteigenden Schwierigkeitsstufen versehen wurden und zum Beispiel im Grasland oder im Wilden Westen spielen. Vieles erinnert stark an Spiele wie „Super Mario“, denn es müssen nicht nur Münzen eingesammelt, sondern alle Level auch in einer gewissen Zeit erledigt werden. Zwischendurch stellen sich Gegner wie Skorpione, Fische oder Spinnen in den Weg, die sich in Luft auflösen, wenn man ihnen auf den Kopf springt.

Außerem gibt es immer mal wieder Bonusgänge oder andere Überraschungen zu entdecken. Wer nicht aufpasst, stürzt in Abgründe oder wird von gefährlichen Droiden angegriffen. Und wer am Ende noch immer nicht genug hat, kann sich exklusive Mainzelmännchen-Spots anschauen.

Alles in allem ein netter Spaß für zwischendurch, der vor allem deswegen einen Blick wert ist, weil er kostenlos angeboten wird. Übrigens: Wer alle Level spielen will, sollte ein wenig Geduld bzw. Spielkönnen beweisen. Denn es müssen bestimmte Level erst einmal freigespielt werden.


Vernetze dich mit uns!

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Hayo Lücke

Hayo Lücke hat von 2009 bis 2014 insgesamt fünf Jahre lang für BASIC thinking geschrieben und dabei über 300 Artikel beigesteuert.

4 Kommentare

Kommentieren