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Interessante Idee: Appsurfer erlaubt die Verwendung von Android-Apps ohne Android

Ehemalige BASIC thinking Autoren
Aktualisiert: 27. November 2012
von Ehemalige BASIC thinking Autoren
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Appsurfer betrachtet sich selbst gern als das YouTube für Android-Apps. Das ist darauf zurückzuführen, dass der Dienst aus Indien im Grunde das gleiche Prinzip zu realisieren sucht. Anstelle des Betrachtens eines Videos mit nachfolgender Einbindung in die eigenen Streams zur viralen Weiterverteilung, will Appsurfer Android-Apps voll bedienbar in Websites einbinden. So können sie einfach weiter geteilt und ohne Brüche direkt konsumiert werden.

Appsurfer: Wie YouTube, bloß für Apps?

Die Idee klingt plausibel. Anstelle einer statischen Darstellung von Apps im Play Store, bestenfalls noch aufgepeppt durch ein oder mehrere Videos und Screenshots, wäre es doch weit marketingwirksamer, wenn man nicht nur Shots und Videos zeigte, sondern die Interessenten die App direkt selber ausprobieren lassen könnte. Das, so die Annahme der Betreiber, könnte weit bessere Umsatzchancen eröffnen, als das bisher möglich war.

In einem entsprechenden Blogpost rechnen die Techniker aus dem Hause RainingClouds, den Denkern hinter Appsurfer, vor, dass sie bereits relativ früh eine Konversionsrate von 15% mit ihrem Dienst erreichen konnten. Seit wenigen Tagen können Apps auch direkt in Facebook eingebunden und dort innerhalb des Streams ausprobiert werden. Appsurfer verspricht sich massive Zuwächse in Anbetracht der riesigen Nutzerbasis von 1 Milliarde Menschen.

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Der Vorgang ist zunächst unkompliziert. Entwickler laden ihre APK zu Appsurfer hoch, wo sie einer technischen Nachbehandlung unterzogen werden, nach der sie dann mittels iFrames in beliebige Websites eingebaut werden können und dort auch lauffähig sind. Der Player basiert auf HTML5 und soll entsprechend alle gängigen Plattformen bedienen können.

Ein virtuelles Smartphone soll die echte Nutzererfahrung simulieren

Interessenten sehen die App umrandet von der Anmutung eines Android-Smartphones und können nun mittels Maus die jeweilige App ausprobieren. Es ist sogar möglich, Apps zu verwenden, die eine Anmeldung oder Verknüpfung mit einem Benutzerkonto verlangen, etwa FlipBoard. Laut Appsurfer werden eingegebene Daten nur für die Dauer der Session gespeichert und danach gelöscht. Wundert sich jemand, dass ich das nicht ausprobiert habe??

Neben dem App-Frame befindet sich ein GPS-Button, der vermutlich die Location der Entwickler auf einer Google Map visualisiert. Jedenfalls ist mir keine andere plausible Erklärung für das Knöpfchen eingefallen. Ein weiterer, schon nützlicherer Button, dient dazu, das simulierte Smartphone ins Querformat oder ins Hochformat zu drehen. So können gängige Spiele erst sinnvoll bedient werden. Ein weiterer Button soll die Sound-Ausgabe steuern. Allerdings konnte ich diesen Button auf keinem der von mir zum Testen verwendeten OS sichbar, geschweige denn gängig machen. So blieben alle meine Tests stets ohne Ton, was dem versprochenen realistischen App-Feeling je nach App mehr oder weniger Abbruch tut, jedenfalls aber stets unangenehm ist.

Für mich unverständlich ist auch der Umstand, dass Appsurfer gezielt Top-Apps, allen voran Angry Birds in den Startbestand genommen hat. Dabei läuft gerade dieses Spiel im iFrame dermaßen ruckelig ab, dass selbst hartgesottene Kaufinteressenten hinterher möglicherweise nur der schlechten Performance des Appsurfers wegen abspringen. Spielen konnte man das, was dort passierte, nicht nennen. Ich schätze mal grob, dass die Framerate so bei 1/s lag.

Auch in anderen, weniger frame-lastigen Apps, etwa FlipBoard störte die extreme Zähflüssigkeit aller Abläufe. Dabei war unter meinen Testumgebungen auch ein Retina MacBook Pro mit i7 Vierkern und 8GB Ram, auf dem ein aktueller Chrome seinen Dienst verrichtete.

Wer Appsurfer nutzen könnte, ist klar, aber…

Das Sharing von Apps an sich wiederum ist simpel und eingängig gelöst. Wie bei YouTube erhält man einen Embed-Code, den man lediglich noch in die Website zu integrieren hat, auf welcher die App angezeigt werden soll. Appsurfer kümmert sich um das gesamte essenzielle, wie auch sonstige Beiwerk.

Appsurfer steht und fällt natürlich mit der Akzeptanz zweier Hauptgruppen. Zunächst einmal bedarf es der Bereitschaft der Entwickler, ihre Apps dem Dienst zu überlassen. Und dann bedarf es der Akzeptanz der Nutzerschaft, die so präsentierten Apps zu testen und natürlich, was das Wesentlichere ist, zu verteilen; bei Bezahl-Apps zu kaufen.

Angesichts der großen Performanceprobleme der simulierten App-Umgebung sehe ich derzeit hinsichtlich beider Zielgruppen keine positiven Perspektiven. Eine App, die ohne Ton und unerträglich langsam agiert, wird der Entwickler nicht sehen wollen. Schließlich kann er nicht ausschließen, dass Otto Normalsurfer die Trägheit und Tonlosigkeit der Anwendung auf die App direkt bezieht. Woher soll er wissen, dass es an Appsurfer und nicht an der App liegt? Und Otto Normalsurfer wird sich nicht mit Apps abgeben, schon gar nicht diese im Wege des Teilens quasi noch empfehlen, die dermaßen schwache Spaßwerte auf die Waage bringen. Kaufen wird er sie vermutlich erst recht nicht…

Insofern ist Appsurfer derzeit tatsächlich sehr nah an YouTube dran, wenn man sich ein YouTube vorstellt, das in Super-Slowmotion und ohne Audio arbeitet. Tja, da fehlen mir am Ende doch noch die Worte…

(Dieter Petereit)

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vonEhemalige BASIC thinking Autoren
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