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Viprinet – Nie wieder offline

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Sponsored Post Was ist das?
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Bahnfahrer kennen es, Livereporter kennen es und Chefs kleiner und mittelständischer Betriebe kennen es ebenfalls: das leidige Problem, just dann auf stabiles Breitbandinternet angewiesen zu sein, wenn es nicht verfügbar oder mal wieder ausgefallen ist. Ob es darum geht, größere Dateien zu verschicken, während man im Zug sitzt, Berichte aus der tiefsten Provinz live zu senden, oder Unternehmenskommunikation so leistungsfähig und ausfallsicher wie möglich zu gestalten – noch immer ist die Versorgung mit breitbandigem Internet an vielen Orten in Deutschland unzureichend. Für 25% aller deutschen Internet-Anwender wird das auch über das Jahr 2020 hinaus so bleiben. Für genau solche Anwendungsszenarios, aber auch für viele weitere, in denen eine einfache DSL- oder UMTS-Verbindung einfach nicht genügt, wurde Viprinet erfunden.

Das Viprinet-Prinzip – Besser als Load Balancing

Die Viprinet-Technik ermöglicht es, wirtschaftlich und standortunabhängig Übertragungsgeschwindigkeiten und Ausfallsicherheit zu schaffen, die ansonsten nur lokal eingeschränkt angeboten werden und sehr teuren Standleitungen vorbehalten bleiben. Erreicht wird dies durch das Bündeln mehrerer am Standort verfügbarer WAN-Anbindungen. Es spielt dabei keine Rolle, ob xDSL-Leitungen, UMTS- und LTE-Verbindungen, Kabel, Satellitenfunk oder eine beliebige Kombination davon verwendet werden. Dank des modularen Aufbaus der Multichannel VPN Router lassen sich die benötigten Hotplug Module für z. B. DSL, UMTS oder LAN bedarfsgerecht zusammenstellen. Die Internetverbindung wird durch den Multichannel VPN Router auf die gewählten Leitungen aufgeteilt, verschlüsselt und optimiert. Der so aufgeteilte Datenstrom wird über VPN-Tunnel an einen Multichannel VPN Hub gesendet, der in einem Rechenzentrum mit optimaler Internetanbindung den Datenstrom wieder zusammensetzt und an den Zielrechner weiterleitet. Keine andere Lösung kann annähernd so wirtschaftlich eine schnelle, flexible und ausfallsichere Datenverbindung liefern.

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Der Datenstrom wird von einem Viprinet-Router verschlüsselt und auf die angeschlossenen Leitungen (hier: 1x UMTS, 2x DSL) aufgeteilt, anschließend am Viprinet-Hub wieder zusammengesetzt, entschlüsselt und an sein eigentliches Ziel im Internet weitergeleitet. Umgekehrt funktioniert das genauso, da verschlüsselt und fragmentiert der Hub den Datenstrom, während der Router ihn wieder zusammensetzt und entschlüsselt.

Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit

Durch das Bündeln mehrerer Leitungen mit Viprinet-Technik addiert sich die zur Verfügung stehende Bandbreite der angeschlossenen Leitungen, sodass die Gesamtbandbreite in Form einer virtuellen Standleitung zur Verfügung steht. Bei anderen Verfahren wie z.B. Load Balancing werden die jeweiligen Verbindungen auf einzelne Leitungen verteilt, wodurch beispielsweise ein großer Download immer nur so schnell ist wie die Leitung, die ihm zugewiesen wurde. Bei echtem Bündeln, wie nur Viprinet es leistet, kann hingegen die gesamte Bandbreite aller Leitungen z. B. demselben Download zur Verfügung gestellt werden. Über die intelligenten Traffic-Shaping- und QoS-Optionen lässt sich ganz genau einstellen, welche Leitungen zu welchem Anteil welche Arten von Datenverkehr übernehmen sollen.

Durch das Aufteilen des Datenstromes auf unterschiedliche Leitungen und verschiedene Übertragungstechniken entsteht neben dem Geschwindigkeits- noch ein entscheidender Stabilitätsvorteil. Wird eine Leitung unterbrochen, verliert an Geschwindigkeit oder ist anderweitig beeinträchtigt, verringert sich nur die Gesamtbandbreite, ohne dass der Datenstrom abbricht und neu aufgebaut werden muss. So wird der Download fortgesetzt, der Stream gerät nicht ins Stocken und der Seitenaufbau bleibt flüssig. Durch das Verteilen der Last auf die gebündelten Leitungen ermöglicht Viprinet eine Stabilität und Verfügbarkeit, die keine andere Verbindungstechnik auch nur annähernd erreicht.

Neben Geschwindigkeit und Stabilität bietet Viprinet auch ein hohes Maß an Sicherheit. Durch die Nutzung von VPN-Tunneln wird der Datenstrom mit 256Bit-AES-Verschlüsselung und SSL- Authentifizierung versehen. Die Daten werden also nicht nur über verschiedene Datenleitungen verteilt, sondern auch nach modernsten Verfahren verschlüsselt. Auf einer kompromittierten Leitung finden potentielle Angreifer daher nichts als Bruchteile verschlüsselter Daten. Viprinet-Verbindungen bieten einen Sicherheitsstandard, der selbst sensibelsten Anwendungen und Datenschutzanforderungen gerecht wird.

Zentral, vor Ort und unterwegs

Mit den universell einsetzbaren Viprinet-Lösungen kann jederzeit und überall eine schnelle, stabile und sichere Internetanbindung geschaffen werden. Gleichgültig ob ADSL-, SDSL-, UMTS/HSDPA+-, Satelliten-, Kabel- und LTE-Leitungen gebündelt werden, Viprinet ist in der Lage, jedes Einsatzszenario zu bedienen.

Durch den Einsatz von Viprinet-Lösungen lassen sich beispielsweise Web-, Streaming- und Datenbankserver direkt vor Ort in der Unternehmenszentrale betreiben, ohne dass dafür die hohen Kosten für eine – ohnehin vielerorts nicht verfügbare – Standleitung getragen werden müssen. So bleibt die IT-Infrastruktur im Haus und empfindliche Daten müssen nicht an fremde Dienstleister weitergegeben werden. Werden beispielsweise drei ADSL6000-, eine Kabelanschluss- und zwei UMTS-Verbindungen gebündelt, stehen effektiv bis zu 4 MBit/s symmetrische Datenverbindung (im Download sogar bis zu 40 MBit/s) zur Verfügung. Eine so gestreute Anbindung ist darüber hinaus außerordentlich ausfallsicher und gewährleistet permanente Verfügbarkeit.

Durch die Sterntopologie von auf Viprinet Multichannel VPN Routern und Hubs basierten Lösungen ist es ein Leichtes, weitere Außenstellen in das VPN zu integrieren. Der Datenaustausch zwischen den angeschlossenen Standorten findet stets in privaten, verschlüsselten VPN-Tunneln statt, und das speziell optimierte QoS sorgt dafür, dass Videokonferenzen auch dann nicht ins Stocken geraten, wenn die Leitungen durch z. B. einen Datenbankserverabgleich stark beansprucht werden.

Viprinet bietet nicht nur Produkte für den stationären Betrieb, sondern auch für den mobilen Einsatz. Fahrzeuge, die mit dem speziell entwickelten Viprinet Multichannel VPN Router 500 ausgestattet sind, bieten dank bis zu vier UMTS-Verbindungen (auch als LTE- und ab 2013 als CDMA-Lösung verfügbar) von unterschiedlichen Netzbetreibern eine schnelle, unterbrechungsfreie und sichere Datenverbindung. Solange wenigstens ein Netz verfügbar ist, bleibt die Konnektivität vollständig erhalten und mobile Geräte profitieren vom fahrzeuginternen WLAN.

Selbst ohne Viprinet Multichannel VPN Router müssen Mitarbeiter, z. B. im Home Office oder beim Kunden vor Ort, nicht auf die Funktionalität von Viprinet VPN-Verbindungen verzichten. Mit der einfach zu bedienenden VPN-Client-Softwarelösung lassen sich auch Laptops und Rechner, die nicht hinter einem Viprinet Multichannel VPN Router mit dem Internet verbunden sind, in das Netzwerk einbinden.

Mehrwert durch Viprinet

Der Einsatz von Viprinet Multichannel VPN Routern und Hubs bietet reellen Mehrwert gegenüber herkömmlichen Lösungswegen. Das Verwenden preisgünstiger Internetanbindungen in Kombination mit der Flexibilität der durch Hotplug Module beliebig konfigurierbaren Multichannel VPN Router legt die Kontrolle über Kosten und die Wahl der Dienstleister zurück in die Hand der Viprinet-Kunden. Aufgrund der patentierten Viprinet-Technik profitieren Unternehmen jeder Größe durch ausfallsichere und damit kostenminimierende Internetverbindungen – ganz gleich ob vor Ort oder unterwegs.

Das Unternehmen Viprinet

Auch Viprinet wurde aus der Not heraus geboren, eine sündhaft teure Standleitung durch eine unternehmenstaugliche kostengünstigere Internetanbindung abzulösen. Im Jahr 2006 erfand Firmengründer Simon Kissel die einmalige und inzwischen auch patentierte Viprinet-Bündelungstechnologie. 2007 wurde ein erster Prototyp des Multichannel VPN Router 1600 auf der CeBIT vorgestellt, 2008 startete die Serienproduktion. Im Jahr 2009 kam der Multichannel VPN Router 300 hinzu, der auch prompt den CeBIT Innovationspreis gewann. Heute verfügt Viprinet über eine erprobte und leistungsfähige WAN-Bündelungs-Produktpalette für viele Anwendungsgebiete und vermarktet diese erfolgreich in vielen Ländern.


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4 Kommentare

  • Hallo,

    also ich hab nicht verstanden, was das Produkt jetzt macht?!?
    Ich habe eine mobile Breitbandverbindung immer und überall? Wie funktioniert das?
    Wie soll mir (als eigentlich Technik affiner Mensch) ein Satze wie der hier helfen?:
    „Erreicht wird dies durch das Bündeln mehrerer am Standort verfügbarer WAN-Anbindungen. Es spielt dabei keine Rolle, ob xDSL-Leitungen, UMTS- und LTE-Verbindungen, Kabel, Satellitenfunk oder eine beliebige Kombination davon verwendet werden. Dank des modularen Aufbaus der Multichannel VPN Router lassen sich die benötigten Hotplug Module für z. B. DSL, UMTS oder LAN bedarfsgerecht zusammenstellen. Die Internetverbindung wird durch den Multichannel VPN Router auf die gewählten Leitungen aufgeteilt, verschlüsselt und optimiert. Der so aufgeteilte Datenstrom wird über VPN-Tunnel an einen Multichannel VPN Hub gesendet“

  • Hallo Tarry91,

    stellen Sie sich vor, Sie möchten in Ihrem Auto Internet während der Autofahrt nutzen. In einem solchen Fall sind Sie auf Mobilfunk angewiesen; ein normaler UMTS-Stick wird Sie dabei allerdings auch nicht weit bringen, weil er sich aufgrund der Bewegung des Fahrzeugs andauernd in eine neue Funkzelle einwählen muss. Dadurch brechen Ihre Anwendungssessions immer wieder ab und Sie werden Schwierigkeiten bei Downloads von Dateien oder auch nur dem Aufbau von Seiten haben. Als Technik-affiner Mensch wissen Sie ja, dass auch die Bandbreite einer Mobilfunkverbindung davon abhängt, wieviele andere Nutzer in die jeweilige Funkzelle, die Sie gerade nutzen möchten, eingewählt sind.

    Hier bekommen Sie also nur dann mobiles unterbrechungsfreies Breitbandinternet, wenn Sie nicht nur eine Mobilfunkverbindung zur Verfügung haben, sondern mehrere. Der spezielle Viprinet-Fahrzeugrouter ist mit vier verschiedenen UMTS-Modems bestückt. Sie können darin also vier SIM-Karten von verschiedenen Providern einlegen, z.B. eine von o2, eine von E-Plus, eine von der Telekom und eine von Vodafone. Dadurch können Sie nicht nur die Verbindung zu einer Funkzelle nutzen, sondern im Idealfall vier Verbindungen zu vier verschiedenen Funkzellen. Diese vier Verbindungen nutzt der Router dann, um sie zu einer einzigen Breitbandinternetverbindung zu bündeln: Auf diese Weise werden die Bandbreiten verschiedener Mobilfunkverbindungen zu einer Gesamtbandbreite addiert. Wenn nun etwa eine Verbindung abbricht, weil die Funkzelle aufgrund der Bewegung des Autos außer Reichweite gerät, verringert sich nur die Bandbreite, die Anwendungssession bleibt aber erhalten. Oder in anderen Worten: Ihr Download wird langsamer, bricht aber nicht ab.

    Das Bündeln verschiedener Internetverbindungen funktioniert mit Viprinet auch medienübergreifend, man kann also UMTS mit DSL bündeln, Kabel mit Satellit, ganz nach Belieben. So können Sie nicht nur Internet in Ihrem Auto nutzen, sondern z.B. auch eine teure Standleitung in Ihrem Büro ersetzen: Wenn Sie etwa zwei DSL-Leitungen von verschiedenen Providern mit einer Mobilfunkverbindung nutzen, erhalten Sie eine ähnliche Bandbreite wie mit einer Standleitung. Die Verfügbarkeit Ihrer Internetanbindung steigt allerdings, denn durch das Hinzunehmen einer Mobilfunkverbindung kann Ihnen auch eine etwa bei Bauarbeiten durchtrennte Telefonleitung nichts anhaben – Sie mögen dann nicht mehr die gewohnte hohe Bandbreite zur Verfügung haben, aber Sie verfügen dann noch immer über eine Internetverbindung.

  • Ich war erst stutzig warum der Text mehr nach Werbebotschaft als nach Blogeintrag klingt, bis ich dann das Schlüsselwörtchen „Sponsored Post“ gesehen habe.
    Ich finde so etwas unangemessen, stellt ein Blog doch eigentlich die Meinung einer (idealerweise) unabhängigen 3. Partei dar.

    • @ Leonard:

      Wie du richtig bemerkt hast, ist der Beitrag ein „Sponsored Post“ – ein eindeutig als Anzeige gekennzeichneter Beitrag eines Werbepartners. Dass du das „unangemessen“ findest, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Mit der gleichen Logik findest du dann auch Werbung in Form von Anzeigen „unangemessen“?! Es sollte klar sein, dass auch bei uns Kosten anfallen, die wir – als für den Leser – kostenfreies Projekt decken müssen. Ab und zu einen eindeutig gekennzeichneten SP sowie ein paar Anzeigen kann man dann doch in Kauf nehmen, oder?! Du kannst dir sicher sein, dass wir auch weiterhin nur das schreiben, was wir denken. Unabhängig von SPs oder Anzeigen.

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