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Testbericht

RHA MA150 im Test: In-Ear-Kopfhörer für weniger als 20 Euro

Hayo Lücke
Aktualisiert: 10. Januar 2017
von Hayo Lücke
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Ein bisschen mausere ich mich so langsam zu einem Experten für Kopf- und Ohrhörer – zumindest gefühlt. Nachdem ich schon die Modelle MA350 und SA950i des schottischen Herstellers RHA auf die Probe stellen durfte, konnte ich nun auch das jüngste Mitglied der In-Ear-Kopfhörerfamilie genauer unter die Lupe nehmen: die MA150.

RHA MA150

Dabei handelt es sich um das aktuell preiswerteste In-Ear-Modell, das von RHA gefertigt wird. Gerade einmal 19,95 Euro werden für die pechschwarzen Kopfhörer verlangt – erhältlich zum Beispiel bei Amazon. Da stellt sich natürlich die Frage: Was kann man für diesen Preis überhaupt aus rein qualitativer Sicht erwarten?

RHA MA150

Preiswert(es Design)

Gemessen am äußeren Erscheinungsbild offensichtlich nicht so richtig viel. Geliefert werden die Kopfhörer in einem kleinen Pappkarton (RHA nennt ihn „Eco Pack“), der noch kleiner ist als eine Schachtel Zigaretten. Die Kopfhörer selbst machen ebenfalls keinen sonderlich hochwertigen Eindruck. Mein erster Gedanke: Könnte man so zum Beispiel auch in der Economy Class in einem Flugzeug bekommen, um das Entertainment-Programm an Bord nutzen zu können.

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rha-150

Die markantesten Unterschiede zum MA350: Die Audiokabel sind nicht mit Stoff, sondern mit Gummi ummantelt und die kleinen Lautsprecher wurden nicht in einem Aluminium-, sondern in einem Kunststoff-Gehäuse untergebracht; dafür ist das sehr dünne Kabel aber ein paar Zentimeter länger: etwa 130 Zentimeter. Auffällig auch: Der vergoldete Klinkenanschluss knickt leicht um 45 Grad ab.

RHA MA150

Angenehm zu tragen

Außerdem im Lieferumfang inklusive: Ohrstöpsel in drei Größen. Wie bei allen In-Ear-Kopfhörern ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks, ob man sich gerne kleine Stöpsel ins Ohr stopft, um Musik oder Hörbücher zu konsumieren. Positiv überrascht hat mich bei den MA150-Kopfhörern, dass ich sie im Alltag kaum als Fremdkörper im Ohr wahrgenommen habe. Klar, je länger man sie nutzt, desto mehr stellt sich ein Druckgefühl ein, ich habe aber auf einer Reise von Köln nach Berlin auch über zwei Stunden ununterbrochen Musik hören können, ohne dass mich die Ohrstöpsel gestört haben. Und auch beim Joggen im Kölner Stadtwald hatte ich bei der Nutzung nicht mehr Probleme als bei anderen In-Ears.

Der aber wohl wichtigste Aspekt bei der Wahl eines Kopfhörers: die Sound-Qualität. Und hier lege ich euch jetzt einfach mal ans Herz: Wenn es In-Ear-Kopfhörer von RHA sein sollen, legt lieber 20 Euro mehr auf den Tisch und entscheidet euch für die MA350. Denn dann bekommt ihr einen deutlich klareren Sound, der mit noch ein bisschen mehr Bass und vor allem klareren Höhen gefüttert ist.

RHA MA150

Das soll keinesfalls heißen, dass die MA150 keinen Bass liefern. Im Gegenteil. Auch dieses In-Ear-Modell macht im täglichen Gebrauch durchaus Spaß. Aber irgendwie muss man ja auch den Preisunterschied zum nächsthöheren Schwestermodell rechtfertigen können. Letztendlich kann man auf der Suche nach einem möglichst günstigen In-Ear-Kopfhörer mit den MA150 nicht viel falsch machen kann.

RHA MA150

Fazit: Viel Bass zum kleinen Preis

Übrigens: Als Headset am Smartphone können die 7 Gramm leichten MA150 nicht verwendet werden. Es fehlt am passenden Mikrofon. Auch auf eine Fernbedienung am Kabel hat RHA verzichtet. Man bekommt quasi das Nötigste zu einem rundum ordentlichen Preis-Leistungsverhältnis. Vor allem Freunde basslastiger Musik werden an den MA150 ihre Freude haben – übrigens mit einem Jahr Garantie.

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Hayo Lücke hat von 2009 bis 2014 insgesamt fünf Jahre lang für BASIC thinking geschrieben und dabei über 300 Artikel beigesteuert.

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