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Wohl nur ein Traum: Design-Konzept zum iPhone 6 mit 3D-Spielen und holographischen Projektionen

iPhone 6
geschrieben von Tobias Gillen

Dass vor der offiziellen Vorstellung eines iPhones in etwa so viel spekuliert wird, wie tagtäglich an der Börse, ist ja nichts neues. Auf ein Konzept-Video zum neuen iPhone 6 von „The Set Solution“ zu setzen, dürfte in etwa so erfolgsversprechend sein, wie aktuell sein gesamtes Hab und Gut in Bitcoins zu stecken. Eine nette Anregung ist es aber allemal.

iPhone 6

Der anderthalbminütige Clip heißt nicht umsonst „The Dream“. Zumindest in naher Zukunft ist das, was die Agentur „The Set Solutions“ darin zeigt, doch eher unwahrscheinlich. Zu sehen ist ein im Vergleich zum aktuellen iPhone 5s wesentlich größeres und flacheres iPhone, das es in sich hat: Schon bei der Entsperren-Geste kommt einem ein kleines Schloss entgegen. Das projizierte Hologramm muss man dann mit dem Finger zur Seite schubsen, um Zugang zum Gerät zu bekommen.

Zumindest designtechnisch nicht ausgeschlossen

Im Folgenden zeigt die Agentur dann noch, wie horizontale Projektionen das Multitasking auf eine ganz neue Ebene heben: Apps werden rechts und links neben dem iPhone abgelegt und der Nutzer kann nicht nur auf dem Gerät, sondern auch auf dem Tisch mit ihnen interagieren. Zudem wird die Idee eines 3D-Spiels gezeigt: Beim Holo-Football soll man Bälle in eine auf das iPhone projizierte Torwand schnippen können.

Sieht alles ganz toll aus, ist aber natürlich (noch) nur ein „Traum“. Zumindest designtechnisch aber könnte „The Set Solution“ gar nicht so weit daneben liegen. Länger schon wird über eine Art iPhone Air – die iPhone-Variante des iPad Air – gemunkelt, also ein flacheres und leichteres Gerät. Auch ein noch größeres Display ist nicht ausgeschlossen. Neben dem A8-Chip und einer weiter verbesserten Kamera sind das die wahrscheinlichsten Neuerungen.

Bild: Screenshot


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Über den Autor

Tobias Gillen

Tobias Gillen ist seit August 2014 Chefredakteur und seit Mai 2015 Geschäftsführer von BASIC thinking. Erreichen kann man ihn immer per E-Mail oder in den Netzwerken.

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