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Erschreckend: Google weiß nun auch über eure unbezahlten Rechnungen Bescheid

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geschrieben von Jürgen Kroder

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Was bei „Venturebeat“ positiv und bei „Chip“ neutral formuliert wurde, stilisierte BILD.de zum Skandal-Anwärter hoch: die neue Funktion der „Google Search“-App. Ganz Unrecht hat die Springer-Seite allerdings nicht.

Google scannt Abrechnungen

Am 7. Oktober kündigte Google an, dass ihre Google-App (ehemals „Google Search“ benannt) ein neues Feature erhalten hat. Nachdem man das Helferlein bislang danach fragen konnte, wie  beispielsweise eine bestimmte Route aussieht oder wie das Wetter wird, weiß die App nun auch, ob man offene Rechnungen hat. Wenn man das Mikrofon-Symbol antippt und das Kommando „Show me bills“ oder „My bills due this week“ spricht, kriegt man eine Übersicht seiner Rechnungen angezeigt, inklusive der Beträge.

Um die ausstehenden Zahlungen zu ermitteln, durchsucht Google den eigenen GMail-Account nach entsprechenden Keywords. Dieses Feature ist bislang nur in der englischen Android- und iOS-App verfügbar, nicht auf Windows Phone und im Web. Die Ankündigung der neuen Funktion schließt der Suchmaschinen-Gigant mit dem Satz „Pretty handy, huh?“ („Ziemlich praktisch, nicht?“) ab.

Soviel zu den nüchternen Fakten.

Ich kriege so langsam Angst

Wenn man die Meldung schnell überfliegt, könnte man wirklich das denken, was Google mit seinem letzten Satz impliziert: Nette Funktion, das ist ja ganz nützlich. Das sind auch die Reaktionen auf Google+. Viele antworten mit Kommentaren wie „awesome“, „nice“, „good“ oder „that’s great“. Manch einer scherzt herum, dass Google nun bitte auch noch gleich die Rechnungen bezahlen solle.

Also Friede, Freude, Eierkuchen? Oh nein. Als ich die Meldung las, bekam ich Gänsehaut. Und die hält bis jetzt an. Meine Meinung geht somit in die gleiche Richtung wie die des „Bild“-Journalisten.

Dass GMail die Mails nach bestimmten Keywords durchforstet, um zum Beispiel Werbung anzuzeigen, ist nichts Neues. Daten zu sammeln, um die am besten passenden Banner auszuspielen – das ist das Kerngeschäft von Google.

Dass aber nun meine Mails gelesen werden, um meinen Finanzstatus zu überprüfen, das ist erschreckend. Egal, wie praktisch es ist, an meine offenen Rechnungen erinnert zu werden – so etwas geht keinen etwas an. Am allerwenigsten eine Datenkrake wie Google!

Jürgen K., Telekom-Kunde, bezahlt zu spät

Denn wenn man solche Daten herausfiltern und mir mundgerecht präsentieren kann, ist der Algorithmus dahinter sicherlich auch so schlau, einen Bezug zu mir als Person herzustellen: Jürgen K., Telekom-Kunde, Handyrechnung sehr hoch, bezahlt zu spät. Welch‘ eine Freude – aber nicht für mich, sondern für Google, die mein Profil weiter schärfen können. Und sicherlich freuen sich auch Geschäftspartner des Konzerns über solche persönlichen Infos. Ein Schauer läuft meinen Rücken runter, wenn ich darüber nachdenke.

Erneut wird mir klar, wie allwissend Google mittlerweile ist. Und wie bedrohlich für meine Privatsphäre. Deswegen bin ich unter anderem extrem froh, dass ich GMail nur für unwichtige Mails nutze. Und auch sonst versuche ich, Google-Dienste so wenig wie möglich einzusetzen. Und wenn, dann möglichst ohne Log-In.

Wie bewertet ihr das neue Google-Feature: nützlich oder erschreckend?

Bild: Google


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Über den Autor

Jürgen Kroder

Jürgen bezeichnet sich als Blogger, Gamer, Tech-Nerd, Autor, Hobby-Fotograf, Medien-Junkie, Kreativer und Mensch. Er hat seine unzähligen Hobbies zum Beruf gemacht. Und seinen Beruf zum Hobby. Obwohl er in Mainz wohnt, isst er weiterhin gerne die Maultaschen aus seiner Heimat.

24 Kommentare

  • Wenn ich dann noch überlege, wieviele Spammails ich bekomme mit dem Betreff „Offene Rechnung“ oder „Letze Mahnung“ dann wird die App entweder funktional lahm gelegt oder ich stehe als finanzieller Sittenstrolch da. Darauf kann ich verzichten.

  • Hallo,

    Schön, das du auf die Propaganda hereingefallen bist. Der Zeitungsverlag führt nun nämlich gegen Google und Apple eine Racheaktion durch.

    Es wird keiner gezwungen Google zu nutzen. Man macht es freiwillig.
    Wer nicht mit €uros zahlen will, muss halt mit den privaten Daten bezahlen.
    Google lebt ja auch nicht von Luft und Nächstenliebe

    • Wenn ich mich da kurz einklinken darf: „Wer nicht mit €uros zahlen will, muss halt mit den privaten Daten bezahlen.“ – Das ist unserem Autor sicher bewusst, aber das macht es doch auch nicht besser? Und auf BILD-Propaganda ist er sicher nicht reingefallen, weil er auch anderweitig recherchiert und sich dann erst seine Meinung – Achtung, lustiger Wortwitz! – gebildet hat.

  • WTF, fubar!!!

    Geht echt gar nicht sowas. Aber es ist auch nicht toll, wenn Firmen die Rechnungen als E-Mail verschicken. Hinweis auf eine vorhandene Rechnung ist okay, aber der Betrag sollte nicht in der E-Mail auftauchen.

    Google weiss sowieso schon viel zu viel. Selbst wenn man nicht die Dienste von Google benutzt, wird man auf vielen Seiten durch Google-ANALytics getrackt oder bekommt einen Doubleclick-Cookie aufs Gerät.

    Und selbst wenn man Cookies und Tracking-Code blockiert gibt es immernoch die eindeutige „Browsererkennung“ (kann man selbst testen bei panopticlick). Browserkennung+ip = perfektes Tracking

    Wie sagte ein Goolgemanager vor ein paar Jahren so schön: Wenn du nicht willst, dass es jemand weiss, dann tue es nicht. Hahaha

  • Viele Deutsche werden mehr und mehr hysterisch. Vor allem weil sie andauernd von den Verlagen eingetrichtert bekommen, wie gefährlich doch die amerikanischen Unternehmen sind. Diese fahren dabei bekannterweise eine eigennützige Agenda.

    Fakt: Google weiß nicht – wie auch hier suggeriert wird – ob man säumig ist oder nicht, sondern listet einfach nur anhand eines Algorithmus die Rechnungen aus der letzten Zeit auf. Genau dasselbe macht Google auch schon längst mit Versandbestätigungen, Hotel- oder Flugbuchungen.

    Und anders als etwa bei NSA und Co. kann man Google ganz einfach entgehen. Ich gebe aber zudem zu bedenken: Wir machen uns seit Jahrzehnten extrem abhängig von Algorithmen und Unternehmen. Wenn wir in ein Auto steigen mit Assistenzsystemen, in Aufzügen, Flugzeugen, Robotern für medizinische Zwecke und vielen anderen Dingen. Wir vertrauen dabei diesen Dingen sogar unser Leben an – und wollen diese dennoch nicht mehr missen.

    Auch hierbei ändern sich die Zeiten. Vor mehr als 150 Jahren diskutierten renommierte Ärzte über die Gesundheitsgefahren von Eisenbahnen. Vor allem die hohen Geschwindigkeiten waren damals Grund zur Besorgnis. Zur Erinnerung: Sie fuhren damals nicht schneller als 30 km/h.
    Und in heutiger Zeit bekommen Redakteure das Zittern, wenn Google eine praktische Funktion herausbringt. Ich bin gespannt, was die Menschen in 150 Jahren von uns denken werden…

  • @Daniel und @GHost Meine Besorgnis hat überhaupt nichts mit dem zu tun, was andere dazu sagen, sondern sind ganz alleine meine Gedanken und Befürchtungen.

    Wie ihr vielleicht gesehen habt, habe ich verschieden Quellen verlinkt. Einerseits BILD mit ihrem Ansatz zum Skandal, andererseits auch Venturebeat, welche die neue Funktion durchweg positiv sehen. Und Chip.de, die mit ihrer Formulierung in der Mitte stehen.

    Wie jeder das neue Feature sieht, ist jedem selbst überlassen. Ich rufe ja nicht dazu auf, dass nun alle ihren Google-Account löschen sollen. Aber ich persönlich finde es erschreckend, wie wir schrittweiser immer transparenter werden und uns Google das auch noch als coole Funktion verkaufen will.
    Das hat nichts mit Technologie-Angst zu tun. Wenn ich diese hätte, würde ich ja nicht für BASICthinking schreiben.

  • 1. Meinung deutscher Verlage zu Google: „Leistungsschutzrecht“

    2. Welcher seriöse deutsche Anbieter/Händler verschickt bitteschön Rechnungen per E-Mail?

    3. Typische deutsche Hysterie, mit der wir uns weltweit lächerlich machen und die uns nachhaltig schadet (z.B. indem nützliche Dienste wie Streetview nicht mehr angeboten werden).

  • Gibt da die nette Geschichte von dem US Einkaufladen Target. Die haben über Kundenkarten und Einkäufe rausgefunden, wann jemmand schwanger war und dann coupons für baby sachen verschickt. Hat sich risieg gelohnt weil die Leute nicht nur dort ihre Baby sachen kauften, sondern zu treuen Kunden wurden. Nur gab es da zu Anfang ein riesen Aufschrei weil die Leute sich unwohl fühlten, das Target so genau bescheid wusste. Seit dem werden neben den Baby coupons noch 50 % andere extra unpassende coupons mit geschickt um die Leute im glauben zu lassen das das ganze mit den Baby coupons ja nur Zufall war. Mein Fazit, die Leute wollen einfach verarscht werden!

  • @Tatori: Es gibt immer mehr Firmen, die ihre Rechnungen per Mail versenden, denn echte Postbrief kosten ja Porto. So erhalte ich meine Telekom-Abrechnungen nur noch per PDF.
    3) Ist es Hysterie, wenn ich Angst um meine persönlichen Daten haben? Muss ich tiefenentspannt sein, wenn nun irgendwelche Giganten in meine Privatspähre schauen können? Nein, sage ich.

    @mark: Derlei Kundenbindungstools sind ja mittlerweile völlig normal. Bei Amazon kriege ich ja auch Produkte aufgrund meines Kaufverhaltens zugeschickt, und Payback weiß auch ganz genau über mein Konsumverhalten Bescheid.
    Klar, das ist bequem und schön. Aber deswegen auch gut?

  • Ach jürgen Google ist doch nicht das einzige unternehmen dass es weiss creditreform, az direkt und co. Haben Schnittstellen zu den Systemen und wissen wann du Rechnungen bezahlt hast, wie oft du Fehler machst,vwie schnell du diesen Fehler dem unternehmen gemeldet hast, wann du das Paket

  • Das „Problem“ ist hier lediglich, dass Google es nun als Funktion für den User bereit stellt. Denn auswerten kann das im Prinzip jeder E-Mail-Anbieter. Google hat nun nur den „Fehler“ gemacht, es als Funktion für die Nutzer bereitzustellen, sodass einem nun vor Augen ganz konkret geführt wird, was möglich ist. Dass Google das für seine Zwecke nutzt ist genau so möglich wie dass es andere Provider tun. Insofern spielt doch diese Funktion hier gar keine Rolle und die Empörung darüber ist fokussiert auf diesen speziellen Fall fehl am Platze. Im Grunde wird Google hier dafür kritisiert, dass es Transparenz in Bezug auf diese Möglichkeit schafft und dem Nutzer sogar noch einen Mehrwert bietet, während anderes es möglicherweise heimlich, still und leise tun. 😉

  • @Nils: Nur weil man etwas kann, heißt es nicht, dass man es auch tun muss.

    Mit dem Feature zeigt mir Google ganz deutlich, dass es meine Daten (sogar PDFs) scannt, nach Keywords untersucht, diese richtig auswertet, abspeichert und mir anzeigen kann. Augenscheinlich zu meinem Vorteil.

    Das heißt, wenn meine Nachbarn, die unseren Hausschlüssel haben, in meine Wohnung gehen, in meinen Akten herumkramen und mich danach über meinen Finanzstatus aufklären, weil sie es können, geht für dich in Ordnung?

  • @Jürgen Kroder: Ernsthaft, die Telekom verschickt die Rechnungen per E-Mail (als PDF?)? Normalerweise hat man doch da ein Online-Kundenkonto, in dem man halt dann seine Rechnungen ansehen / herunterladen kann.

    „Mit dem Feature zeigt mir Google ganz deutlich, dass es meine Daten (sogar PDFs) scannt, nach Keywords untersucht, diese richtig auswertet, abspeichert und mir anzeigen kann.“ – und, das sagt Google doch seit Jahren?! Ich verstehe schon, wenn dir das nicht gefällt, aber du tust ein wenig so, als sei das eine neue Erkentniss.

  • „@Jürgen Kroder: Ernsthaft, die Telekom verschickt die Rechnungen per E-Mail (als PDF?)? Normalerweise hat man doch da ein Online-Kundenkonto, in dem man halt dann seine Rechnungen ansehen / herunterladen kann.“

    Ja, Du bekommst eine Kopie der Rechnung (PDF) in das EMail Postfach von T-Online. Es gibt also beides.

    Viele Firmen schicken Rechnungen und Bestätigungen und dergleichen per PDF bzw EMail.

    Dagegen ist auch nix zu sagen. Ich finde das sogar gut. Ich verwalte meine Rechnungen auch auf dem PC. Eben papierloses Büro.

    Der Punkt ist. Wenn ich erfahre, dass ein Mail Anbieter meine EMail durchforstet. Bin ich da weg. Ich habe einen Pro Account bei GMX. Bezahle da also.

    Nun kann es sein das GMX dennoch durchsuchen. Nur dagegen kann ich nix tun. Wenn ich es aber erfahre, bin ich da weg.

    Ich sehe so was auch als heikel an. Wenn das Datensammeln keine Grenze kennt. Irgendwann werden dann noch Archive ausgepackt und durchsucht.

    Ich finde auch, man kann nicht alles Verteidigen. Nur weil man da einen Account hat.

    Wenn Googel bei GMail reinschreibt. Jeder Nutzer hat dem Googel chef einen zu blasen, kann man auch nicht sagen. Hat man ja vorher gewusst. Wäre dennoch nicht zulässig so was.

    Ich finde solche Hinweise wie hier richtig. Wer dann weiter nutzt, der soll das tun.

    Ich selber würde mich für eine umsonst Email Addy nicht komplett nackt machen.

  • Sorry, aber springt Ihr nun auf den Zug der Springer-Medien auf?

    Vielleicht solltet Ihr auch einmal über den deutscher Verlage, Versandhäuser etc. berichten, wenn Ihr Euch ernsthaft Sorgen um die Daten von Verbrauchern macht!

    Das ist schon seit vielen Jahren Fakt, aber anscheinend ist es Mode geworden, sich ausschließlich auf Facebook, Google und Co. zu konzentrieren, wenn es um negative Berichterstattung geht… 🙁

    http://www.neunetz.com/2011/01/10/die-daten-doppelmoral-der-deutschen-presseverlage/

    http://www.gutjahr.biz/2012/03/adressenhandel/

    Wenn ich eine schlechte Bewertung für diesen Beitrag geben könnte, würde ich es tun… 🙁

  • „Welcher seriöse deutsche Anbieter/Händler verschickt bitteschön Rechnungen per E-Mail?“

    Die Frage sollte eher lauten „wer nicht?“. Ich stelle mir gerade vor ein online Dienst oder ein Händler würde eine papierne Rechnung versenden – am besten noch per Brieftaube oder wie?

  • @Jürgen: Ich muss zugeben, dass mich dieses Schlüssel-Beispiel zum Nachdenken bringt. Gutes Argument! 😉 Allerdings hinkt der Vergleich leicht insofern als dass Du da Leuten Deinen Schlüssel gibst, von denen bereits seit Jahren bekannt ist, dass Sie den Status von allen auswerten, deren Schlüssel sie haben. Neu ist nur, dass sie dem „Ausspionierten“ Ihre Erkenntnisse zur Verfügung stellen. 😉 Das kann man kritisieren und ich finde auch gut, dass dies hier geschieht, aber diese „überraschte Empörung“ finde ich persönlich da etwas überzogen.

  • Haha stelle mir vor was die Google App dann bei mir ausspuckt: Sie haben noch 2,3 Millionen gewonnene Euros die noch nicht abgeholt wurden 🙂
    Mal im Ernst langsam macht Google mir Angst!

  • Du bläst täglich persönliche Daten in alle möglichen Netze. Zu Google, Facebook, Whatsapp und was weiß ich wo noch überall hin. Du surfst ohne Schutz wie Noscript oder Request Policy (mittlerweile fast wichtiger als Virenscanner) durch das Netz. Wahrscheinlich sogar, während du bei FB angemeldet bist.
    Gleichzeitig weißt Du ganz genau wie diese Konzerne ihr Geld verdienen, dass Du die Ware bist und Deine Daten gesammelt, analysiert, verknüpft und ausgewertet werden. Jetzt nimmt ein Konzern einen winzigen Datenkrümel, macht daraus ein „Feature“ und du bekommst Angst?
    Sorry, aber willst Du uns vereimern?

  • @chip: Woher willst du wissen, was ich benutze und wie ich surfe? Vielleicht setze ich ja NoScript & Co ein?

    Und: Weil ich das neue Feature beängstigend finde, heißt das ja nicht, dass ich deswegen die anderen „Funktionen“ von Google, FB & Co. gut finde. Nein! Ich kriege auch hier deutlich Gänsehaut, wenn ich daran denke, was tagtäglich über mich an Daten gesammelt wird. Vieles weiß ich, vieles nicht.

    Die Rechnungs-Funktion hat aber mal wieder deutlich gemacht, wie viel beispielsweise Google über einen auswertet. Was sie hier als tolle Funktion anpreisen, ist nichts anderes, wie die Maskerade ein Stückchen herab zu setzen und zu schauen, wie die Leute darauf reagieren.

  • Das System muß weg, denn es ist verbrecherisch: Betrügerisch, verlogen, überaus zynisch, antidemokratisch und anti-rechtsstaatlich, der gipfel der Unfairneß der letzten 6000 Jahre.
    Und: Es ist Kriegstreiberisch und – mörderisch! Und da hört der Spaß gänzlich auf!

    Seine Beseitigung ist eine Frage des Überlebens der Menschheit, denn die von diesem regime ausgehende, permanente Eskalation ist angesichts der von diesem regime angehäuften Massenvernichtungswaffen eine andauernde Bedrohung für den ganzen Planeten.

    Schluß mit diesem gewalttätigen und hinterhältigen Unsinn!

    Staatsvernunft, statt Staatsgewalt!

    Der erste und wichtigste Schritt: Wir brauchen WIRKSAME Instrumente gegen Amtsmißbrauch, Rechtsbeugung und Behördenkorruption!

    Der größte mißstand aber ist die permanente Rechtsbeugung die aus Rechtssicherheit Unrechtssicherheit macht und das Recht zu seinem Gegenteil pervertiert.

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