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Facebook führt die Sticker auch in Kommentaren ein. Wen das nervt: So kriegt ihr sie wieder los

geschrieben von Jürgen Kroder

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Facebook bringt ein neues Feature – und schon sind einige Zeitgenossen davon entnervt. Wie gut, dass es bereits eine kostenloses Browser-Add-On gibt, welche der neuen Sticker-Funktion den Garaus macht. 

Jetzt wird’s bunt

Süße Küken, knuffige Kartzen, putzige Pilze, grinsende Burger oder Fahnen schwenkende Schiedsrichter: Wer auf Facebook Emotionen oder Gedanken schnell ausdrücken will, der kann nicht nur auf Emoticons zurückgreifen, sondern auch auf die kunterbunten Sticker. Diese waren bislang nur im Chat bzw. Facebook Messenger verwendbar. Nun sind sie auch in den Kommentaren verfügbar.

Noch hat sich die neue Funktion nicht herumgesprochen. Ich bin mir aber sicher, bald wird sich die Info wie ein Lauffeuer verbreiten, und eure Freunde „spammen“ euch zum Testen mit mehr oder weniger lustigen Bildchen zu. Oder geschieht das bereits?

Stoppt die Sticker

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Wer jetzt schon von den Stickern in den Kommentaren entnervt ist, der kann sie mit einer kostenlosen Browser-Erweiterung namens „Unsticker Me“ deaktivieren. Das Add-On gibt es für Chrome und Firefox kostenlos zum Herunterladen.

Die rund 20 Kilobyte große Anti-Sticker-Extension ist mit wenigen Klicks aktiviert. Und sie leistet gute Dienste: Bei den Facebook-Kommentaren sieht man anstatt der „großen Smileys“ (wie sie seltsamerweise von „Newsslash.com“ bezeichnet werden) immer die Texteinblendung [sticker].

„Unsticker Me“ beseitigt den Sticker-Wahn aber nicht komplett. In den Chats sind die (vermeintlich) witzigen und ach so süßen Bilder weiterhin zu sehen.

Was haltet ihr von der Sticker-Funktion? Findet ihr sie toll oder seid ihr bereits entnervt?

Bilder: Screenshots

 

Über den Autor

Jürgen Kroder

Jürgen bezeichnet sich als Blogger, Gamer, Tech-Nerd, Autor, Hobby-Fotograf, Medien-Junkie, Kreativer und Mensch. Er hat seine unzähligen Hobbies zum Beruf gemacht. Und seinen Beruf zum Hobby. Obwohl er in Mainz wohnt, isst er weiterhin gerne die Maultaschen aus seiner Heimat.