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Knick-iPhone und ultradünnes MacBook Air: Apple bastelt offenbar an neuen Innovationen

Ekki Kern
Aktualisiert: 09. Januar 2015
von Ekki Kern
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biegeiphoneInnovation geht anders, mögen sich selbst manche Apple-Fans nach den jüngsten Produktvorstellungen gedacht haben. Doch was Apple nun möglicherweise auf Lager hat, dürfte dem Image des Konzerns wieder sehr viel näher kommen.

Hört man sich die Meinung von so manchem Experten kann, könnte man auf die Idee kommen, dass Apple in letzter Zeit die Ideen ausgehen. Sicher, die Geräte sind noch immer beliebt (und teilweise wohl auch maßlos überteuert), aber der letzte große Wurf ist tatsächliche eine Weile her. Stattdessen waren es eher Skandälchen, die den kalifornischen Konzern heimsuchten, kürzlich das sogenannte „Bentgate“: So manche neue iPhones bogen sich unfreiwillig in der Hosentasche ihrer Besitzer, freilich sehr zum Entsetzen dieser.

Biegsames iPhone als Patent?

Da lag es für Apple offensichtlich nahe, gleich ein Patent zu beantragen, das es nun offensichtlich auch erhielt. Dies berichtet die Website AppleInsider. Dieses Patent soll sich auf ein biegsames Smartphone beziehen, das „geknickt und verbogen werden kann, ohne Schaden zu nehmen“, wie es heißt.

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Auch die Komponenten seien auf die raue Behandlung vorbereitet. Jene verformbaren Bereiche des Gerätes könnten sogar zum Steuern des Handys benutzt werden. So könnten Anwender beispielsweise durch Zusammendrücken des Gerätes eine App starten, schreibt AppleInsider:

For example, users may squeeze the device, thereby activating a force sensor that in turn invokes a system command, perhaps opening an app or toggling power on and off.

MacBook Air könnte noch dünner werden

Außerdem möchte Apple offensichlich seine kleinsten Laptops, die die Bezeichnung MacBook Air tragen, tüchtig verändern. Es soll nämlich noch dünner werden, schreibt 9to5mac. Der neue USB-C-Standard mit seinen besonders flachen Anschlüssen könnte dabei der Schlüssel sein. Neben dem Kopfhöreranschluss sollen die Geräte dem Bericht zufolge bald nur noch eine einzige Schnittstelle am Gehäuse haben, eben den USB-C-Anschluss.

Über ihn dürfte dann sowohl die Stromzufuhr als auch der Anschluss externer Geräte laufen. Ein Hub wäre da natürlich angebracht. Spekuliert wird derzeit etwa über einen weiteren Adapter, den Apple in sein großes Repertoire aufnehmen könnte. Möglicherweise soll das neue MacBook Air schon Mitte des Jahres zum Verkauf angeboten werden. 12 Zoll könnte es groß sein. Derzeit gibt es eine 11-Zoll- und eine 13-Zoll-Variante.

Apple Watch lässt weiter auf sich warten

Wann die Apple Watch nun auf den Markt kommt, bleibt zunächst weiter unklar. Auf der US-Website ist von „Anfang 2015“ die Rede, ausgegangen werden kann wohl von Ende März, schreibt heise.de und bezieht sich auf einen Bericht von 9to5Mac. Auf der deutschen Website sei der Hinweis „Anfang 2015“, der über die Feiertage zum Jahreswechsel angegeben worden sein soll, wieder in „2015“ umgeändert worden, heißt es.

Zwischen Anfang und Mitte Februar sollen viele Apple-Mitarbeiter im Hinblick auf die neue Produktkategorie Apple Watch geschult werden, heißt es weiter. Außerdem soll die Batterie der neuen Uhr über die vergangenen Monate hinweg ausgiebig getestet worden sein.

Warum nicht aus der Not eine Tugend machen und ein standardmäßig biegsames iPhone entwerfen, mag sich Apple gedacht haben.
Eine App per Biegen öffnen dürfte dann kein Problem mehr sein.
Auch beim MacBook Air soll einiges anders werden, wenn man Berichten glaubt. Es soll mal wieder dünner werden. Der neue USB-Typ C könnte da helfen.
Auch die Tastatur wird wohl kleiner werden, die Tasten rücken ein bisschen weiter zusammen.

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Ekki ist Medienjournalist und probiert Technologien gerne aus, entdeckt dabei aber nicht selten die Vorzüge des Analogen. Diskutieren über das alles kann man mit ihm ganz hervorragend, für die Zeitung schreibt er über Medien und Verbraucherthemen, privat für seinen Watchblog Radiowatcher.
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