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E-Mail Marketing 2016: Diese 3 Trends werden im kommenden Jahr wichtig [Anzeige]

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geschrieben von Sponsor

E-Mail Marketing ist definitiv noch wettbewerbsfähig – so viel steht fest. Warum die E-Mail als Marketingwerkzeug noch lange nicht ausgedient hat, haben die E-Mail Marketing-Experten von Newsletter2Go bereits im letzten Beitrag gezeigt. Um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, muss sie sich natürlich weiterentwickeln. Diese 3 Trends werden die Zukunft der E-Mail maßgeblich bestimmen.

Heute ist E-Mail Marketing ein innovatives, relevantes und zuverlässiges Werkzeug. Dafür haben in den letzten Jahren vor allem Entwicklungen in Sachen Automatisierung, Personalisierung und Zustellbarkeit gesorgt. Jetzt gilt es, Newsletter zukunftsfähig zu machen – auf Grundlage der Anforderungen von Markt und Empfängern.

1. Real-time Content

Mittlerweile dürfte jeder mitbekommen haben, dass man mit dem Gießkannen-Prinzip im E-Mail Marketing nicht besonders viel erreicht. Jeder Empfänger hat andere Bedürfnisse, Interessen und Gewohnheiten, auf die man eingehen sollte. Für Absender bedeutet das, dass sie absolut flexibel sein müssen. Im Prinzip muss man mit einer guten Marketing-E-Mail erraten, was dem Kunden gefallen könnte, bevor sie oder er es selbst weiß. Die nötigen Informationen, um Mailings perfekt auf die Empfänger zuzuschneiden, liefern Daten aus verschiedenen System und aus dem Nutzertracking.

Mithilfe dieser Daten können relativ zuverlässige Aussagen darüber getroffen werden, welcher Empfänger sich für welche Inhalte interessieren könnte. Personalisierungen gibt es schon länger, meistens wurde jedoch mehr oder weniger auf Basis von Vermutungen vorhergesagt, welche Inhalte zum Empfänger passen. Heute können personalisierte Inhalte viel zielgerichteter eingesetzt werden.

Ein gutes Beispiel dafür sind echtzeitig generierte Produktempfehlungen, die auf dem konkreten Verhalten eines Einzelnen basieren. Damit kann nicht nur auf allgemeine Vorlieben, sondern auf ganz aktuelle Ereignisse eingegangen werden. Zum Beispiel können Webshop-Kunden an im Warenkorb liegengelassene Artikel erinnert werden oder eine Übersicht darüber bekommen, welche Produkte andere Kunden mit den gleichen Interessen kauften. Durch den zeitlichen Bezug steigt natürlich die Relevanz der Inhalte für die Kunden erheblich, was auch die Kaufwahrscheinlichkeit erhöht.

2. Mobile First

Wenn es um die Internetnutzung geht, werden mobile Endgeräte immer mehr zum Standard. Zwar hinkt Deutschland bei der mobilen Nutzung im internationalen Vergleich noch etwas hinterher, die Verbreitung steigt aber immer weiter. Während sich die Online-Infrastruktur verbessert, wird auch der Anteil der mobilen Endgeräte wahrscheinlich noch zunehmen.

Entsprechend ist auch die E-Mail schon lange kein Desktop-Medium mehr. Das heißt, dass mindestens Responsive Design zur Selbstverständlichkeit werden muss, um den heutigen Anforderungen gerecht zu werden. In der sich verändernden E-Mail-Landschaft sollten Mailings am besten erstrangig für mobile Endgeräte entworfen werden. Der Anspruch ist eine perfekte Darstellung auf allen Endgeräten. Das bedeutet keine völlige Abkehr von Desktop-Geräten: mobil-zentriertes responsives Design verbessert in vielen Fällen auch die Lesbarkeit auf diesen. Dazu gehört vor allem eine ausreichende (=lesbare) Schriftgröße, viel Whitespace und nutzerfreundliche Call-to-Actions, die groß genug und z.B. auch mit dem Daumen auf einem Smartphone leicht klickbar sind.

Close Up Of Person At Laptop Using Mobile Phone

Der Trend bei den Nutzern geht außerdem zum schnellen Aussortieren. Die Empfänger überhaupt zum Öffnen von E-Mails zu bewegen, wird immer schwieriger. Die Entscheidung für oder gegen das Öffnen wird ohnehin innerhalb von Sekundenbruchteilen getroffen. Neue Entwicklungen wie Smartwatches forcieren diese „Auslese. Auf dem kleinen Display wird nur eine kleine Vorschau angezeigt, anhand der dann entschieden wird, ob eine E-Mail überhaupt noch auf einem anderen Endgerät angesehen wird. Überzeugen kann man als Absender vor allem durch Eindeutigkeit, Vertrauenswürdigkeit und – wie so oft – Relevanz.

3. Verknüpfte Systeme für jeden Bedarf

Vermutlich benutzt jeder, der sich mit Online Marketing beschäftigt, eine Vielzahl verschiedener Tools und Systeme. All diese getrennt voneinander zu nutzen und zu betreuen, ist ziemlich aufwendig und unübersichtlich. Die Tendenz geht zur Verbindung der verschiedenen Tools, indem die Systeme mithilfe von Schnittstellen verknüpft werden. Auf diese Weise kann sich jeder eine perfekte eigenständige Lösung basteln, anstatt auf ein fertiges All-in-One-Tool zurückgreifen zu müssen. Es entsteht eine komplett individuelle Custom-Marketing-Lösung.

Mit solchen Schnittstellen kann auch E-Mail Marketing-Software für die verschiedensten Einsatzzwecke genutzt werden und bietet für jeden ganz eigene Vorteile. E-Commerce-Händler können zum Beispiel ihre bestehende Kundendatenbank mit dem E-Mail-Adressbuch synchronisieren. Produkte aus dem Onlineshop können direkt in die E-Mails übernommen werden. Das beschleunigt die Erstellung von Newslettern erheblich, weil keine Produkte oder Empfänger manuell hinzugefügt werden müssen. Durch die Übernahme von Empfängermerkmalen und Gruppen aus der Shop-Datenbank können die E-Mails außerdem viel genauer an verschiedene Segmente versendet werden.

Passing the Relay Baton

Auch für Dienstleister sind integrierte Systeme praktisch. Sie können beispielsweise Kundendaten aus ihrem CRM mit dem E-Mail-Adressbuch abgleichen. Dadurch können die Kunden per E-Mail besonders passend angesprochen werden. Neben der Übertragung von Merkmalen und Gruppen aus dem CRM werden auch Informationen aus der E-Mail Marketing-Software ins CRM zurückübertragen, sodass man auf den ersten Blick sehen kann, welcher Kunde welche E-Mail erhalten hat.

Eine weitere Zielgruppe, für die verknüpfte Tools sehr interessant sein können, sind Blogger. Erstens können sie mit E-Mail Marketing-Software eine rechtssichere Newsletter-Anmeldung direkt im Blog bereitstellen. Außerdem können auch Blog-Inhalte per Schnittstelle direkt in E-Mails übernommen werden – mit Text, Bildern und Links. Das heißt, Content-Newsletter können sehr schnell aus bestehenden Inhalten zusammengestellt werden. Durch Empfängersegmentierung schon bei der Newsletter-Anmeldung können leicht verschiedene Newsgruppen gepflegt werden.

Insgesamt geht die Entwicklung im E-Mail Marketing stark in eine bestimmte Richtung: E-Mails werden immer individueller und persönlich relevanter. Von den Absendern erfordert das einerseits Flexibilität und andererseits Effektivität: Sie müssen auf die Empfänger eingehen und diesen relevante Inhalte zum richtigen Zeitpunkt in hoher Qualität zur Verfügung stellen. Newsletter2Go stellt kostenlos eine fortschrittliche E-Mail Marketing-Software zur Verfügung, mit der man immer auf dem aktuellsten Stand ist und seine Empfänger wirksam erreicht. Davon könnt ihr euch selbst überzeugen: Registriert euch kostenlos und erhaltet monatlich 1.000 E-Mail-Credits gratis.


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1 Kommentar

  • Stimme ich uneingeschränkt zu. Mittlerweile freuen sich auch Bloguser über Emails mit Neuigkeiten. Also nicht nur Shops, etc.

    LG
    Markus

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