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Künstliche Intelligenz für mehr Sicherheit in Ihrer digitalen Welt [Anzeige]

Bitdefender
geschrieben von Sponsor

Angesichts der Vielfalt der im Internet angebotenen Sicherheitspakete, allesamt mit Viren-, Malware- und Echtzeitschutz ausgestattet, ist es oft sehr schwer, sich für die richtige Lösung zu entscheiden. Zwar liefern die Produktbeschreibungen der Anbieter und Testberichte unabhängiger Online-Medien aufschlussreiche Informationen zum Angebotsumfang der verschiedenen Pakete, doch muss man sich heute viel intensiver mit den zugrunde liegenden Technologien befassen, um die feinen Unterschiede zu verstehen.

In seinem jährlichen Vergleichstest der bekanntesten Sicherheitslösungen am Markt hat mit AV-Comparatives ein führendes unabhängiges Testinstitut Bitdefender 2015 zum Produkt des Jahres gekürt. Dabei erreichte die Sicherheitssoftware in insgesamt vier Kategorien Spitzennoten – Malware-Erkennung, Real-World Protection, Malware-Entfernung und Systemgeschwindigkeit.

In diesem Beitrag erläutern wir, wie Bitdefenders speziell für Sicherheitszwecke entwickelte künstliche Intelligenz dem Unternehmen dabei hilft, die zuverlässigste Sicherheit am Markt anzubieten.

Die wachsende Bedrohung

Angesichts der rund 500 Millionen allein für 2016 erwarteten Malware-Exemplare – 2015 waren es noch knapp 450 Millionen – müssen Sicherheitsanbieter den Wandel weg von herkömmlicher Sicherheit und hin zu proaktiven, selbstlernenden Technologien vollziehen, die in der Lage sind, die ständig wachsende Zahl an neuen und unbekannten Bedrohungen zuverlässig und schnell zu erkennen.

Bitdefender hat es geschafft, sich diese Technologien zu Nutze zu machen, um optimalen Schutz vor allen digitalen Bedrohungen zu gewährleisten.

Bitdefender setzt in seinen Produkten bereits seit 2009 auf „maschinelles Lernen“ und hat seitdem die Algorithmen für seine neuronalen Netzwerke fortlaufend und umfassend optimiert, um die Zahl der Fehlalarme auf ein Minimum zu reduzieren und gleichzeitig maximalen Malware-Schutz zu bieten.

Mit Bitdefender erhöhen Sie Ihre Schlagkraft im Kampf gegen Zero-Day-Bedrohungen und Advanced Persistent Threats (APT). Das Sicherheitsunternehmen implementiert in seinen Schutz-Engines aktiv Sicherheitsfunktionen, die auf künstlicher Intelligenz aufbauen. Dazu entwickelt und verwendet Bitdefender Algorithmen und Methoden für maschinelles Lernen, die eine bessere Bedrohungsaufklärung in seiner Cloud-Sicherheitsinfrastruktur ermöglichen und Nutzer noch zuverlässiger schützen. Diese Technologien erlauben Bitdefender, die Konkurrenz hinter sich zu lassen, und waren ausschlaggebend für die AV-Comparatives-Auszeichnung zum Produkt des Jahres.

Worum handelt es sich beim maschinellen Lernen

Maschinelles Lernen ist eine Form der künstlichen Intelligenz, die es Computerprogrammen ermöglicht, aus vorliegenden Daten zu lernen und sich entsprechend anzupassen. Bitdefenders Algorithmen für maschinelles Lernen sind dabei ganz und gar auf Sicherheit ausgelegt und ermöglichen dadurch sogar die Erkennung neuer und bisher unbekannter Bedrohungen.

Wie maschinelles Lernen in Sicherheitssoftware zum Einsatz kommt

Bei der Entwicklung von sicherheitsorientierten Algorithmen für maschinelles Lernen ist es unerlässlich, dass Modelle anhand von Beispielen erzeugt werden, die dann wiederum als Grundlage für Prognosen und Entscheidungen dienen. Sie sind in der Lage, Muster in Daten zu erkennen und konzentrieren sich dabei vor allem auf Online-Bedrohungen und Malware. So lernen sie die Verhaltensweisen aktueller Bedrohungen besser zu verstehen und leiten daraus ab, wie zukünftige Bedrohungen aussehen werden.

So kommt man unbekannten Bedrohungen auf die Spur

Bitdefender meistert diese Herausforderung durch den Einsatz Cloud-basierter Technologien für maschinelles Lernen, die neue Malware, schädliche URLs und andere Online-Bedrohungen erkennen, indem sie große Mengen an Daten verarbeiten und analysieren, um daraus Verhaltensmuster zu schlussfolgern und Prognosen für zukünftige Bedrohungen zu erstellen.

Fortschrittliche Methoden zur Clusteranalyse und zum Data Mining sorgen für eine schnelle und effiziente Malware-Analyse mit einer Treffergenauigkeit von nahezu 99 % im Umgang mit bisher unbekannten Bedrohungen. So wird nicht nur die Zahl der Fehlalarme minimiert, sondern möglichen Bedrohungen noch besser vorgebeugt.

Maschinelles Lernen im Virenschutz – schnelle Reaktionszeiten

In einer Welt, die Tag für Tag neue Bedrohungen hervorbringt, geben schnelle Reaktionszeiten den Ausschlag. Aufbauend auf einer flexibel skalierbaren Cloud-Infrastruktur sorgt Bitdefender dafür, dass Nutzer in aller Welt augenblicklich vor den neuesten Bedrohungen geschützt sind. Sie benötigen dafür lediglich eine funktionierende Internetverbindung.

So dauert es zum Beispiel gerade einmal 3 Sekunden, bis der Schutz vor einer neu entdeckten Bedrohung weltweit und für alle Nutzer verfügbar ist. So sind sie vor einem möglichen Virenausbruch schon geschützt, bevor dieser überhaupt ihr Land erreicht.

Maschinelles Lernen im Virenschutz – die Zukunft der Sicherheit

Die oben beschriebenen Technologien für maschinelles Lernen arbeiten nicht nur jederzeit Hand in Hand, sondern werden durch die Analyse der Verhaltensweisen bereits bekannter Bedrohungen auch darauf trainiert, die Eigenschaften zukünftiger Malware vorherzusagen. Durch diesen Wissensvorsprung sind die Algorithmen für maschinelles Lernen in der Lage, Informationen aus verschiedensten Datenströmen abzuleiten, um neue Muster zu finden und zu erkennen. Je mehr sie also über Bedrohungen wissen, desto besser sind sie in der Lage, neue Gefahren zu erkennen.

Bitdefender BoxDaraus ergeben sich unmittelbare Vorteile wie die noch bessere Bedrohungserkennung und die Minimierung von Fehlalarmen. Noch wichtiger ist dabei aber die Lernfähigkeit dieser Technologie, die es ihr ermöglicht, proaktiv gegen bisher unbekannte Bedrohungen vorzugehen und Nutzer in aller Welt innerhalb von Sekunden vor ihnen zu schützen.

Das Bitdefender Family Pack ist eine sehr gute Wahl für mehr Sicherheit zuhause, denn es schützt nicht nur Ihre Laptops und Desktop-PCs, sondern auch Ihre Mobilgeräte. So schützen Sie Ihre ganze Familie vor den Gefahren, die im Internet lauern, und das auf beliebig vielen Geräten im Haushalt.


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