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Smartphone- und Tablet-Displays: Welche sind die Besten? [Anzeige]

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Die Bildqualität spielt für das Nutzererlebnis bei Smartphones eine ebenso zentrale Rolle wie bei Tablet-PCs. Hier im Artikel werden populäre Techniken hinter den Displays genauer beleuchtet und die Unterschiede vom 08/15-Bildschirm zum Premium-Panel aufgezeigt.

Die Art des Displays

Drei Varianten sind derzeit bei Handys und auch Tablet-PCs verbreitet:

IPS

Das IPS-Display fällt in erster Linie durch seine hervorragende Blickwinkelstabilität auf. Das heißt: Wer Smartphones mit IPS-Panel von der Seite betrachtet, sieht noch immer dieselben Farben und Kontraste wie bei einer frontalen Betrachtung. Insbesondere die bei günstigeren Laptops verbreiteten TN-Displays schaffen dies nicht. Populäre Hardware mit IPS-Display sind Handys wie das auch über Miaku beziehbare iPhone 6s oder die Surface-Tablets von Microsoft.

OLED

Diese Abkürzung bezeichnet eine Technik, die den Kontrastwert von Bildschirmen stark anhebt. Schwarze Pixel auf dem Bildschirm sind wirklich schwarz – und nicht etwa dunkelgrau. Die Folge sind satte Farben und extreme Kontraste. Details in Schatten und dunklen Filmszenen sind plötzlich sichtbar. Die wohl bekanntesten Handys mit OLED-Display sind die Modelle aus Samsungs Galaxy S-Serie.

LCD

Streng genommen gehören auch IPS- und OLED-Displays zu den LCD-Bildschirmen. Die Marketingabteilungen der Hersteller haben sich jedoch im Stillen darauf geeinigt, einfach alles als LCD zu bezeichnen – also auch schlechtere Displays. Als kleiner Grundsatz gilt: Wird IPS oder OLED nicht extra erwähnt, kommt eine schlechtere Technik zum Einsatz.

In absehbarer Zukunft ist davon auszugehen, dass alle Smartphones auf OLED-Displays setzen. Die Vorteile sind selbst für Laien sofort sichtbar, während sich die Nachteile (Stichwort: Einbrennen) nach und nach in Luft auflösen.

Qualität abseits der Displayart

Neben diesen Grundsatzinformationen bringt die Auflösung den höchsten sichtbaren Mehrwert für den Käufer. Die Bildschirmdiagonale kombiniert mit der Auflösung ergibt dabei die Pixeldichte. Je höher sie ausfällt, desto weniger einzelne Pixel sieht der Betrachter. Apple hat sich auch auf neuen Modellen wie dem iPhone SE durch eine Diagonale von 4 Zoll und eine Auflösung von 1.136 x 640 Pixel auf den Wert von 326 ppi (Pixel Per Inch) eingeschossen. Beim Galaxy S7 setzt Samsung auf 5,1 Zoll und 2.560 x 1.440 Pixel – und damit einen extremen ppi-Wert von 576.

Abseits der Handys und Smartphones dominieren Microsoft mit dem exzellenten Display des Surface Pro 4 und Apple mit dem iPad Pro den Markt. Beide Geräte liefern hohe Auflösungen, enorme Helligkeits- und Kontrastwerte und eine sehr natürliche Farbdarstellung. Gerade das 9,7 Zoll große iPad Pro mit True Tone-Display kann hier durch eine dynamische Anpassung der Farben überzeugen.

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