Bose QC35

Testbericht: Unterwegs mit dem Kopfhörer QC35 von Bose

Ekki Kern
von Ekki Kern
Bose QC35

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Ich habe mir lange Zeit nichts aus Kopfhörern gemacht. Irgendwann hatte ich mal welche, aber in den letzten Jahren waren eher immer die In-Ear-Plugs vom iPhone in meinen Ohren. Und ich war zufrieden mit dem Sound. Irgendwie.

Dann war ich in London eingeladen. Bei Bose, dem großen Hersteller von Lautsprechern und teurer Audio-Technik.

In einem Hipster-Hinterhof hat das amerikanische Unternehmen seine neuen Wireless-Kopfhörer vorgestellt, unter anderem den QC35, aber auch fürs Laufengehen die SoundSport Wireless Headphones sowie die mit einem Pulsmesser ausgestatteten SoundSport Pulse Wireless Headphones.

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Endlich kabellos

Bose QC35
Bose QC35

Schick sehen sie alle aus, aber am meisten kann der Kopfhörer. Nach dem Vorgängermodell QC30 ist er nun kabellos und beherrscht ansonsten auch weiterhin das sogenannte Noice Cancelling.

Das heißt, dass das Gerät Außengeräusche mit Mikrofonen aufnimmt und anschließend dafür sorgt, dass störende Geräusche unterdrückt werden.

Mein Test im Zug und in der U-Bahn hat gezeigt: Das funktioniert richtig gut. Gerade wenn die Geräusche permanent sind, also zum Beispiel das Rauschen im ICE, filtert das Gerät perfekt.

Pairing per Bluetooth oder NFC

Dass die Kopfhörer sich per Bluetooth oder NFC mit dem Handy oder dem Laptop verbinden, ist sehr praktisch. Man muss kein Kabel mehr durchs die Jacke ziehen und stolpert nicht mehr beim Aufstehen vom Schreibtisch über die Leine.

Das Pairing, also das drahtlose Verbinden mit den Abspielgeräten, klappt ohne Probleme. Gut ist auch, dass der QC35 sich merkt, mit welchen Geräten er mal verbunden war. Schaltet man den Laptop zum Beispiel aus und spielt Musik auf dem Smartphone ab, verbindet sich der Kopfhörer automatisch mit ihm. Ein erneutes, nicht selten nerviges Pairing entfällt also.

Zusammenfassung

Ich bin begeistert vom QC35 von Bose. Nicht nur der Sound ist (bei einem Kopfhörer dieser Preiskategorie wenig überraschend) besser als bei sämtlichen In-Ear-Plugs, die ich bisher hatte. Auch die Geräusch-Filter-Funktion ist genial, wenn man unterwegs ist und von der Außenwelt einmal nichts hören will.

Da kann man richtig gut entspannen und sich einfach nur auf die Musik konzentrieren. Aber das hat seinen Preis: knapp 380 Euro unverbindliche Preisempfehlung.

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Ekki ist Medienjournalist und probiert Technologien gerne aus, entdeckt dabei aber nicht selten die Vorzüge des Analogen. Diskutieren über das alles kann man mit ihm ganz hervorragend, für die Zeitung schreibt er über Medien und Verbraucherthemen, privat für seinen Watchblog Radiowatcher.