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Location-based reading: sharemagazines – der digitale Lesezirkel [Anzeige]

Sharesmagazine
geschrieben von Sponsor

Mit dem innovativen Konzept eines digitalen Lesezirkels steigt sharemagazines erfolgreich in die Geschäftswelt der ‚location-based-services‘. Sowohl in der Gastronomie als auch in Arztpraxen, Fitnessstudios und öffentlichen Verkehrsmitteln setzt sharemagazines neue Maßstäbe in Sachen Kundenzufriedenheit, Nachhaltigkeit und Hygiene. In mehr als 100 Locations deutschlandweit können Kunden, Patienten und Gäste schon jetzt mit ihren eigenen Endgeräten kostenlos auf über 150 digitale Tageszeitungen und Magazine zugreifen.

Die Entwicklung der standortgebundenen Dienste (location-based-services, kurz LBS) ist in den letzten Jahren in Deutschland immer weiter vorangeschritten. Es ist längst üblich, seinen Standort bei Posts in sozialen Netzwerken mit anzeigen zu lassen und seine Freunde so darüber zu informieren, wo man sich gerade befindet. Auch Navigationsmöglichkeiten à la „Wo ist die nächste Tankstelle?“ gehören mittlerweile zum Alltag.

Bei all diesen Diensten wird der Standort eines mobilen Endgerätes, meist Smartphone oder Tablet, genutzt, um bestimmte Dienste mit bestimmten Orten zu verknüpfen. So gibt es zum Beispiel Apps, die einen Gutschein freischalten, sobald ein bestimmtes Geschäft betreten wird, oder Werbebanner, die im Browser auftauchen, wenn ein Geschäft in der Nähe ist, in dem das beworbene Produkt geführt wird.

Freie Bahn für LBS

sharemagazines_appEs gibt zahllose Wege, um den Standort eines Smartphones auszumachen, WLAN, Bluetooth und GPS gehören zu den bekanntesten Technologien, über die ‚location-based-services‘ möglich gemacht werden. Viele Smartphones verbinden sich automatisch mit dem nächsten offenen WLAN-Netzwerk oder haben eingeschaltetes GPS als Standardeinstellung. Viele der Anwendungen sind sowohl für die Nutzer als auch die Anbieter von Vorteil, jedoch gibt es auch einige Kritikpunkte. Durch die ständige Preisgabe von Daten, hier im Besonderen von Angaben bezüglich des Aufenthaltsortes, können Personen theoretisch permanent überwacht werden. Zwar ist die Nutzung der Daten auf den Zeitraum der App-Anwendung beschränkt, jedoch bleiben zum Beispiel Ortsangaben in sozialen Netzwerken bestehen, wenn sie einmal online sind. Trotzdem werden LBS immer beliebter. Sie werden nicht nur immer häufiger genutzt, sondern auch das Angebot an standortgebundenen Diensten wächst stetig.

Hinzu kommt, dass das Telemediengesetz in Bezug auf die sogenannte Störerhaftung noch in diesem Jahr geändert werden soll. Bisher waren Anbieter von WLAN-Hotspots für die Aktivitäten der Nutzer verantwortlich und konnten beispielsweise für illegale Downloads über ihren WLAN-Zugang belangt werden. Diese Regelung soll im Laufe des Jahres geändert werden, sodass das Anbieten eines öffentlichen WLAN-Hotspots mit weniger Risiken verbunden ist. Damit soll in Deutschland der Weg für ein flächendeckendes WLAN-Netzwerk frei werden. Letzteres ist zwar noch Zukunftsmusik, aber viele Betriebe begrüßen diese Änderung schon jetzt. Die Möglichkeit, Kunden einen standortbezogenen WLAN-Zugang anzubieten, ermöglicht dem Anbieter, über diesen Zugang weitere, exklusive LBS für seine Kunden einzurichten. Ein erfolgreiches Beispiel hierfür sind die Online-Mediatheken, die zum Beispiel in Fernbussen angeboten werden.

Digitaler Lesezirkel

Nicht nur unterwegs wird gern auf digitale Medien zugegriffen. Der Trend zum digitalen Lesen ist in den Jahren 2005 bis 2015 rasant gewachsen. In diesem Zeitraum stieg die Auflage der E-Papers in Deutschland von 21.000 auf 733.000. Bisher gab es jedoch keine Möglichkeit für Betriebe, ihren Kunden digitale Zeitschriften in ihren Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. In Cafés, Restaurants und beim Arzt liegen auch heute – im digitalen Zeitalter – noch die altbekannten Printmedien aus. Immer häufiger kann man jedoch beobachten, dass Gäste beziehungsweise Patienten während der Wartezeiten lieber auf ihren Smartphones lesen oder im Internet surfen als in den zum Teil abgegriffenen Zeitschriften zu blättern. Genau an dieser Stelle setzt der digitale Lesezirkel sharemagazines an.

Über eine kostenlose App für iOS- und Android-Geräte, können Gäste in den teilnehmenden Locations auf eine digitale Bibliothek mit über 150 Tageszeitungen und Magazinen zugreifen. Beim Download der App muss sich der Nutzer einmalig registrieren und kann fortan in allen teilnehmenden Locations kostenlos innerhalb des Lesezirkels lesen. Die Inhalte der App sind mit den Räumlichkeiten der jeweiligen Location verknüpft, sodass es ein exklusiver Kundenservice des Betriebes ist. Das Angebot von sharemagazines ist im Vergleich zum analogen Lesezirkel um ein Vielfaches größer und ergänzt die analoge Auslage um eine zeitgemäße, digitale Alternative. Deutschlandweit sind bereits über 100 Locations Teil des sharemagazines-Netzwerks.

Mit diesem einfachen wie genialen Konzept ist sharemagazines erfolgreich in die Welt der LBS eingestiegen und sowohl das Angebot in der digitalen Bibliothek als auch die Anzahl der Locations steigt stetig. Auch an den Funktionen der App wird kontinuierlich gefeilt. Schon jetzt können eigene Inhalte der Locations, wie besondere Angebote, Speisekarten und Eventinformationen in die Bibliothek eingepflegt werden, sodass die Nutzer tagesaktuell und ohne Druckaufwand über neue Angebote informiert werden können. Die Nutzer sollen in Zukunft außerdem die Möglichkeit bekommen, die digitalen Zeitschriften über eine Kiosk-Funktion außerhalb der Location zu erwerben und sie an beliebigen Orten weiter zu lesen.

Weitere Informationen finden Sie auf: sharemagazines.de


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