Dresdner Startup Stadt.Land.Netz.: Schultransport per Cloud

Marinela Potor

„Moderne Software für moderne Behörden“ – das ist das Motto des Dresdner Startups Stadt.Land.Netz. Mit einem Transport-Tool will das Unternehmen die Beförderung von Schülern einfacher, schneller, nachhaltiger und günstiger gestalten.

Lars Lehmann und Marcus Dawidjan heißen die beiden Gründer von Stadt.Land.Netz. Behörden entrümpeln, Excel-Tabellen abschaffen und einen besseren Transportservice für Schüler anbieten – nicht mehr und nicht weniger haben sich die beiden zum Ziel gesetzt.

Weg mit den Excel-Tabellen

Dafür haben sie ganz konkret eine Cloud-Lösung für den privaten Schultransport entwickelt, VIA. Ihnen geht es dabei um die Schüler in Deutschland, die mit Taxis oder Kleinbussen in die Schule gefahren werden müssen. Nach Schätzungen von Lehmann und Dawidjan sind das knapp 1,1 Millionen Schüler pro Schultag. Bisher wird dies in Schulen und Behörden über Excel-Tabellen organisiert. Komplex und teuer, finden die beiden Gründer dieses System und bieten deshalb VIA als moderne Lösung an. Damit sollen die bisherigen manuellen Prozesse beim Schülertransport automatisiert werden.

Sparsam und nachhaltig: Die Cloud-Lösung für den Schultransport

Wenn Informationen so zentral an einer Stelle gebündelt werden, macht dies nicht nur die Organisation einfacher und spart dadurch Zeit und Geld, es können auch wichtige Daten gebündelt werden. Schulen, Eltern und Verkehrsunternehmen sollen so auf einer Plattform zusammen gebracht werden. Durch ihren jeweiligen Input will Stadt.Land.Netz den Schultransport effizienter, sparsamer und nachhaltiger gestalten.

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Nachdem das Dresdner Startup für den future-sax Ideenwettbewerb 2016 nominiert war, verhandeln Lehmann und Dawidjan nun mit Investoren. Sie wünschen sich keine riesigen Summen, aber vor allem Kapital, um VIA weiter ausbauen und verbessern zu können. Über mangelnde Nachfrage machen sich die beiden Gründer aber keine Sorgen. Denn erste VIA-Interessenten gibt es schon.

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Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitäts- und Technologietrends aus der ganzen Welt.