HEAD nutzt MxG-Technologie für bessere Tennisschläger

HEAD nutzt MxG-Technologie für bessere Tennisschläger

Philipp Ostsieker
Pexels

Roger Federer & Co. nehmen es mit ihren Tennisschlägern sehr genau. Seit der Einführung des Hawkeye-Systems zählt sogar jeder Millimeter. Deshalb hat Sportartikelhersteller HEAD einen völlig neuen Tennisschläger entwickelt.

Mit MxG hat HEAD die erste Racquet-Technologie entwickelt, die für optimale Verbindung von Magnesium und Graphene Touch steht. Dadurch bietet diese eine „einzigartige Balance aus Power und Kontrolle“. Die in einem Hochdruck-Einspritzverfahren geformte Magnesium-Brücke bietet „perfekte Stabilität bei einem sehr geringen Gewicht“.

MxG: Ultimative Balance aus Kraft und Kontrolle

„Wir haben ausführliche Forschungen betrieben und identifiziert, dass Spieler mit einem Racquet sowohl Kraft als auch Kontrolle verbinden. Auf Basis dieser Ergebnisse haben wir MxG entwickelt. MxG ist eine völlig neue Technologie, die zwei Materialien für die ultimative Balance aus Kraft und Kontrolle verbindet“, so Ottmar Barbian, EVP Racquet Sport bei HEAD.

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Zwei Modelle existieren in der neuen Linie. Mit höherem Gewicht und einem kleineren Schlägerkopf ist der MxG 3 für fortgeschrittene Tennisspieler bestimmt. Der MxG 5 ist etwas länger und leichter. Gepaart mit der größeren Schlägerfläche ist das Racquet für eine breitere Masse an Spielern geeignet.

HEAD: Auf der Suche nach dem perfekten Sweetspot

Das Geheimnis der Balance von Power und Kontrolle liegt in der Magnesium-Brücke. Diese ermöglicht den Längssaiten mehr Freiraum und Bewegung. Tennisspieler können einen größeren „Sweetspot“ erreichen, also den optimalen zentralen Treffpunkt des Balles. Größerer Sweetspot gleich mehr Power. Die Magnesium-Brücke wiederum sorgt für die bestmögliche Kontrolle. Der obere Rahmen verformt sich nämlich auch unter Druck nicht.

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Die MXG-Racketserie ist seit 5. Mai 2017 in zwei verschiedenen Modellen (für Turnier- sowie Klub-Spieler) bei ausgewählten Händlern erhältlich.

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Philipp Ostsieker ist Medien- und Digitalmanager aus Hamburg. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als selbstständiger Digital Content Strategist schreibt Philipp für BASIC thinking die Kolumne „Matchplan“, in der er über den Tellerrand blickt und durch die innovativen Ideen der Sportbranche führt.