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„Die Höhle der Löwen“: 8 Fragen an… Mio-Olio

Mio Olio kaufen Mioolio Die Höhle der Löwen Ralf Dümmel VOX
Bild: VOX
geschrieben von Tobias Gillen

In diesem Fragebogen stellen wir Gründern und Teilnehmern der VOX-Show „Die Höhle der Löwen“, richtig geraten, Fragen zu ihrem Produkt und ihren Erfahrungen mit der Show. Diesmal: Taner und Gino-Luigi Gründer von Mio-Olio*.

Stellt unseren Lesern euer Produkt kurz vor.

Mio-Olio sind kleine Portionsbeutel mit Chili- oder Knoblauchöl. Ursprünglich wurde Mio-Olio als Pizza-Öl konzipiert – frei nach dem Motto „Pimp your Pizza“. Schnell haben wir aber gemerkt, dass man mit den portionierten Ölen auch andere Gerichte aufpeppen kann.

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Wie seid ihr auf die Idee zu Mio-Olio gekommen?

Eines Abends saßen wir zusammen und haben eine Tiefkühlpizza gegessen. Uns fehlte mal wieder Knoblauch- und Chiliöl, aber jetzt frisch einlegen würde viel zu lange dauern. Wir fragten uns, wieso es kein Öl portioniert für eine TK-Pizza fertig im Handel zu kaufen gibt, denn wir kennen eine Menge Menschen, die gerne Knoblauch- oder Chiliöl zu ihren Gerichten essen. So haben wir den Entschluss getroffen, Öl-Produzenten zu werden.

Wie seid ihr zu „Die Höhle der Löwen“ gekommen?

Nachdem viele Freunde uns dazu geraten haben, hat Gino einfach den Schritt gewagt und eine Bewerbung an „Die Höhle der Löwen“ geschickt. Wir wollten unser “Baby“ einfach deutschlandweit in den Einzelhandel bringen und brauchten dafür nun aber mehr Unterstützung. Nach einigen Bewerbungsrunden haben wir dann die tolle Nachricht erhalten, dass wir vor den Löwen pitchen dürfen.

Kurz vor eurem Pitch: Was ging in euch vor?

Wir waren sehr nervös. Taner war sogar so aufgeregt, dass er kurze Zeit nicht mehr sicher war, ob er die Teller heil zu den Löwen bringen könne, denn vor Nervosität zitterten die Hände. Doch am Ende siegte unsere Entschlossenheit, dass wir den Löwen unser Produkt zeigen wollten.

Wie liefen die Verhandlungen?

In einfachen Worten: super gut! Wir wurden von Anfang sehr nett im DS-Produkte-Team aufgenommen. Die Verhandlungen waren transparent und fair.

Was ist seit der Aufzeichnung passiert?

Es ist so viel passiert, das ist wirklich Wahnsinn. Wir sind selbst überrascht, dass Mio-olio so eine große Aufmerksamkeit bekommen hat. Anscheinend haben wir ein Produkt heraus gebracht, was sehr vielen Menschen schmeckt. Dank unseres starken Partners DS Produkte sind wir in der Lage der Nachfrage und Auslieferung her zu werden. Wir haben eine neue Website gemacht und auch die Produktion haben wir hochgefahren, weil wir mit einer Maschine gar nicht so viel produzieren können, wie die Nachfrage ist.

Die nächsten Schritte für Mio-Olio?

Zuerst konzentrieren wir uns auf unser Knoblauch- und Chiliöl, wenn unser Start-up dann Fuß gefasst hat, möchten wir unser Sortiment vergrößern, da wir auch schon viele Ideen haben. Die Verwendungsmöglichkeiten von Mio-Olio sind sehr vielfältig und diese würden wir auch gerne im B2C-Bereich ausbauen. In ein paar Jahren soll Mio-Olio dann zu Pizza gehören, so wie Ketchup zu Pommes. Wir hoffen, dass wir in Zukunft fest auf den Markt integriert werden können.

Wie bewertet ihr rückblickend die bisherige Erfahrung „Die Höhle der Löwen“ für euch persönlich und für euer Produkt?

„Die Höhle der Löwen“ war das Beste was uns für Mio-Olio passieren konnte. Wir würden jederzeit wieder teilnehmen! Zwischen Aufzeichnung und Ausstrahlung ist eine Menge passiert, das hätten wir in dieser kurzen Zeit gar nicht alleine geschafft.

Danke für das Gespräch.

Mio-Olio gibt es hier bei Amazon* zu kaufen. Alles zu „Die Höhle der Löwen“ gibt es in unserem Special zur Show.


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Über den Autor

Tobias Gillen

Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking, Mobility Mag und Matchplan Mag. Von 2014 bis 2017 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Erreichen kann man ihn immer per E-Mail oder in den Netzwerken.

1 Kommentar

  • Gut, man könnte sich auch eine kleine (Glas-)Flasche Öl in den Schrank stellen, wenn man es denn öfter braucht. Oder aber man nimmt Portionsbeutel und produziert damit noch mehr Müll. Klappt bei Kapselkaffeemaschinen ja auch super.

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