NFL: Bessere Spieldaten dank Amazon Web Services

NFL: Bessere Spieldaten dank Amazon Web Services

Philipp Ostsieker

Die NFL startet eine Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS). Das Amazon-Unternehmen ist auf Cloud-basierte Datenanalyse- und Machine-Learning-Technologien spezialisiert. Es soll neue Spieldaten von Zebra-Chips im Football sowie den Schulterpolstern von Spielern visualisieren.

Amazon Web Services sollen die Genauigkeit, Geschwindigkeit und Einblicke der NFL-Plattform Next-Gen Stats verbessern. Diese werdeb wiederum die durch das Player-Tracking-System unterstützt , das die NFL dank der der RFID-Chips von Zebra Technologies entwickelt hat.

Dank der höheren Verarbeitungsleistung will die NFL neue Möglichkeiten zur Visualisierung von Aktionen auf dem Feld zu entwickeln. Diese sollen es dann ermöglichen, tiefere Einblicke zu liefern sowie eine breitere Palette von Statistiken mit Echtzeit-Standort-, Geschwindigkeits- und Beschleunigungsdaten. Ein Beispiel: wie einem Empfänger zu bieten Fähigkeit, offen zu sein, und die Fähigkeit einer offensiven Linie, den Quarterback zu schützen.

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Dies ist die vierte NFL-Saison, in der Zebra-Chips in den Schulterpolstern der Spieler eingebettet sind. Zum zweiten Mal werden die Chips innerhalb der Wilson-Spielbälle verwendet.

Amazon Web Services wird offizieller NFL-Technologiepartner

Bis jetzt hat die NFL diese Informationen verwendet, um ihr Storytelling während des Spiels zu unterstützen. Ihre Next-Gen Stats wfinden sich auf den Videoboards der Stadien, auf der Next-Gen Stats-Website, ihren Social-Media-Präsenzen sowie im TV.

Bis nutzt die NFL diese Informationen , um seine Storytelling-Fähigkeiten während einer Spielübertragung anzureichern. Die Statistiken der nächsten Generation finden Sie auf den Videoboards der Stadien, auf der „Next Gen Stats“-Website, auf den Social Media-Seiten sowie im TV.

Zebra-Chips finden sich in den Trikots eines Drittels der NFL-Teams wieder. Die Los Angeles Rams und die New Orleans Saints verwenden die Tracking-Daten, um etwa den Grad der Erschöpfung oder der Verletzungsgefahr zu bestimmen.

Laut Matt Swensson, Vice President of Emerging Products & Technology sei dies ein Teil der NFL-Bemühungen, Technologie zu nutzen, um den Sport und das Zuschauererlebnis weiterzuentwickeln. Swensson: „Next Gen Stats revolutionieren das Spiel bereits, indem sie eine Vielzahl fortschrittlicher Statistiken sichtbar machen, die unsere Übertragungen und andere Aktivitäten verbessern. Dank der Einbindung von Amazon Web Services können wir noch wirkungsvollere und sinnvollere Inhalten entwickeln und tiefere Einblicke in das Spiel gewinnen als zuvor.“

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Philipp Ostsieker ist Medien- und Digitalmanager aus Hamburg. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als selbstständiger Digital Content Strategist schreibt Philipp für BASIC thinking die Kolumne „Matchplan“, in der er über den Tellerrand blickt und durch die innovativen Ideen der Sportbranche führt.