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Qwant: Die europäische Alternative zu Google & Co.

Der neue TV-Spot von Qwant hat es in sich. Er zeigt, was für viele noch nicht greifbar ist: Die Macht der Daten ist schier unendlich und wir selbst haben so gut wie keine Kontrolle darüber, wenn wir sie einmal abgegeben haben.

Lars ist auf dem Fahrrad unterwegs, als er von einem Mann angesprochen wird. Zunächst nur mit seinem Namen, was er – seinem Gesichtsausdruck nach – ganz angenehm findet. Als der Mann dann aber immer mehr Details auspackt, die eigentlich niemand wissen dürfte, entgleiten ihm die Gesichtszüge.

Hallo Lars, 27, seit drei Jahren und 4 Tagen mit Marie zusammen. Du magst Salami-Pizza und gestreamte amerikanische Serien. Wenn du deine Fahrtzeit einhalten möchtest, solltest du links fahren. Außer natürlich, du möchtest Anna78 treffen, die du über das Dating-Portal kennengelernt hast und die hier vorbei fährt, in genau 48 Sekunden. Auf das Fahrrad, dass du im Internet gesehen hast, können wir dir übrigens 20 Prozent Rabatt geben…

Woher die Daten kommen: Na klar, durch die großen und kleinen Internetkonzerne, die immer mehr über ihre Nutzer wissen möchten. Google, Facebook, Dating-Portale und Co. sammeln, speichern und werten aus, was das Zeug hält. Immer nur mit einem Ziel: Geld verdienen – entweder über längere Verweildauer auf der Plattform (und damit mehr Werbeeinblendungen) oder direkt mit Werbekunden.

Qwant: Die europäische Alternative

Gut, dass es Qwant gibt. Qwant ist ein Suchmaschinenanbieter, der die Privatsphäre der Internetnutzer und die Vertraulichkeit ihrer persönlichen Daten bewahrt. Einer Untersuchung von Qwant zufolge teilen 79 Prozent der Deutschen die Sorge, dass sie ihre Privatsphäre an die Datensammler verlieren. Gleichzeitig nutzen sie aber weiter fleißig Facebook und Co.

Das Unternehmen mit Sitz in Paris wurde 2013 gegründet und unterstützt mit seiner neuen Suchtechnologie die europäische Digitalwirtschaft. Qwant wirft einen neuen, demokratischen Blick auf das Internet, der Datenschutz und Objektivität vereint. Der französische Suchmaschinenanbieter ist folglich eine Alternative in Europa zu den bekannten amerikanischen Suchmaschinenanbietern.

Qwant: Keine Cookies, keine Aufzeichnungen

Das Besondere: Qwant zeichnet niemals die Suchanfragen der Nutzer auf oder benutzt die persönlichen Daten für Werbung oder andere Zwecke. Dabei sind die Suchalgorithmen für jede Website gleich und es werden keine Cookies gesetzt. Über die Panorama-Suche können zudem alle Ergebnisse – Webseiten, soziale Netzwerke, Bilder, Videos, Shopping, Musik –  auf einer einzelnen Suchseite angezeigt werden.

Wer Qwant ausprobieren möchte, kann das gleich hier tun.


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2 Kommentare

  • Mir fehlt hier die Info wie sich denn Qwant finanziert.
    Erst groß rumschreien das die Konzerne mit unseren Daten an Geld kommen (irgendwie müssen sich diese ja finanzieren (Personalkosten, Technik, Innovationen, etc)), aber nicht erwähnen, wie sich Qwant finanziert.

    • Hallo Prov94,

      das ist eine berechtigte Frage. Wir schalten Anzeigen. Viele Menschen fragen uns dann, wie im Internet Geld gemacht werden könnte, ohne Nutzerdaten zu sammeln, zu speichern und weiter zu verkaufen. Unsere Werbung basiert auf Ihrer Suchanfrage. Das ist sehr effizient. Wenn sie zum Beispiel ein neues Handy kaufen wollen, werden Sie nach „iPhone“ oder „Galaxy S8“ suchen. Wir zeigen dann Werbung, die zu dieser Suche passt. Wir müssen nicht wissen, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind, ob reich oder arm… Es geht nur um Ihre Suche. Wenn Sie auf Werbung klicken, die für Ihre Suche relevant ist, werden wir bezahlt. Es ist einfach und ethisch.

      Viele Grüße
      Qwant-Social-Media-Team

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