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So wird deine Influencer-Kampagne zum Erfolg

Influencer Marketing ist nicht nur das derzeit am schnellsten wachsende Marketing-Segment, es verspricht auch den größten Erfolg bei jungen Zielgruppen. Doch nur die richtige Herangehensweise und der Umgang mit Bloggern, Youtubern und Instagrammern führt zum gewünschten Erfolg. Social Media Monitoring kann dabei eine zentrale Rolle spielen. 

Influencer Marketing boomt

Wenn Beautyqueens ihren neusten Haul auf Youtube präsentieren, Fashionistas ihr neuestes Outfit auf Instagram teilen oder Foodblogger Paste und Pizza testen, bekommen Marketingexperten leuchtende Augen. Denn die Glaubwürdigkeit solcher Empfehlungen ist für die Leser und Abonnenten der Blogs und Instagram Accounts weitaus höher als gewöhnliche Werbebanner. Über die Hälfte der Generation Y und Z (8-38 Jahre alt) vertrauen laut einer aktuellen Reuters Studie den Influencern mehr als bekannten Marken.

Während die Deutschen sich noch vorsichtig an das Thema Influencer Marketing herantasten, werden in anderen Teilen der Welt schon Nägel mit Köpfen gemacht. Jüngstes Beispiel ist das Finanzamt von Singapur, das 50 Instagrammer gute Stimmung für seinen Finanzhaushaltsentwurf verbreiten lässt. Um seine jungen Staatsbürger zu erreichen, werben die Instagram-Promis, die zwischen 1.500 und 20.000 Follower haben, für das Finanzamt.

Aller Anfang ist schwer

Doch was ist eigentlich nötig, um eine Influencer Kampagne auch zum Erfolg werden zu lassen. Es fängt wie so oft mit dem ersten Schritt an: die Auswahl der richtigen Influencer ist entscheidend für ein erfolgreiches Gelingen. Wer berichtet über mein Markenumfeld? Wieviele Follower hat er? Wie ist die inhaltliche Qualität und Affinität zu meiner Marke?

Wer es sich einfach machen möchte, nutzt dafür Plattformen wie Buzzbird, Brandnew oder Reachhero, die mit Hilfe von Matching-Algorithmen Marken mit ihren Influencer-Pools zusammenbringen. Wer höhere Ansprüche hat und solchen Algorithmen nicht traut, sollte sich auf den Weg der manuellen Recherche machen oder besser noch, einen geeigneten Monitoring-Anbieter wie bc.lab nutzen, um zu entscheiden, welche Influencer am besten passen.

Kampagnen richtig steuern

Sind die Influencer ausgewählt, kontaktiert und im Boot, kann die Kampagne starten. Jetzt geht es darum, den Überblick zu behalten, wie sie läuft: Wer von den Influencern berichtet, wer nicht, wie ist die Resonanz, wie hoch die Interaktionen und die Viralität. Besonders spannend wird es, ob und wie die Kampagne sich über den Influencer-Kreis hinaus verbreitet. Je mehr User die Beiträge teilen und kommentieren desto größer der Erfolg der Kampagne. Neben den reinen Kennzahlen, wie Social Media Reach, Brand Buzz, Views, Likes und Kommentare sollte man unbedingt auch ein qualitatives Monitoring aufsetzen, um die Inhalte im Blick zu behalten und gegebenenfalls eingreifen zu können.

Top oder Flop? Was das Reporting verrät

Interessant wird es am Schluss. Ist die Kampagne erfolgreich gewesen oder doch ein Flopp und hat sich der Aufwand tatsächlich gelohnt? Wurden die Ziele erreicht? Wie war die Tonalität der Beiträge? Welche Inhalte wurden am häufigsten geteilt, geliked oder kommentiert? Was kam nicht so gut an? Um diese Fragen zu beantworten müssen die Ergebnisse des begleitenden Monitorings als Datenbasis für eine abschließende Bewertung herhalten. Wichtig sind dafür sowohl die KPIs als auch die Qualität der Inhalte. Auf Basis eines solchen Reports lassen sich die erfolgreichen Influencer aber auch die am besten geeigneten Inhalte identifizieren und für das zukünftige Influencer Marketing einsetzen.

Das Finanzamt von Singapur hat übrigens bereits im letzten Jahr seine ersten Gehversuche mit einer kleineren Influencer-Gruppe gemacht. Die Ergebnisse waren so überzeugend, dass die Kampagne in diesem Jahr deutlich ausgedehnt wurde. Das erklärte Ziel ist es, eine Viertel Million Bürger erreichen.

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