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LemonSwan setzt auf wahre Liebe statt auf Oberflächlichkeit

Seien wir mal ehrlich: Tinder ist ja ganz spaßig, aber die große Liebe findet beim lustigen Swipen sicher kaum jemand. Doch warum nutzt man eigentlich die technischen Möglichkeiten von Anbietern wie Tinder nicht, um die große Liebe zu finden? Genau das verspricht das neue Online-Portal LemonSwan.

Der Algorithmus, den LemonSwan speziell für die Partnersuche entwickelt hat, soll das ermöglichen, was viele bei Tinder & Co. vermissen: eine langfristige Beziehung zu finden.

LemonSwan positioniert sich dabei ganz bewusst als Anti-Tinder. Entsprechend klar sind auch die Grundsätze des Hamburger Start-ups: Das Unternehmen spricht sich gegen inflationäres Geswipe, Oberflächlichkeit und massenhaften Bilderkonsum aus und will stattdessen der „Generation Beziehungsunfähig“ helfen, die wahre Liebe zu finden. Denn, so sieht es LemonSwan, jeder Mensch hat ein Recht auf Liebe.

Faire Partnervermittlung: Kostenloser Service für Alleinerziehende, Studis und Azubis

LemonSwan soll deshalb Menschen bei der seriösen Partnersuche helfen. Die Anmeldung ist für alle kostenlos. Wer den Premium-Service nutzen will, zahlt 39,90 Euro im 24-Monats-Abo. Allerdings, und das ist den Gründern ganz wichtig: Alleinerziehende, Studenten sowie Auszubildende können den Service komplett gratis nutzen. Damit will LemonSwan auch denjenigen eine faire Partnersuche ermöglichen, die sich diese sonst nicht leisten können: „Liebe soll nicht am Geldbeutel scheitern!“

Solche Konzepte zeigen, dass die Gründer ihren Service mit sehr viel Liebe zum Detail entwickelt haben. Das beginnt schon bei der Anmeldung. Bevor ein Profil zugelassen wird, wird wirklich jede einzelne Anmeldung von so genannten „Türsteherinnen“ geprüft. Dahinter stecken echte Menschen, kein Computer oder Algorithmus, die sicherstellen, dass wirklich nur die Nutzer zugelassen werden, die es ernst meinen. So wird bereits von Anfang an ein guter Spamfilter angesetzt. Wer darüber hinaus User bemerkt, die unlautere Absichten haben, kann dies melden – und diese werden dann schnellstmöglich von den Türsteherinnen gelöscht.

Matching-Algorithmus basiert auf Persönlichkeit, nicht auf Aussehen

Darüber hinaus entscheiden die Nutzer selbst, welche privaten Informationen sie über sich preisgeben möchten. Die Profile erscheinen für andere User zunächst anonym. Das sorgt einerseits für mehr Sicherheit, andererseits wird so von vornherein vermieden, dass es nur um Oberflächlichkeiten geht.

Die ernsthafte, seriöse und wirklich ehrliche Partnersuche liegt bei LemonSwan also ganz klar im Fokus. Plumpe Anmachen sind unerwünscht und so legt der Service auch Wert auf ein gewisses Niveau der Nutzer und natürlich auf den respektvollen Umgang miteinander.

Das zeigt auch, dass hinter LemonSwan ein Experten-Team mit langjähriger Erfahrung in der Partnervermittlung steht. Der CEO von LemonSwan ist beispielsweise Arne Kahlke. Der Gründer von ElitePartner sowie ehemaliger CEO von Parship bringt mehr als 15 Jahre Expertise im Bereich der Partnersuche mit.

Der Matching-Algorithmus wiederum wurde vom renommierten Psychologieprofessor Dr. Peter Michael Bak entwickelt. Das Interessante an dem Algorithmus ist, dass die „Liebesformel“ auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert.

Allem voran steht ein individueller Test zur eigenen Persönlichkeit und zur Partnerschaftspersönlichkeit. Damit sollen Menschen zueinander finden, die aufgrund ihrer Persönlichkeit höchstwahrscheinlich zueinander passen. Das Besondere an diesem Persönlichkeitstest ist jedoch, dass er nicht lediglich – wie viele solcher Tests –  Charaktermerkmale abfragt und diese dann per Matching-Algorithmus mit anderen Nutzern abgleicht.

Die Persönlichkeit sei zwar eine gute Basis, um zu sehen, ob Menschen grundsätzlich zueinander passen. Damit eine Beziehung funktioniert, müssen die Partner aber vor allem gut miteinander kommunizieren können, sagt Dr. Peter Michael Bak. Deshalb beinhaltet der Persönlichkeitstest von LemonSwan auch Fragen, die abwägen, wie gut zwei Menschen miteinander reden können. Neben Beziehungsfragen beantworten Nutzer daher auch allgemeinere Fragen über sich und über ihren Alltag.

So geht es beispielsweise darum, wie oft sie Neues ausprobieren oder ob sie gerne ihre Wohnung dekorieren. Natürlich liegt es im Interesse der User, diese Fragen so ehrlich wie möglich zu beantworten. Denn letztendlich bildet dieser Test die Grundlage für das anschließende Matching – und einen gelungenen gemeinsamen Start.


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