Arsenal: Verbessern diese Startups das Fan-Erlebnis im Emirates Stadium?

Arsenal: Verbessern diese Startups das Fan-Erlebnis im Emirates Stadium?

Philipp Ostsieker

Im September 2017 gaben die Verantwortlichen von Arsenal London den Start des Arsenal Innovation Labs bekannt. Aus 250 Bewerbern haben sich nun sechs Startup-Unternehmen durchgesetzt, die mit den „Gunners“ zusammenarbeiten könnten. Das Ziel: ein verbessertes Fan-Erlebnis im Emirates Stadium.

Arsenal wird in Kürze entscheiden, ob es eine verbindliche Geschäftsbeziehung aufbauen wird, um die Ansätze der einzelnen Startups voranzutreiben. Alle Startups durften ihre Ansatz als Abschluss eines zehnwöchigen Programms vorstellen. Worum ging es bei diesem Programm genau?

Das Arsenal Innovation Lab soll(te) es dem Klub ermöglichen, gemeinsam mit Partnerunternehmen verschiedene Bereiche zu erkunden:

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  • Verbesserung des Spieltagserlebnisses
  • Aktivierung von Fans weltweit
  • Transformation der Angebote kommerzieller Partner
  • Aufbau von Einzelhandel-Optionen
  • die „Wildcard“, also eine Gelegenheit, Ideen zu liefern, egal mit welchem Fokus, um Arsenal voranzubringen

Vinai Venkatesham, Chief Commercial Officer bei Arsenal erklärt: „Unser Ziel ist es, unseren Fans auf der ganzen Welt bessere Erlebnisse zu bieten, vom Einzelhandel bis hin zu digitalen Inhalten. Wir freuen uns darauf, diesen nächsten Schritt im Arsenal Innovation Lab zu gehen und diese bahnbrechenden Ideen zu entwickeln, um den Klub voranzubringen.“

Wer sind die Unternehmen, die Arsenal ernsthaft in Betracht zieht?

Diese 6 Startups wollen Arsenal unterstützen

Peak

Peak hat sich auf Datenanalyse spezialisiert. Während des Programms nutzten sie Daten und künstliche Intelligenz, um Arsenal zu einem tieferen Verständnis der Faktoren zu verhelfen, die den Traffic auf Arsenal.com beeinflussen. Das Unternehmen wurde 2014 gegründet und gewann 2015 den „Northern Stars“-Wettbewerb von Tech North als „Top-Tech-Startup in Großbritannien“. Mehr über Peak.

BotNation

BotNation ist ein französisches Startup, das Chatbots mit künstlicher Intelligenz auf Messaging-Applikationen, Sprachapplikationen und Websites erstellt. Im Rahmen des Programms unterstützten sie Arsenal beim Einkauf im E-Commerce-Shop ArsenalDirect. Bereits 700 Unternehmen in 53 Ländern setzen BotNation ein. Mehr über BotNation.

WoraPay

WoraPay ist ein Unternehmen für mobile Bestell- und Bezahltechnologie. Im Rahmen des Programms konzentrierten sie sich darauf, Arsenal dabei zu helfen, das Spieltagserlebnis für die Fans zu verbessern. Wie? Indem sie ihnen die Möglichkeit geben, Bestellungen aufzugeben, Zahlungen zu tätigen und ihre Speisen und Getränke auszuliefern. Die WoraPay-Technologie wird bereits von der Lloyds Banking Group und Mastercard an britische Einzelhändler vertrieben. Mehr über WoraPay.

I like that

I like that ist ein in London ansässiges Startup. Es bietet ein komplettes und bedarfsgerechtes Verkaufserlebnis, bei dem Benutzer direkt von internationalen Medienseiten, einschließlich Arsenal.com, einkaufen können. Zum E-Commerce-Shop des Clubs, ArsenalDirect.com müssen sie dabei nicht navigieren. Dies stellt eine Einnahmequelle sowohl für Verlags-Websites als auch für Einzelhändler dar. Mehr über I like that.

KonnecTo

KonnecTo ist eine auf künstlicher Intelligenz basierende Datenanalyse-Plattform mit Sitz in Tel Aviv. Sie haben Arsenal geholfen, die Interaktionen ihrer Unterstützer mit dem Klubzu analysieren und diese Informationen in umsetzbare Erkenntnisse umzusetzen. Sie haben eng mit dem Partnerships-Team zusammengearbeitet, um ein tieferes Verständnis der Fan-Basis von Arsenal zu vermitteln und potenzielle Partnerschaften zu identifizieren. Mehr über KonnecTo.

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Aireal

Aireal ermöglicht die Koexistenz von digitalen Inhalten in der Realität mit Hilfe von geospatialer Augmented Reality, sichtbar durch mobile Geräte. Das in Dallas ansässige Unternehmen unterstützt Arsenal bei der Zusammenarbeit mit seinen globalen Unterstützern. Es bietet ihnen die Möglichkeit, statische und bewegliche digitale 3D-Objekte wie Spieler oder Trophäen überall auf der Welt zu platzieren, mit denen Fans interagieren können. Mehr über Aireal.

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Philipp Ostsieker ist Medien- und Digitalmanager aus Hamburg. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als selbstständiger Digital Content Strategist schreibt Philipp für BASIC thinking die Kolumne „Matchplan“, in der er über den Tellerrand blickt und durch die innovativen Ideen der Sportbranche führt.