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So sieht das Hosting der Zukunft aus

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Die Technik entwickelt sich rasend schnell – da fällt es schwer genau zu sagen, was beispielsweise in fünf oder zehn Jahren passiert bzw. wo sich einzelne Bereiche befinden werden. Wo manch eine Prognose falsch liegt, kann eine andere zumindest in die richtige Richtung gehen oder die jetzige sogar übertreffen. Dennoch wollen wir den Versuch starten und euch einige Themen aufzeigen, die für das Hosting der Zukunft relevant sein könnten.

Hosting in 2023? Das hört sich noch weit weg an, dabei sind es gerade mal fünf Jahre – fünf Jahre, die sicherlich spannend werden. In denen wir vermutlich noch viele weitere Entwicklungen und Innovationen rund um den technischen Bereich erleben werden.

Ein gutes Beispiel: WhatsApp. Die Plattform hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Kommunikationsweg entwickelt und tut dies stetig. Seit 2013 werden in Deutschland mehr WhatsApp-Nachrichten als SMS verschickt – ein Trend, der auch bei der Kundenkommunikation Einzug gefunden hat.

Egal, ob Radiosender, Onlineshops oder Sonstige: WhatsApp ist beliebt als Alternative zu Telefon, E-Mail oder die antiquierte SMS. Diese Entwicklung wird vermutlich auch vor dem Hosting keinen Halt machen. 

Kommunikation mit dem Hoster der Zukunft

Die heutige Kommunikation zu Hostern wird meist noch über E-Mail oder Telefon abgewickelt. Vielleicht dauert es aber nicht mehr lange, bis sich WhatsApp zum meistgenutzten Medium entwickeln wird. Denn mit dem Instant-Messaging-Dienst gehen einige Vorteile einher.

So wird WhatsApp häufig und gern nicht nur im Gespräch mit Freunden, sondern ebenso in der Kommunikation mit Arbeitskollegen genutzt. Zudem ist die Kommunikationsapp den meisten Menschen bekannt und wird mittlerweile intuitiv gewählt. So liegt es nahe, dass sich auch einfache Kundenanfragen bequem über die Plattform bearbeiten lassen. Das gilt für Bestands- aber auch für Neukunden.

Überall dort, wo Letztere nach Informationen suchen, könnte WhatsApp sich zur schnellsten und einfachsten Infoquelle entwickeln. Spielen wir das Vorgehen doch einmal durch: Mit nur wenigen Fingertipps ist die Anfrage vom (Neu-) Kunden verfasst. Die Künstliche Intelligenz könnte die Auswertung übernehmen und somit das Thema der Nachricht erkennen. In Echtzeit würde dann die Antwort erfolgen – im Prinzip gar nicht so kompliziert!

Natürlich sollten sich die Hoster der Zukunft bei der Kommunikation nicht nur auf WhatsApp beschränken – auch Sprachassistenten wie Siri, Alexa und Google entwickeln sich weiter. Und vielleicht ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Kunden per Sprachbefehl nach dem Status ihrer Server informieren. Alles bequem aus dem Büro oder Wohnzimmer und mit nur wenig Aufwand.

Hosting, das für jeden funktioniert 

Natürlich sollte nicht nur die Kommunikation, sondern auch das Hosting in der Zukunft am besten mit wenig Aufwand betrieben werden – zum mindestens für den Kunden. Denn obwohl Hosting in den letzten Jahren um einiges einfacher und auch für Laien verständlicher geworden ist, gestaltet es sich nach wie vor komplex. Schon allein das Einrichten von Postfächern sorgt regelmäßig für Stirnrunzeln. 

Dass Technik aber auch einfach geht, zeigen zahlreiche Unternehmen: beispielsweise die Entwickler von Homepage-Baukästen. Dank diesen kann mit wenigen Klicks etwas ehemals sehr Komplexes schnell und einfach erstellt werden. Die Hilfe von Profis wird dann nur noch gebraucht, wenn es zu Störungen kommt. Doch selbst diese könnte beim Hosting der Zukunft überflüssig werden, wenn intelligente Anwendungen Fehler erkennen und direkt beheben oder aber die Website über einen Alternativserver erreichbar machen – und all das ohne auch nur die geringste Aktion des Kunden.

Der perfekte Tarif für jeden Kunden

Die Zukunft der Kommunikation im Hostingbereich und das Hosting der Zukunft seien schon mal geklärt, doch fehlt hierbei der Aspekt der Tarife. Immer mehr Hoster bewerben Tarife, die sich an die Wünsche der Kunden richten. Allerdings fällt es nach wie vor schwer, ein gesundes Mittelmaß zwischen Preis und Leistung zu finden. Denn auf der einen Seite möchte man als Kunde nicht für Leistung zahlen, die man gar nicht benötigt. Auf der anderen Seite wären zu lange Ladezeiten oder sogar fehlende Verfügbarkeiten unerträglich. Was wäre, wenn Hostingpakete auch über Jahre hinweg Lasten erkennen und entsprechend reagieren, ohne dass der Kunde seinen Blick auf Monitoringprogramme und ähnliche Überwachungshilfen werfen muss?

Wo sich Preise und Leistungen automatisch an die aktuellen Erfordernisse anpassen, erhalten Kunden die Menge an Speicherplatz, Prozessorleistung und Arbeitsspeicher, die sie benötigen. Auch hier sind es intelligente Dienste, die den Bedarf erkennen und die Hardware entsprechend auswählen. Nie wieder müssten sich Kunden Gedanken darum machen, ob sie trotz steigender Besucherzahlen und komplexeren Diensten auf ein stärkeres Hosting-Paket umsteigen sollten.

Was Hoster in 2023 auszeichnen wird

Hoster in 2023 werden individueller und gehen immer mehr auf die Bedürfnisse der Kunden ein. Alternative und einfachere Kommunikationsmittel, wie z.B. WhatsApp werden genutzt und man wird versuchen, die Hürde zum Hosting herabzusetzen sowie die große unübersichtliche Welt der Tarife umzugestalten. Kunden dürften sich dann über ein Hosting freuen, das weniger Pflege benötigt, schneller zu verstehen ist und weitaus sicherer läuft – wir freuen uns darauf!


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