Wirtschaft

Bildergalerie: So arbeitet das DHDL-Start-up Reishunger

Reishunger ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Start-up. Sie waren bei „Die Höhle der Löwen“ und lehnten ein Investment von Frank Thelen ab. Sie setzen auf langsames und nachhaltiges Wachstum statt auf Millionen von Investoren. Wir zeigen dir, wie das Food-Start-up in Bremen arbeitet.

Ihren Anfang nahm die Geschichte von Reishunger in der Universität zu Bremen. Dort wurden die beiden Gründer Sohrab Mohammad und Torben Buttjer jeden Tag mit geschmacklosen Reisbeilagen konfrontiert.

Sie stellten sich die Frage, warum Reis offenbar nicht mehr als ein lieb- und geschmackloses Nebenprodukt einer Hauptspeise ist. Nach Recherchen stellten sie fest, dass es um den Reis in Deutschland nicht gut bestellt ist. Deshalb gründeten die beiden im Jahr 2011 ihr eigenes Start-up Reishunger.


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Im Gegensatz zu anderen Jungunternehmen setzen Mohammad und Buttjer auf nachhaltiges Wachstum – und sind damit sehr erfolgreich. 2018 haben sie die magische Grenze von fünf Millionen Euro Umsatz geknackt.

Wir nehmen dich im neusten Teil unserer Unternehmensporträts heute mit nach Bremen und zeigen dir, wie es in den Lagern und Büroräumen von Reishunger aussieht.

Reishunger, Bremen

Seinen Sitz hat Reishunger „Am Waller Freihafen 1“ in der Hansestadt Bremen. (Foto: Unternehmen)

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

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