Eintracht Frankfurt: Der digitalste & innovativste Bundesligist?

Eintracht Frankfurt: Der digitalste & innovativste Bundesligist?

Philipp Ostsieker
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Der Claim: „Money meets Idea – SportsTech“. Eintracht Frankfurt intensiviert die Kooperation mit dem Start-up Hub TechQuartier und positioniert sich damit als ein Vorreiter in der Bundesliga.

Eintracht Frankfurt aktiviert die im Dezember bekannt gegebene Zusammenarbeit mit dem TechQuartier, der zentralen Anlaufstelle für Start-ups im Rhein-Main-Gebiet. Das gemeinsame Start-up Programm „Money meets Idea (MMI) – SportsTech“ startete am 23. April in Frankfurt. Bis zum 27. April bereitet es junge Gründer auf anstehende Finanzierungsrunden und Investorengespräche vor.

In den führenden Sportligen weltweit zählt die Eintracht damit zu den Vorreitern. Laut eigenen Angaben hätten erst sieben von 221 Klubs ein dezidiertes Startup-Programm aufgebaut. Generell bieten viele Sportklubs regelmäßig Hackathons. Projekte wie die FC Bayern HackDays setzten bereits Maßstäbe.

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In der Bundesliga sei Eintracht Frankfurt bislang der einzige Verein, der eine langfristige Kooperation dieser Art eingeht und mit Projekten wie dem „MMI SportsTech“ nachhaltig Mehrwerte für die eigenen Digitalisierungsmaßnahmen generieren möchte.

15 sporttechnische Start-ups stellen sich vor

Was bedeutet „Money meets Idea“? Kurz: Erfahrene Investoren treffen auf ambitionierte Gründer. Innerhalb von fünf Tagen können fünfzehn europäische SportsTech-Startups sich mit Experten aus der Gründerszene auszutauschen. Bewerbungen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz Europa.

Was bieten die Startups? Sie befassen sich mit den Themen Trainingssteuerung, Spielanalyse oder Fan-Experience. Die meisten befinden sich noch in der Frühphase. Zum einen wollen sie Eintracht Frankfurt ihre Ideen und Produkte vorstellen. Zum anderen möchten sie vom umfangreichen Netzwerk profitieren.

„Money meets Idea“ setzt auf erfahrene Gründer & Investoren

Experten und Mentoren stehen den Gründern für individuelle Wachstumsstrategien und Investitionspläne zur Seite. So berät etwa die Start-up-Schmiede von Axel Springer Plug and Play die Teilnehmer bei der Erstellung und Präsentation ihres Businessplans.

Die Anwaltskanzlei Hogan Lovells hilft bei den rechtlichen Grundlagen. Erfahrene Redner und Investoren unterstützen die Geschäftsmodellentwicklung im Rahmen der MMI-Woche.

Zudem erhalten die jungen Gründer die Möglichkeit, sich nach den individuellen Mentorengesprächen und Workshops vor potenziellen Kapitalgebern zu präsentieren und umfangreiches Feedback zu erhalten.

Erfolgreiche Gründer bieten authentische Einblicke in ihre Strategien und Geschäftsmodelle. Daniel Sobhani, CEO von Freeletics, erläutert den Weg vom Startup zur weltweit erfolgreichen Fitness-App. Ex-Profi Stefan Reinartz zeigt am Beispiel Impect, welche Einflussfaktoren es im Bereich des SportsTech zu berücksichtigen gilt.

Aus der Perspektive des digitalen Vereins veranschaulicht Eintracht Frankfurt die Bedeutung der innovativen Technologien. Der Fokus liegt hier auf dem sportlichen Bereich, für die Weiterentwicklung und Digitalisierung des Klubs.

Eintracht Frankfurt als digitale Nummer eins der Bundesliga?

Eintracht Frankfurt bezeichnet das Programm als „bedeutenden strategischen Schritt im Hinblick auf die eigene Digitalisierungsoffensive“. Axel Hellmann ist Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Er erklärt: „Unsere Strategie ist es, mittelfristig der innovativste und digitalste Bundesligist zu sein. Die Kooperation mit dem TechQuartier und das MMI SportsTech sind ein innovativer und wichtiger Baustein auf dem Weg dorthin und zudem ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Digitalstandorts FrankfurtRheinMain.“

Das MMI SportsTech vermittelt dem Verein nicht nur spannende Eindrücke, innovative Ideen und Technologien aus verschiedenen Bereichen, sondern bietet zusätzlich ideale Voraussetzungen für mögliche Kooperationen mit inspirierenden und erfolgsversprechenden Talenten.

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Philipp Ostsieker ist Medien- und Digitalmanager aus Hamburg. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als selbstständiger Digital Content Strategist schreibt Philipp für BASIC thinking die Kolumne „Matchplan“, in der er über den Tellerrand blickt und durch die innovativen Ideen der Sportbranche führt.