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„Gesten“: Wenn der Computer endlich das macht, wofür er da ist

Computer sind eigentlich dafür da, um unsere Arbeit zu vereinfachen. Und doch erleben wir es immer wieder, dass wir uns von Suchfunktion zu Ordner zu Unterordner klicken, nur um an eine kleine Information zu kommen. Das ist nicht im Sinne des Erfinders hat sich das Start-up flewQ gedacht und deshalb eine smarte Lösung entwickelt. 

Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr gerade ganz vertieft an einem Artikel, Blogpost oder Unternehmensreport arbeitet und euch eine kleine Information fehlt? Und was tun wir dann alle? 

Word-Dokument verkleinern, Browser öffnen, Information googeln, Link öffnen, Information prüfen, Browserfenster verkleinern, das Dokument wieder aufrufen und weiter schreiben. 

Das ist nicht nur nervig, es kostet uns auch unglaublich viel Zeit. Denn unser Gehirn ist einfach nicht fürs Multitasking gemacht. Für jede kurze Ablenkung am PC brauchen wir durchschnittlich etwa 25 Minuten, um uns wieder auf die ursprüngliche Aufgabe zu konzentrieren. Arbeitserleichterung sieht anders aus. 

Geht das nicht einfacher? Doch!

Man würde ja meinen, in Zeiten von Touchscreens und AI gäbe es eine Lösung für dieses Problem. Halt, die hat tatsächlich jemand gefunden! Das Start-up flewQ hat eine Software entworfen, die aus all diesen umständlichen Mini-Prozessen eine elegante Lösung macht: Gesten. 

Mit „Gesten” bündeln Nutzer eine Vielzahl von Funktionen an einer zentralen Anlaufstelle. Anstatt sich also von einem Ordner zum nächsten zu klicken oder Dateien zu suchen, kommen alle User-Anfragen in diesem Aktionszentrum zusammen. Über Shortcuts, eine Tastatureingabe oder natürlich Gesten mit der Maus kann man so immer genau das aufrufen, was man braucht – und das in Sekundenschnelle. 

Die Quartalszahlen für den Report aufrufen? Eure Lieblingsmusik in fünf Minuten starten? Schnell und einfach Anmerkungen notieren? All das könnt ihr über „Gesten“  koordinieren. 

Über die Funktion „Feed” hat man zudem wichtige Funktionen immer direkt parat. Das reicht von einem Notizblock, in dem man die zündende Idee festhalten kann, über eine Uhr, mit der ihr zum Beispiel eure Arbeitszeit überprüfen könnt, bis hin zu wichtigen Systemfunktionen wie etwa dem Batteriestand. Diese Funktionen können auch an eine Erinnerungsfunktion gekoppelt werden, die Nutzer daran erinnert, dass der Akku aufgeladen werden muss, oder dass der Teebeutel lange genug gezogen hat. 

Ein weiteres interessantes Feature ist der Sichtschutz von wichtigen Dateien über Gesten. 

Auch Unternehmen profitieren

Ihr könnt übrigens auch neue, eigene Gesten ins Programm einfügen. Die Funktionen sind sehr intuitiv und als Nutzer hat man das Gefühl, dass der Computer nun endlich das macht, wofür er eigentlich geschaffen ist – nämlich uns die Arbeit abnehmen. 

Gerade für Unternehmen ist die Software daher spannend. Anstatt unzählige Dokumente, Dateien und Tabellen zu jonglieren und dadurch sowohl Zeit als auch den Fokus zu verlieren, kann man mit „Gesten“ viel schneller, übersichtlicher und vor allem gezielter und produktiver arbeiten. 

Für Unternehmen bietet flewQ daher derzeit Gratis-Vollversionen an – im Austausch für reges Feedback. Wenn ihr mit „Gesten” wiederum euren persönlichen Arbeitsflow verbessern möchtet, könnt ihr das Programm in einer Testversion einfach ausprobieren. 


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