Homescreen Mobility Mag

Homescreen! App-Tipps von Bruno Ginnuth von Clever Shuttle

Marinela Potor

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Google Maps, mytaxi oder Deutsche Bahn – welche Apps für Reisen und Transport nutzen eigentlich Menschen aus der Mobilitätsbranche? Das wollen wir in unserer Reihe „Homescreen“ herausfinden. Diesmal: Bruno Ginnuth, Mitgründer des Hamburger Ridepooling-Anbieters Clever Shuttle.

Wir haben Clever Shuttle 2014 gegründet. Nach 11 Monaten war die erste Beta-Version unserer Ridepooling-Plattform fertig und wir drei Gründer haben uns ins E-Auto gesetzt und waren damit die ersten Fahrer unserer eigenen Flotte. Seitdem sind wir im positiven Sinne infiziert.

Heute haben wir fast 400 Mitarbeiter, davon 300 Fahrer. Dennoch versuche ich zumindest einmal im Monat eine Schicht selbst zu fahren, um nah am Produkt zu bleiben und um einfach Spaß zu haben.

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Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass der Weg zu einer nachhaltigen, urbanen Mobilität eine weitere Stärkung des ÖPNV als Rückgrat einer jeden Stadt bedarf.

Ziel muss es sein, Mobilitätsangebote wie ÖPNV, Bikesharing, Carsharing oder Ridepooling so attraktiv zu machen, dass Menschen von sich aus darauf verzichten, ein eigenes Fahrzeug zu besitzen. Die Mobilitätslösungen auf meinem Homescreen ergänzen sich deshalb in diesem Sinne perfekt von Anwendungsfall zu Anwendungsfall.

Homescreen Bruno Ginnuth Clever Shuttle
Bruno Ginnuth setzt beim Transport vor allem auf ÖPNV und Sharing-Angebote (Foto: Bruno Ginnuth)

Fahrrad statt Kaffee

Ins Büro komme ich normalerweise mit einem der vielen Fahrräder von Call a Bike*. Der Fahrtwind ersetzt den ersten Kaffee am morgen und hilft in den Tag zu starten.

Bei schlechtem Wetter darf es aber gerne auch mal die BVG* sein.

Mein Arbeitstag beginnt dabei in der Regel gegen 08.00 Uhr morgens und ist zumeist voll mit Meetings und Konferenzen, viele davon außer Haus.

Abends stehen dann die nächsten Events an, oft über die ganze Stadt verstreut. Hier greife ich – logisch – auf Clever Shuttle* zurück.

Selbst ist der Fahrer

Wenn es allerdings nur ein paar Kilometer in den nächsten Kiez geht, fahre ich auch gerne einmal selbst, am liebsten mit Drive Now oder Emmy.

Auf meinem Mobility-Homescreen findet sich außerdem noch der DB-Navigator* und natürlich unsere Driver-App, falls ich mich mal spontan entschließe eine Schicht zu fahren.

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Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitäts- und Technologietrends aus der ganzen Welt.